Mittwoch, 31. Dezember 2014

Dauerseuche

War schon zu Shakespeares Zeiten ein Problem. Er zitiert im 17. Jh. einen vorrömischen König, den König Lear. Wir scheinen also seit mehr als 2000 Jahren eine europäische "Tradition" zu pflegen:
"Das ist die Seuche der Zeit, wenn Verrückte Blinde führen."
Es ist wahrlich ein Wunder, dass es den Europäern trotz dieser Seuche gelungen ist, sich über mehr als zwei Jahrtausende erfolgreich zu behaupten.

Dienstag, 30. Dezember 2014

Das Phänomen der gut versorgten Schneewittchen

Ach, die armen Frauen! Unsere "Schneewittchen", nämlich die Frauen gut verdienender Ehemänner:
Sie macht sich abhängig von ihrem Mann, davon, dass er seinen Job behält, dass ihre Ehe langfristig besteht. Sollte ihr Mann sich nämlich gegen das gepflegte Familienidyll und für die unverbrauchte Endzwanzigerin entscheiden, wird sie ihren Lebensstandard drastisch zurückschrauben müssen. ????
Ich nehme an, dass die ganze Republik nun in ein Zustimmungsheulchor einstimmen wird.

Über so einfache Tatsachen, wie z. B., dass eine Frau, die Kinder und einen gut verdienenden Ehemann hat, lebenslänglich ausgesorgt hat, scheint hierzulande unser Qualitätsjournalismus nicht informiert zu sein:

Montag, 29. Dezember 2014

Frauen müssen ermuntert werden, ...

Auf die Frage "Warum schaffen es in Deutschland so wenige Frauen an die Spitze?" kam die diplomatische Antwort vom Herren Gentz, Vorsitzender der "Regierungskommission für gute Unternehmensführung":
Meine Erfahrung ist allerdings, dass man auch heute noch zu viele Frauen zu großen Aufgaben ermuntern muss, während Männer eher von sich aus zugreifen. 
Selbstverständlich musste diese kritische Bestandsaufnahme, mit der politisch korrekten Bemerkung eingeführt werden
An der Ausbildung liegt es schon lange nicht mehr. Inzwischen verlassen mehr Frauen als Männer die Universitäten, und das mit besseren Abschlüssen.
Welche Ausbildung diese Damen geniessen und was die wert ist habe ich hier, anhand eines Erfahrungsberichtes einer Studentin dokumentiert.

Mütterliche Gewalt wird nicht mehr erfasst

Rudolf Egg muss sich auf alte Untersuchungen berufen, wenn er über die mütterliche Gewalt gegen Kinder berichtet.
... in 1 030 Fällen töteten die Eltern - und noch verblüffender: nur 305 Mal waren es die Väter, aber 725 Mal die Mütter. Es ist anzunehmen, dass dies die Spitze des Eisbergs zeigt: Der Anteil der Frauen, die ihr Kind prügeln, dürfte ebenfalls hoch sein.
Und obwohl offensichtlich ist, dass mehr Mütter als Väter Gewalt gegen Kinder ausüben, ist es kein Grund für unsere Politik, weiterhin nur auf den Mann und Vater als Wurzel allen Übels einzudreschen und die Statistik zu dieser Gewalt so darzustellen, als ob nur der Vater Gewalttäter wäre.

Wie vertusche ich mütterliche Gewalt

Eine oft zitierte Studie zur "häuslichen Gewalt" und deren Auswirkung auf Jugendliche ist die von KFN "Innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und ihre Auswirkungen". Auf Seite 10 findet man die Fragen, die den Jugendlichen gestellt wurden:
"Meine Mutter / mein Vater hat...
1. mit einem Gegenstand nach mir geworfen
..."
Ihr könnt den gesamten Bericht durchsuchen: Eine Auflistung der Häufigkeiten von Würfen mit Gegenständen entweder durch die Mutter und durch den Vater, werdet ihr nicht finden (wobei ich, auch ohne Studie, eine erdrückende Mehrheit der Mütter erahne, sonst würde man diese Statistik ja nicht verschweigen, sondern veröffentlichen und breittreten).

Das ist ein bewährtes Muster bei der Verheimlichung der mütterlichen Gewalt: Die Daten werden für beide aufgenommen, danach werden die Gesamtdaten präsentiert und so getan, als ob nur der Mann und Vater der Gewalttätige sei.

So entsteht der Mythos der weiblichen "Heiligen Maria Mutter Gittes auf Erden!": Frauen sind Engel, Männer sind das Böse!

“Mann, die is ‘ne Waffe!”: Weibliche, häusliche Gewalt

Soll noch einer sagen, die B.Z. wäre zu nichts Gutes. Immerhin berichtet sie ausführlich über "häusliche Gewalt" von Frauen in Berlin.

Die B.Z. macht uns nebenbei klar, wie die Statistiken zur häuslichen Gewalt geführt werden, bzw. wie sie zustande kommen:
Ergebnis: Streitigkeiten beigelegt, kein Eintrag, Ende. Beim Eintreffen der Kollegen habe sich das Paar in den Armen gelegen.
Wäre eine Frau betroffen, hätten wir einen Eintrag.

Wenn der Mann ruft gibt es kein Eintrag in der Statistik.

Sonntag, 28. Dezember 2014

Kinetic frustration transfer

Ein Bild macht die Runde bei Facebook:





Also:
Wenn der Mann zuRÜCKschlägt, dann ist es Macht und Gewalt.
Wenn die Frau schlägt, dann ist es "kinetischer Frustrationstransfer" gegen die patriarchale Unterdrückung.

Ich weiss nicht woher dieses Bild kommt, denn es wurde kein Link angegeben.

Tatsache bleibt, dass die Methode immer wieder angewandt wird, um die Statistik in Richtung "häusliche Gewalt geht nur vom Manne aus" zu beeinflussen. Auch der Hinweis "nur wenn du die Absicht hast, schwanger zu werden, solltest du noch warten, bis es soweit ist", zeigt uns wie weit diese Gesellschaft gesunken ist.

Samstag, 27. Dezember 2014

Spendenaufruf

Es ist die übliche Masche des Beratungs- und Betreuungskomplexes, dass man Kritiker durch Verfahren jeglicher Art wenn nicht mundtot, dann wenigstens finanziell an die Wand fährt.

Daher komme ich dem Spendenaufruf der Betreiber der Seite Väternotruf gerne nach und bitte jeden, der was übrig hat, zu helfen. Nur Solidarität kann uns gegen diese Vereine helfen.

Hier der Aufruf:

Gleichberechtigung

Schlagende Frauen?

Männer scheinen sich das nicht mehr gefallen zu lassen.

Juristisches Fundstück: Frauen-Vertreter kann kein Mann sein!

Ein Richter am Berliner Amtsgericht wollte partout Frauenvertreter werden (Fall aus dem Jahre 2012). Das Verwaltungsgericht Berlin hatte in einem Eilverfahren entschieden, dass das Fehlen des aktiven und passiven Wahlrechts für Männer, gemäß Landesgleichstellungsgesetz, nicht gegen höherrangiges Recht verstossen würde. Das Urteil in voller Länge steht hier.

Für die Uneingeweihten Voll-Juristen:
Art. 3, III GG: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, ... benachteiligt oder bevorzugt werden. ..
Ich muss immer wieder feststellen, dass die deutsche Sprache, eine sehr schwere Sprache ist, insbesondere für Juristen. Wie ist es sonst erklärbar, dass diese Voll-Juristen ein geschlagenes Jahrzehnt, die DISKRIMINIERUNG von Väter nicht ehelicher Kinder nicht erkennen konnten?

Fall Zaunegger, §1626 a BGB, alte Fassung.

Da aber auch der Richter, der vor dem AG Berlin für seine Gleichberechtigung geklagt, sein Anliegen nicht mehr weiter verfolgt hatte, muss ich mich fragen, ob das Rechtverständnis unserer männlicher Juristen noch in Ordnung ist?

Es gibt da sicherlich einige löbliche Ausnahmen, wie z. B. hier oder hier.

Aber, wie mann weiss, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ein Bund Deutscher Juristen, der ein Gegengewicht zum feministischen, also verfassungswidrigen Deutschen Juristinnenbund bilden würde, gibt es nicht.

Klammerbeutel

Wusste nicht genau was ein Klammerbeutel ist, musste selber nachgucken ;-).
"Man muss schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um sich von lesbischen Gendertheoretikerinnen, die in Männern keine potentiellen Partner, sondern nur lästige Konkurrenten erblicken, die Welt der Geschlechter erklären zu lassen."
So lernt mann was Neues.

Freitag, 26. Dezember 2014

Hat die evangelische Kirche den Vater entdeckt?

An zwei Stellen wird in dieser Christvesper aus Lemgo (Min. 24:00 und 27:00 für ca. jeweils 1 Minute) auch auf die getrennten Väter eingegangen.

Der zweite Beitrag kommt von einem Vater, der ca. 2500 km/Monat fahren muss, um seinen Sohn zu sehen.

Ja, er hat gut reden. Er sieht seinen Sohn.

Abertausende Väter aber sehen ihre Söhne nicht mehr.

Zahlen dürfen sie aber.

Denn die Kirche hat solche Mitarbeiter, die von einem Vater ohne Empathie verlangen:
Väter werden in Trennungsberatungen sogar offen gebeten sich eine andere Familie zu suchen, da die Mutter den Kontakt des Vaters zu den gemeinsamen Kindern nicht mehr möchte.
Mit den Müttern undFrauen gleichberechtigte Väter und Männer?

Ein schönes Weihnachtsmärchen!

Der leere Platz am Tisch Deines Kindes, ist meistens das des Vaters. Dem Kinde wird erzählt, dass die Lücke, die der Vater hinterlässt, ihn voll und ganz ausfüllt. Zur gleichen Zeit füllt der Vater das Konto der Mutter ...

Übrigens, mir ist nicht bekannt, dass die Kirche jemals auf einen offenen Brief geantwortet haben sollte.

Weihnachtslügen

Die häusliche Gewalt steigt um 15% in der Weihnachtszeit.

Wow!

Wir erfahren, dass einer der Hauptgründe, die hässlichen Geschenke wären. Da der Mann kein Geld für schöne Geschenke hat, setzt es Tritte gegen ihn ein.

"Viele suchen aber erst nach den Feiertagen nach Hilfe, um die vermeintliche Idylle nicht zu stören."

Daraufhin kann sich die Frau in ein Frauenhaus flüchten und der Mann auf der Straße campieren, nachdem er die patriarchalen Vorzüge des Gewaltschutzgesetzes kennen lernen darf.

Über die Gewalt gegen Männer werden wir kaum klare, nachvollziehbare Zahlen erfahren.

Eine Untersuchung, ob die Klassifizierung der erfassten Fälle falsifiziert wurde, wird es auch nicht geben.

Institutionelle, sexuelle Gewalt!

Die Stadtregierung in Chivilcoy, Argentinien hat nun endlich durchgegriffen und der Misswahl ein Ende gesetzt:
In der Begründung heisst es, derartige Veranstaltungen seien «symbolische Akte institutioneller sexistischer Gewalt gegen Frauen, welche die Zurschaustellung, Verdinglichung und Selektion ihrer Teilnehmerinnen bedeuten
Ja, was lernen wir daraus?

Eine symbolische "Selektion von Teilnehmerinnen" wäre eine "institutionelle, sexistische Gewalt gegen Frauen"?

Könntet Ihr bitte Eure Bundestagsabgeordnet.I.n daran erinnern, dass eine Frauenquote eine Selektion von Frauen und damit eine institutionelle, sexistische Gewalt gegen Frauen sei?

Wann erreichen wir den argentinischen Bewusstseinsstand? Die reden von einer "Missen-Obsession"?

Wann erkennen wir, dass bei uns eine Quoten-Obsession vorliegt?

Unsere armen Richter.I.nnen müssen ihren Abfall selbst rausbringen

Ja ist denn so etwas möglich?

In unserem reichen Land - speziell da wo die grössten Banken ihren Sitz haben - müssen Richter.I.nnen ihren Müll selbst raustragen?

Begründet wird dies durch Sparmassnahmen. Das heisst, die haben kein Geld mehr, obwohl wir mehr Familienverfahren als Neugeburten im Kalenderjahr haben, in Deutschland?

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Gelöschte Kommentare bei "Maskuline Muskelspiele"

Ich stelle hier ein Screenshot der Kommentare zu den "Maskulinen Muskelspielen" vom 2.6.2013 ein. Ich nehme an, dass dies für die Nachwelt von Interesse wäre, vor allem um Anschauungsmaterial über die feministische Diskussionskultur zu haben. Sollte ich weitere Kommentare von einem späteren Zeitpunkt erhalten, werde ich diesen Eintrag ergänzen.

Wäre doch sicherlich eine wichtige "Forschungsquelle" für alle Anti-Antifeministen und Anti-Maskulisten und Misandristen sowieso. Da kann mann doch wunderbar belegen, wie "frauenfeindlich" all diese Gruppierungen sind, die an den Staats-Feminismus herumkritisieren ;-).

Alle Kommentare wurden gelöscht, denn das "Feature" wurde für den Juliane Bartel Medienpreis 2013 nominiert. Da die Kritik in den Kommentaren u. U. schädlich für die Auswahl gewesen wäre, ist die Entscheidung, die Kommentare zu löschen, aus "demokratischer" Sicht verständlich.

Grundlagenforschung, feministische!

Ich habe garantiert mein Beruf verfehlt!

Ich hatte ja hier über feministische Grundlagenforschung sinniert: Genderspezifische Flatulenzien-Rückstoss-Untersuchung!

Ich hätte es mir niemals träumen lassen, dass binnen einer Zwei-Monats-Frist meine Vorhersage noch getoppt werden kann (hier gefunden):
“By farting louder the man is using passive aggressive violence to position himself as dominant, this intimidates the woman to subconsciously not release as much flatulence and thus the woman fearing for her safety doesn’t fart as loud as a sign of submissiveness, this in turn contributes to rape culture and women being oppressed.”
Nein, niemals hätte ich es gewagt, eine laute Flatulenzie als Ausdruck der "rape culture" zu sehen.
„Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.“ (Agata Capiello)
Sobald die erste Frau in einer "verantwortlichen Position" die Gleichstellung des Flatulenzien-Rückstosses beantragen wird, werden wir es endlich wissen: Die Emanzipation geht dann endlich der "rape culture" an den Kragen!

Sag mal Nostradamus, könnte es sein, dass Deine geheim gehaltene Vorhersage, irgend etwas mit dem Feminismus zu tun hat?

Wenn auch diese Vermutung stimmt, werde ich Wahrsager! Zumindest im nächsten Leben ;-).

Sonntag, 21. Dezember 2014

Traurig, traurig!

"Wer hat Angst vor solchen Frauen?" titelt Die Zeit und zeichnet ein um Mitleid für die armen, selbstbewussten, jungen Frauen, die trotz sozialer Netzwerke sooo einsam bleiben.

Warum versucht man immer wieder die Kategorie "Angst haben" zu bemühen?

Ist es nicht eher so, dass Männer einfach nur eine Partnerin suchen, mit der sie keine Machtkämpfe austragen müssen, am Ende eines langen Arbeitstages? Dass sie das Gefühl der Zusammengehörigkeit haben wollen, des endlich "nach Hause angekommen" spüren möchten?

Das X hat sich zu Wort gemeldet! Neues und Altes aus dem Genderwahn!

Sie will uns ein Y für ein X vormachen. Sie gibt vor, gegen Geschlechtsdiskriminierung zu sein und verwendet einen X für sich selber, das Zeichen des X-Chromosoms.

Das Y-Chromosom lässt sie dadurch nicht zu und betreibt damit eine Diskriminierung des Mannes.

Wie lange muss man sich diesen, Männer diskriminierenden Schwachsinn noch anhören?

Wie belüge ich ein ganzes Land!

Da ist den Grünen eine fürchterliche Panne passiert. Die Vorgänge um die Denominierung des Dual Fluid Reactors (DFR) beim GreenTec Award dokumentieren hervorragend, wie bei uns die öffentliche Meinung manipuliert wird.

Auch Männer- und Väterrechtler können davon ein Lied singen: Sie wurden ja von solchen Medien und Organisationen in der Nähe von Breivik gebracht.

Daher sind die Vorgänge um den DFR symptomatisch für die Verlogenheit unserer Gesellschaft. Es werden Unwahrheiten als Wahrheiten verbreitet. Diese Vorgänge erklären, warum die Bürger kein Vertrauen mehr in der Politik und Medien haben. Andererseits zeigt es, wie wenig Interesse der Bürger selber an der Wahrheit hat: Es gab kein Shitstorm gegen die Entscheidung des GreenTec Award-Jury den DFR zu denominieren!

Freitag, 19. Dezember 2014