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Freitag, 26. Juni 2015

Fundstück: Männliche Prinzessinnen!

Insbesondere die Prinzessin (männlich/weiblich) braucht demnächst unsere verquotete Wirtschaft ;-).

Gefunden als Werbepostkarte bei der IKOM.
Jungs, die alle Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Karriere bringen, werden in unserer Gesellschaft nicht gefördert. Maximilian, der das Glück hatte, einen Vater zu haben, der seine Begabung fördert, würde in einer feminisierten/genderisierten Umwelt als Kita-Erzieher enden. Dieser Astrophysik-Professor wäre vermutlich auch alles andere als Wissenschaftler geworden.
Astronautin und Feministin? Geht das überhaupt? Solche Missionen wären dem Untergang geweiht, wenn man sich den Feminismus-Virus mitschleppt. Die würden ja den ganzen langen Tag wegen vermeintlicher Diskriminierung streiken. Obwohl, der Gedanke, eine Feministin in einer Rakete zu setzen, gemäß dem Motto "Schießt sie auf den Mond!", das hat was für sich ;-).

Denkt jemand noch daran, dass wir Innovationen brauchen? Demnächst, beim Patentamt: Alle Räder stehen still, bis die Quotenfrau erfinden will! Dann wird's heissen: Wir suchen Erfinderin, u. zwar männlich!

Denn der queere Erfindungsgeist erschöpft sich ja nur in sprachlichen Verrenkungen.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Die zivilisierten Männerrechtler

Frau Charlotte Haunhorst hat sich zu Wort gemeldet und beschwert sich, dass Männerrechtler sehr zivilisiert daherkommen. Sie beschwert sich auch darüber, dass die Genderkritik die Politik erreicht hat, u. zw. dass die Junge Alternative dagegen mobil macht. Das Video "Dokumentation: DER GENDER-PLAN" soll bei Männerrechtlern die Runde machen und wäre 50.000 mal schon bei youtube angesehen worden.

Mittlerweile wurde das Video schon 69.000 mal angesehen. Garantiert nicht nur von Männerrechtler.

Das nennt man Werbung durch Kritik.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Donnerstag, 30. April 2015

Frauenquote tritt in Kraft: Geben wir den Quotenfrauen ein Gesicht!

Morgen, den 1. Mai 2015, tritt das verfassungswidrige Gesetz in Kraft.

Nicht nur Frau Schwesig freut sich auf den "Kulturwandel".

Auch die Verlage freuen sich auf die "neuen Zeiten" und helfen kräftig mit, dem "Kulturwandel" unter die Arme zu greifen.

So hat auch Egmont Ehapa Media rechtzeitig zum Inkrafttreten des Frauengesetzes eine Bücherreihe zum Thema gebracht:

Samstag, 18. April 2015

Feministinnen unter sich

Lassen wir doch Feminist.I.nnen miteinander reden ;-)

Zunächst einmal Frau Sushila Mesquita mit sich selber:
Es ist einer der wichtigen Beiträge der feministischen Wissenschaft, nachzuweisen, dass es keine objektive Wissenschaft gibt, sondern dass sie immer mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verwoben ist. 
Zum Mitschreiben, falls Ihr es überlesen habt: Es gibt KEINE objektive Wissenschaft! Laut "feministischer Wissenschaft"!

"Feministische Wissenschaft" ist also nicht objektiv!

Sie kann nicht objektiv sein, denn laut sich selber gibt es KEINE objektive Wissenschaft!

Das ist DIE Logik! Die Logik ist weiblich!

Donnerstag, 19. März 2015

Den Feminismus in seinem Lauf hält weder Kuh noch Eselstute auf!

Jedes Zeitalter hat seine spezifische Geschlechtskrankheiten. Im Mittelalter verbreitete sich Syphilis aus. Die Moderne kennt nun AIDS.

Der Fortschritt scheint nicht aufzuhalten zu sein. Wir bekommen neue, noch nicht bekannte Krankheiten. Interessant ist auch, wie der Fortschritt, die Übertragungswege diversitärer, bunter werden lässt. Während Syphilis durch die bestimmungsgemäße Nutzung der Geschlechtsorgane übertragen wurde, soll sich AIDS durch die nicht bestimmungsgemäße Nutzung der Geschlechtsorgane verbreitet haben.

Die Fortschrittlichkeit einer Gesellschaft lässt sich offensichtlich daran messen, wie Geschlechtskrankheiten übertragen werden. Eine Gesellschaft, in der Geschlechtskrankheiten auch ohne Geschlechtsverkehr übertragen werden, muss wohl im Endstadium des Fortschritts angekommen sein.

Diesen Zustand scheinen wir erreicht zu haben. Eine neue Geschlechtskrankheit scheint da zu sein, die sich auch ohne Geschlechtsverkehr verbreiten kann:

Habt Ihr auch ein "Geschlechtsstereotyp"?

Scheint eine schwere Geschlechtskrankheit zu sein. Wird seit mehr als 100 Jahren vom Feminismus bekämpft.

Sonntag, 15. März 2015

Wir feiern den Vergleich der Äpfel mit Birnen

Aktionstag in München am 20. März 2015

Transparenz - Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?

Donnerstag, 12. März 2015

Mutige CDU gegen Gleichstellungspolizei

In der FAZ vom 9. März, auf Seite 17, wird über die Bremsspuren der CDU berichtet:
Furcht vor einer "Gleichstellungspolizei"
Nachdem sich die CDU-Abgeordneten so feige (bis auf zwei, Frau Schröder und Herr Bareiß) hinter dem Fraktionszwang versteckt haben und damit in vollkommen undemokratischer Art und Weise die Frauenquote durchgewunken haben, dämmert ihnen nun langsam, dass sie sich vor dem falschen Karren haben einspannen lassen.

Die trojanische Stute der FED (Feministische Einheitspartei Deutschlands) will nun ein "Entgeltgleichheitsgesetz für mehr Lohngerechtigkeit" durchboxen.

Samstag, 7. März 2015

Was Hexen dürfen

Wer bei den Biologen eine Spezies entdeckt, darf ihr einen Namen geben. Wer bei den Astronomen einen Himmelskörper entdeckt, darf ihn benennen. Wer bei den Soziologen eine Korrelation entdeckt, darf sich eine Kausalität aussuchen.
Erneut ein empfehlenswerter Danisch-Artikel über das Genderlaberuniversum. ;-)

Mittwoch, 4. März 2015

Zitat des Tages: Genderfreiheit

Wir werden eine Kultur von nie da gewesener Kreativität bezüglich persönlicher Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Aus der Apartheid der Geschlechter entsteht die Freiheit der Gender.
Martine Rothblatt, (Zitat hier gefunden, Min. 14:40)
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Menschen gibt, die Mann und Frau als sich ausschliessende Kategorien auffassen oder besser gesagt, felsenfest davon überzeugt sind, dass es so ist.

Die Mehrheit der Bevölkerung wird mir wahrscheinlich zustimmen, dass sich diese zwei Gegensätze stark angezogen fühlen, sonst würde es uns nicht geben.

Wollen wir nun das Problem einiger Weniger zum Problem der ganzen Gesellschaft werden lassen?

Ich persönlich empfinde diese Gesellschaft nicht als Geschlechter-Apartheid. Ich habe nicht den Eindruck, dass Männer Frauen oder umgekehrt ausschliessen.

Dass es Ungerechtigkeiten gibt, bestreitet niemand. Sind die der Meinung, dass Ungerechtigkeiten durch den Ersatz der "Geschlechter" durch "Gender" verschwinden sollen? Gerade solche Sendungen des ÖR, wie "Maskulinisten – Krieger im Geschlechterkampf" (bei man-tau besprochen) zeigen uns mehr als deutlich, dass durch Genderisten mehr Probleme auf uns zukommen, als abgeschafft werden.

Den Begriff "Artificial Imbecillence" kann man nicht von der Hand weisen. 

Künstlich ist das gefühlte Ausschliessen der Geschlechter allemal. So etwas hat nichts mit der Realität zu tun.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Hinrich, der Geschlechterkrieger, beim SWR2

Da hat sich unser Ghostwriter wieder lautstark zurückgemeldet. Im SWR2, die Sendung mit der Maus, genannt, "Maskulinisten, Krieger im Geschlechterkampf" durfte unser Softie vom Dienst nicht fehlen (Gesterkamp ist auch dabei, Ilse Lenz hat das letzte Wort, Arne kommt zweimal zu Wort, Pohl 5 mal):
"Wenn ich in einer privilegierten Position bin und einen Teil meiner Privilegien abgeben muss, dann führt das dazu, dass ich mich extrem benachteiligt fühle."
Nach den Gewaltvorwürfen gegen ihn, kann er vermutlich seine Privilegienverluste besonders gut nachvollziehen. Das der noch Gassi geführt wird?!

Gleich sechs mal darf er sein O-Ton fahren lassen. Hier sinniert er über Antifeministen und Frauenhäuser:
Es ist auffällig, wie viele Antifeministen sich am Thema Frauenhäuser abarbeiten. Und wie viele nach eigener Darstellung Ex-Partnerinnen haben, die in Frauenhäusern leben oder gelebt haben. Und das deutet ja darauf hin, dass zumindest ein Teil der Bewegung durchaus gewalttätig werden kann.
Es ist auffällig, dass Du auch der Gewalt bezichtigt worden bist, Hinrich. Die Männer- und Väterrechtsszene hat dich nicht als Gewalttäter bezeichnet. Es spricht für deine "charakterliche Größe", wenn du dich über uns auslässt, als ob wir Gewalttäter wären.

Samstag, 31. Januar 2015

Gender greift nun die Privatwirtschaft an

Zwei neue Studiengänge in der Frauen- und Geschlechterforschung / Gender und Diversity werden stolz verkündet von der "Freien Uni" (apropos "frei"; "frei" wovon? Doch nicht von Wissenschaftlichkeit?).

Der zweite Link, führt schon mal ins Nirvana, braucht Ihr gar nicht anclicken.

Erst eine Suche nach dem sehr wissenschaftlich klingendem Namen "Management von Diversity, Gleichstellung und Antidiskriminierung" bringt uns weiter, u. zw. zur Prüfungsordnung.

Darin erfahren wir, dass es sich um einen berufsbegleitenden Masterstudiengang handelt und dass
"Die Stud-Enten und Stud-Erpel spezialisieren sich auf die Erfordernisse für drei Gruppen von Organisationen: Privatunternehmen, den Bereich der Wohlfahrt/NGOs und den öffentlichen Bereich (Verwaltung: Ministerien/Kommunen, Hochschule)."
Das klingt für mich persönlich wie eine Kaderausbildung für Gleichstellungsbeauftragten nach altem SED-Muster, denn es ist nur ein "Weiterbildungsstudium", wie wir auf der 2. Seite erfahren, da mindestens 1 Jahr Berufserfahrung als Voraussetzung zur Zulassung gefordert wird.

Offensichtlich soll nun, nach der erfolgreichen Eroberung der öffentlichen Hand, auch die Privatwirtschaft lahmgelegt werden.

Montag, 12. Januar 2015

MINT: Zahlen und Handreichungen

SWR 2 brachte die Sendung:
"Mehr Frauen in MINT-Studiengängen"

Da erzählt uns eine Dr. Ulrike Struwe dass es wichtig ist, für Studentinnen das Sinnhafte eines Berufes hervorzuheben (ab ca. 3:30):
Es ist wenigen bekannt, dass man auch über MINT Verbesserungen erreichen kann, also dass man mit MINT helfen kann, denken sie nur an die medizinischen Entwicklungen oder in den Bereich Klimaschutz, Ressourcenoptimierung, all das sind Dinger die uns gesellschaftlich mit voranbringen und die natürlich durch MINT bewerkstelligt werden, aber dass das mit MINT gemacht werden kann, das ist häufig nicht in der Wahrnehmung, nicht im Bewusstsein.
Ich frage mich, ob einem, dem nicht klar ist, dass MINT ALLE Verbesserungen, die von unserer Gesellschaft erreicht wurden, direkt oder indirekt beeinflusst hat und auch beeinflussen wird, jemals in einem MINT-Beruf gut aufgehoben sein wird?!

Freitag, 2. Januar 2015

Forschung, genderistisch

Ich muss gestehen, meine Vorstellungskraft bezüglich Genderforschung kann mit der Realität nicht mithalten. Einige "Forschungsthemen", hier entdeckt:
"Kakao and Kaka: Chocolate and the excretory imagination in nineteenth-century Europe." (Dieser Artikel ist nicht mehr bei scribd zu finden, ein Auszug im vorhin verlinkten Blog)
"Relocating Marie Bonaparte’s Clitoris."
"Rethinking Gendered Perversion in Visions of Sadism and Masochism, 1886-1930."
"Recovering Difference in the Deleuzian Dichotomy of Masochism-without-Sadism"
"Colonial Visions of ‘Third World’ Toilets: A nineteenth-century discourse that haunts contemporary tourism"

Sonntag, 21. Dezember 2014

Das X hat sich zu Wort gemeldet! Neues und Altes aus dem Genderwahn!

Sie will uns ein Y für ein X vormachen. Sie gibt vor, gegen Geschlechtsdiskriminierung zu sein und verwendet einen X für sich selber, das Zeichen des X-Chromosoms.

Das Y-Chromosom lässt sie dadurch nicht zu und betreibt damit eine Diskriminierung des Mannes.

Wie lange muss man sich diesen, Männer diskriminierenden Schwachsinn noch anhören?

Sonntag, 14. Dezember 2014

Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften?

In der Novemberausgabe der Zeitschrift "Forschung & Leher" auf Seite 896 findet mann ein Artikel dazu.

Es ist doch interessant nachzugucken, wofür unsere Steuergelder so verpulvert werden?

Sinn und Zweck von Gender Studies - insbesondere in den Ingenieurwissenschaften - wird folgendermaßen beschrieben:
Auch gilt es, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen und den Blick für unterschiedliche Lebenslagen, Lebensstile und Strategien zur Alltagsbewältigung zu schärfen, die sich nicht mehr ausschließlich am biologischen Geschlecht bzw. an tradierten

Freitag, 12. Dezember 2014

Geschafft: Wir haben endlich auch "heilige Kühe"?!

Kennt Ihr auch die neue "Wort zum Sonntag"-Sendung des Bayerischen Fernsehens? Das ist der Fernsehsender, der es geschafft hat, die berechtigten Anliegen von Männer- und Väterrechtler in der Nähe von Breivik zu bringen.

Schlachthof heisst die neue Sonntagspredigt dieser Besserwisser! Da klärt uns der Prediger vom Dienst, Christian Ehring auf, dass wir uns nicht so haben sollen, unsere Demokratie braucht seine Aristokratie - also die 200 Feministinnen in Aufsichtsräte.
 
Bei ca. 1:25 klärt uns diese Intelligenzbestie darüber auf, dass in den Aufsichtsräten lauter "unqualifizierte Männer" drin sitzen. Das ist eine Katastrophe für den Standort Deutschland. Welch ein Glück für die deutsche Wirtschaft, dass nun die Politik mit ihren beiden Samariter, Heiko und Manuela, hart durchgreift und die Wirtschaft rettet.

Montag, 1. Dezember 2014

Gendergeblubber? Pro (Lannx) und Contra (Walter Krämer)

Lann Hornscheidt mal wieder, die Beauftragte für gendergerechte Sprache (gehe auf Seite 19):

Es tut weh! Ich kann denn x nicht kommentieren! "kolonialrassistischer Tradition"? "menschliche Würde"? Wer wird von der "meinschlichen Würde" "machtvoll ausgenommen und konkret diskriminiert"? Lass mich raten x! Dass muss z. B. Obama sein?!

Es ist erfrischend, dass es auch ein Contra Beitrag von Prof. Walter Krämer gibt.
Selten hat eine vergleichsweise kleine Gruppe von Fanatikern dem Rest der Gesellschaft derart erfolgreich ihre Meinung aufgezwungen wie die modernen Verfechter der sprachlichen Geschlechtsneutralität; seit Jahren komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, was ihnen noch alles einfällt, um speziell die deutsche Sprache nochmals weiter zu verhunzen. Und wie feige und fast schon automatisch der übliche Kotau der Gutmenschen-Mehrheit unseres Landes davor erfolgt.
Er gibt dann auch gleich eine Erklärung dafür:
Dieser phänomenale Erfolg gründet sich auf keine tragfähigen linguistischen oder gesellschaftspolitischen Argumente, er entspringt allein dem schlechten Gewissen der Männer.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Durchgegenderte Physik ?!

Ich war mal fast zwei Jahre lang Physiklehrer am Gymnasium. Es gibt nichts Schöneres für einen Lehrer als die leuchtenden Augen der Kinder, wenn sich ihnen die Schönheit der Natur durch ihr eigenes Verständnis erschliesst. Möglicherweise liegt es auch am Charakter des jeweiligen Lehrers, wie er den Stoff den Kindern rüberbringt: Um dieses Leuchten in ihren Augen zu produzieren gehört Einfühlvermögen, aber auch Phantasie um die Kinder mitzureissen!

Jeder, pädagogisch nicht geschulte Vater, der seinem Kind die Liebe zur Wissenschaft durch einfachste, aber der Erfahrungswelt des Kindes gerechte Beispiele nahebringt, ist tausendmal wertvoller als eine feministisch-professorale Zitrone, deren einzige "Leistung" der Neid auf männliche Kollegen zu sein scheint:
Die (männlich-patriarchalische) physikalische Wissenschaft zeigt Mängel der Selbstreflexion, indem sie den Gegenstand verabsolutiert, einen sinnlichen Kontakt zwischen forschendem Subjekt und Gegenstand verliert und Physik als Herrschaftswissen instrumentalisiert. (Quelle)

Sonntag, 7. September 2014

Ist chrismon oder gar die evangelische Kirche für Genderumerziehung?

Frau Holch von chrismon hatte sich den Spass erlaubt, einen Tag lang den Mann zu mimen. Dafür hat sie 300 EUR ausgegeben. Manche Kommentare unter ihrem Artikel sind herr-lich.

Auf der gleichen Seite werden Hintergrundinformationen angeboten, der Link springt einem aber  nicht gleich ins Auge.

Interessant finde ich den kurzen Abriss zur Gender-Theorie am Ende des Hintergrund-Pamphlets und die sich daraus ergebende Einsicht zur Haltung von chrismon oder gar der evangelischen Kirche zur Homosexualität.