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Sonntag, 15. März 2015

Frage: Wird der Vater noch als Mensch wahrgenommen?

Arbeitskreis „Abstammungsrecht“ nimmt Arbeit auf

Dieser Arbeitskreis wurde am 9. Februar 2015 gegründet und soll folgende Fragen behandeln:
  • Ist die Abstammung eher an die biologische oder an die soziale Vaterschaft anzuknüpfen? 
Aha, die Mutter wird biologisch bestimmt, beim Vater bestehen Bedenken, trotz technischer Möglichkeiten, die Vaterschaft ohne Zweifel festzustellen?
  • Muss man das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft bei Samenspenden gesetzlich zu regeln? 
Ja, wie denn? Soll etwa der Vater nicht bekannt werden?
  • Sollte es spezifische abstammungsrechtliche Regelungen für eine gleichgeschlechtliche Elternschaft geben? 
 Mit anderen Worten: Sollen wir den Vater gänzlich rauskicken?
Das Abstammungsrecht, das die Zuordnung eines Kindes zu seinen Eltern regelt, ist für viele Rechtsfragen von enormer Bedeutung. 
An die Abstammung knüpft das Namensrecht, ebenso wie das Staatsangehörigkeitsrecht, das gesetzliche Erbrecht und das Unterhaltsrecht an.
Ich kann nur allen Väterorganisationen wärmstens empfehlen, die Arbeiten dieses Arbeitskreises genauer unter die Lupe zu nehmen.

Sonntag, 8. März 2015

Männerbeauftragter in Nürnberg gefordert

Die Stadtratfraktion der CSU hat einen Männerbeauftragten beantragt mit der Begründung:
"Auch Männer und Väter werden des Öfteren Opfer von Gewalt und Diskriminierung. Es kommt leider immer wieder vor, dass auch Frauen Gewalt gegenüber ihren (Ex-)Partnern ausüben."
Das stimmt! Nürnberg hat eine der höchsten Raten häuslicher Gewalt in Bayern. Vermutlich weil sie die häusliche Gewalt der Frauen bei den Männern zählen.

Es ist höchste Zeit, dass sich was tut. Für die ramponierten Haushalte würde sich allerdings die Abschaffung aller Beauftragten und Gleich- oder Frauenstellen anbieten.

Da die Gleichstellungsstelle nur für Frauen da ist, müssten die eigentlich jetzt schon die Bezüge zur Hälfte gekürzt bekommen, da sie sich nur um die Frauen kümmern.

Montag, 2. März 2015

Männerhetze als Forschung getarnt

Ja, mann ist immer wieder aufs Neue verwundert. Das mathematische Gefühl scheint den Gender Studies "Wissenschaftler" vollkommen abhanden gekommen zu sein.

Die bösen Männerrechtler

Da erzählt uns ein Herr Rosenbrock in der SWR2-Sendung "Maskulinisten, Krieger im Geschlechterkampf" allen Ernstes:
Wenn man sich die Studien genauer anschaut, dann ist das eine Erfassungsmethode aus den USA kommend, die kennt zwei Kodierungen, die kennt Null, es gibt keine Gewalt und die kennt Eins, es gibt Gewalt. Und dieses Eins, das kann ein böser Blick sein, das kann anschreien sein, das kann schlagen sein, das kann vergewaltigen sein, das kann töten sein. Das wird überhaupt nicht differenziert. Und mit dieser Perspektive kommt man dann tatsächlich zum Ergebnis, dass eigentlich zwischen Geschlechtern häusliche Gewalt so gut wie gleich verteilt ist.
Die Märchen-Erzählerin vom SWR klärt uns dann noch einmal auf, wie das soziologische "Fachwissen" eines "Soziologen" Rosenbrock zu verstehen ist:
Diese Studien, erklärt Soziologe Hinrich Rosenbrock, gewichten einen bösen Blick genauso wie eine Vergewaltigung. Beides bekommt eine „Eins“. Schwere Formen von häuslicher Gewalt würden so verharmlost.
Habt Ihr das verstanden?
Feminist.I.nnen gut / Männerrechtler böse. 
Feministische Studien gut / Studien, die Frauengewalt untersuchen, böse.

"Forschung" in Zeiten Rosenbrocks und SWR-Qualitäts-Journalismus:
Feministische Studien bekommen eine Eins.
Studien, die Frauengewalt untersuchen bekommen eine Null.

Um Rosenbrock zu zitieren
Mit dieser Perspektive kommt man dann tatsächlich zum Ergebnis, dass eigentlich zwischen Geschlechtern häusliche Gewalt so gut wie nur von Männer begangen wird.

Montag, 16. Februar 2015

Schuldfrage bei Statistiken ausgeblendet

Fällt Euch auch auf, dass wenn es darum geht, irgend etwas Negatives über die Männer zu erfinden, die Feminist.I.nnen sofort an erster Stelle mit allerlei Unterstellungen sind?

Da werden z. B. die Männer für schuldig an der Klimakatastrophe befunden.

Die Männer sind schuld an der Wirtschaftskrise.

Selbstverständlich sind Männer schuld an all den Kriegen auf dieser Welt.

Als bei ADAC die geschönten Statistiken aufflogen, wäre es ein Leichtes gewesen, ebenfalls die Männer als allein Schuldige hinzustellen. Soweit ich das verfolgt hatte, waren ja nur Männer involviert.

Erstaunlich, nicht wahr?

Da hat sich keine Feministin gemeldet, von wegen, die bösen Männer, die laufend Statistiken verfälschen!

Was würde Echna Tun wenn es Nofre täte?

Montag, 29. Dezember 2014

“Mann, die is ‘ne Waffe!”: Weibliche, häusliche Gewalt

Soll noch einer sagen, die B.Z. wäre zu nichts Gutes. Immerhin berichtet sie ausführlich über "häusliche Gewalt" von Frauen in Berlin.

Die B.Z. macht uns nebenbei klar, wie die Statistiken zur häuslichen Gewalt geführt werden, bzw. wie sie zustande kommen:
Ergebnis: Streitigkeiten beigelegt, kein Eintrag, Ende. Beim Eintreffen der Kollegen habe sich das Paar in den Armen gelegen.
Wäre eine Frau betroffen, hätten wir einen Eintrag.

Wenn der Mann ruft gibt es kein Eintrag in der Statistik.

Samstag, 27. Dezember 2014

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Männerhass in der Politik?

Väterwiderstand hat ein Schriftsatz der grünen Münchner Politikerin Lydia Dietrich ausgegraben, an die Anwältin Frau Strasser, die einige Prozesse gegen Väter geführt hat z. B. "Strasser gegen Stefan Wiederer", bzw. "Strasser gegen Jörg Mathieu" (Link korrigiert):
Sehr geehrte Frau Strasser,
mit großen Bedauern und mit Empörung hat die Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen zur Kenntniss genommen daß Sie im Zusammenhang mit Sorgerechts- und Umgangsfragen massiv von Mitgliedern antifeministischer Väter- und Männerrechtsbewegungen attackiert werden. Die Kommissionsmitglieder wurden darüber informiert, dass in einigen Ihrer Verhandlungen Väterrechtier anwesend waren, die sich aggressiv verhielten und Ihnen Hetzkampagnen unterstellten.
Wir möchten Ihnen mit diesem Brief unsere Anerkennung für Ihr mutiges und unerschrockenes Eintreten für die Rechte von Mädchen, Jungen und ihren Müttern aussprechen und Ihnen zur Kenntnis bringen, dass Sie in der Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen Rückhalt haben und bei Bedarf aktive Unterstützung anfragen können.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Die Straflücke wir zugunsten der "erotomanen Wahnsymptomatik" geschlossen!

Der Fall Karl Dall zeigt eindrücklich, wohin die Reise geht im deutschen Strafrecht.

Die Journalistin, die ihn angezeigt hat, leidet an:
"obsessive Zwangsstörung sowie eine erotomane Wahnsymptomatik"
Wow! Ich habe was Neues gelernt: "erotomane Wahnsymptomatik"!

Ottomane war mir ein Begriff, aber "erotoman"? Erotoman = Ottoman mit "Granate im Bett"!

Wer angesichts der Tatsache, dass Karl Dall auch ohne "geschlossene Straflücke" in der Gesetzgebung ein Jahr lang lahmgelegt wurde, der muss an einer "obsessiven Zwangsstörung" leiden, wenn er die Verschärfung der Vergewaltigungsparagrafen fordert.

Soweit ich das verstanden habe, ist die "Granate im Bett" straffrei ausgegangen. Die "erotomane Wahnsymptomatik" schützt die Frauen.

Hätte man die "erotomane Wahnsymptomatik" bei Karl Dall diagnostiziert, dann hätte er garantiert nicht mehr als freier Mann den Gerichtssaal verlassen.

Für diese Straflücke ist aber unser Heiko Maas blind, nicht wahr?

Sonntag, 30. November 2014

Gruselig

Da läuft es einem kalt über den Rücken:
Klu-Klux-Clan in Deutschland?

Für mich sind das keine Menschenrechtler: Da steht geschrieben, dass Gewalt gegen Männer stillschweigend akzeptiert werden soll!

Im nächsten Krieg werden sie Dich federn und teeren, damit Du in den Schützengräben sterben sollst!

Männliche Opfer werden verhöhnt

Ich habe einige der vielen Gewaltartikeln im Monat November hier zusammengestellt.

Eines sehr verbreitetes Mittel der Realitätsverbiegung bei den feministischen Gewaltapologeten ist das Verschweigen der männlichen Opfer und deren Zählung bei den weiblichen Opfer.

Die Zahlen der "häuslichen Gewalt" werden zwar genannt, aber alle werden als Gewalt gegen Frauen ausgegeben.

Hier wird z. B. suggeriert, dass alle 1377 Fälle häuslicher Gewalt durch Männer gegen Frauen begangen wurden.

Interessant dabei ist, dass Madame Buchheim, die Autorin des Pamphlets plötzlich weiss, dass die männliche Gewalt dreimal so groß ist, wie die weibliche. Hat aber keine Gewissensbisse, im Artikel, die Zahl von 1377, allein den Männern als Gewalttäter unterzuschieben.

Damit will man folgendes erreichen:
  • Die männlichen Opfer werden schon einmal beschämt, weil sie als das vermeintlich stärkere Geschlecht zum Opfer werden (Indianer kennen kein Schmerz, man lacht über sie, wenn sie sich als Opfer outen)
  • Nun sollen sie zum zweiten Mal der Lächerlichkeit preisgegeben werden, indem man sie bei den Frauen mitzählt

Samstag, 29. November 2014

Die SPD von Aristokrat.I.nnen gekapert!

Nun haben es die Aristokrat.I.nnen der SPD geschafft: "Die Frauenquote kommt!"

Wie mann auf deren Seite sieht, findet die SPD keine Unterstützung in der Bevölkerung.

Die Geschichte lehrt uns, dass nach der (angeblichen) Demokratie, eine andere Staatsform kommt: Der Verfassungskreislauf hat mit der jetzigen Verletzung der Verfassung seinen Lauf genommen!

Donnerstag, 27. November 2014

Aktion: Anfrage beim Hilfetelefon!

Liebe Menschen,

fragt doch mal so wie hier angegeben oder mit anderen Fragen und Daten beim Hilfetelefon nach, was diese Aktion des Ministeriums für alle ausser Männer sein soll? Bitte teilt das!

Sehr geehrte Damen und Quotenmänner,

Sie verwenden ein Selfie-Bild, auf dem steht, dass "jede 3. Frau von Gewalt betroffen sei".
Das suggeriert, dass jede 3. Frau, jetzt, in diesem Augenblick von Gewalt betroffen sei.

Sonntag, 23. November 2014

Schweigen im Walde - äh Bundestag!

MANNDAT hat einige Abgeordnete des Bundestags wegen ihres Schweigens zum Mord an Jungen durch Boko Haram befragt.

Hier einige Zitate zum Thema Schweigen:
Schweigen bedeute, denjenigen zuzustimmen, die damals auch zugestimmt hätten, und denjenigen das letzte Wort zu überlassen, die mit ihren Brandreden andere zum Mord angestiftet hätten

Donnerstag, 13. November 2014

"Du Depp!" Bilder einer Diskriminierung!

Ich habe einen Kollegen, der zwei Kinder im Alter von 2 und 5 zum dem Zeitpunkt hatte, als die unerfreuliche Geschichte lief, die ich hier kurz erzählen möchte.

Er ist ein Bilderbuchpapa. Hat Elternmonate genommen, arbeitet Teilzeit, wie seine Frau auch. Er lebt in
Da ging er letztes Jahr im Supermarkt einkaufen. Er sah ein Schild, das er dankend in Anspruch nahm:

Dienstag, 28. Oktober 2014

"Frauen töten kreativer"?

Im Artikel "Wie Mörderinnen ticken" wird über die Erkenntnisse der Gerichtspsychiaterin Sigrun Roßmanith berichtet.
Frauen [töten] zwar bei weitem seltener, wenn aber, dann umso entschlossener und kreativer
Als Beispiel nennt Frau Roßmanith die österreichische Serienmörderin Elfriede Blauensteiner.

Auch Deutschland kennt eine solche Dame.

Frau Roßmanith ist überzeugt:
"Die dunkle Seite der Frau wird unterschätzt."
Wenn mann diese beide Fälle betrachtet, dann fällt auf, dass sie per Zufall entdeckt wurden.

Sonntag, 26. Oktober 2014

1 Million für Sicherheitsmassnahmen die nicht greifen können

Das hat einen hohen Unterhaltungswert: Die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz hat eine Richtlinie gegen sexualisierte Gewalt herausgegeben.
"Studierende und Beschäftigte sind aufgerufen, sich nach Einbruch der Dunkelheit auf und im Bereich des Campus in Gruppen zu bewegen."
Also, solltest Du ein Student sein, der spät am Abend die Bibliothek verlässt (manche Bibliotheken haben ja bis 24 h offen), kannst Du Gefahr laufen, von "Gruppen" als sexueller Belästiger verfolgt zu werden, wenn Du gerade keine "Gruppe" findest, mit der Du Dich gefahrlos über das Campusgelände bewegen kannst?

"Pledge to End Violence Against Everyone"

Das ist der Titel einer Petition von Paul Elam. Es geht also darum, die Verpflichtung einzugehen, gegen die Gewalt gegen Jeden vorzugehen.

Dieses Anliegen ist der Seite petitions.moveon.org ein Dorn im Auge:
MoveOn volunteers reviewed this petition and determined that it either may not reflect MoveOn members' progressive values, or that MoveOn members may disagree about whether to support this petition. MoveOn will not promote the petition beyond hosting it on our site. Click here if you think MoveOn should support this petition.
Mann sollte sie also fragen, ob die Damen und Herren von MoveOn für Gewalt gegen Männer und Kinder wären, oder?

Einfach der Aufforderung Click here Folge leisten und begründen warum mann dafür ist, diese Petition zu unterstützen.

October is Domestic Violence Awareness Month

Oktober ist der Monat der Gewaltsensibilisierung?

Na dann mal los ;-).

Wie lautet der feministische Doppelsprech? Hier ein Kommentar der Userin "brunopoe"
I love how MRA statistics get better and better - a few years ago, the bullshit statistic was "up to 40%", now it is a hard 53% ... In a few years, there will be no domestic violence against women, just like no women are EVEr rapd unless they deserved it ... Anyway, to stop one inevitable shitthing: domestic violence against men is a real problem, and I will never say anything else. What pisses me off is when people use one groups problem to marginalize anothers
Für Feminist.I.nnen die jemals hier etwas nachlesen: Die Feministin erkennt, dass "Gewalt gegen Männer" ein Problem ist. Sie ist also stinksauer, dass eine Gruppe - die Feministinnen - die "Gewalt gegen Männer" unsichtbar macht? Neee! Sie ist nur auf die MRA's stinksauer, weil sie das so gut behütete Geheimnis der "Gewalt gegen Männer" öffentlich machen. Sie lügt also!