Samstag, 31. Januar 2015

Wenn die Männer einmal weg wären!

Das hatten wir schon einmal hier erläutert:
"Frauen wollen möglichst geringen Sozial- / Leistungsdruck"
Nun habe ich einen Artikel aus dem Jahre 2010 entdeckt (Zitate in Kursivschrift):
Sie sind Lasttier und Psychologin in Personalunion. Sie sind gebildet, qualifiziert, ehrgeizig. Doch der Klub solidarischer Brüder hindert sie an der Karriere er lässt den Wettbewerb einfach ausfallen.
Könnte es sein, dass der Wettbewerb deswegen ausgefallen ist, weil die Frauen einen möglichst geringen Sozial- / Leistungsdruck haben wollen?
Empfehle ich eine Frau für die Besetzung einer Vorstandsposition, steigt der Rechtfertigungsaufwand um den Faktor zehn.
Könnte es sein, dass der Rechtfertigungsaufwand deswegen steigt, weil die Frauen einen möglichst geringen Sozial- / Leistungsdruck haben wollen?

Engagierte Väter

Ja, es gibt viele Väter die sich für einen besseren Umgang mit ihren Kindern bemühen. Ob das mitgemeint ist, bei den Organisatoren dieser Aktion?
Erst jetzt fiel mir auf, dass der Artikel den Zusatztitel trägt
"Ein Hoch auf den neuen Mann"
Als ich durch feministische Sachbearbeiterinnen gezwungen wurde, ein zweites Studium einzulegen, weil die meinen ersten nicht anerkannt hatten (erst nachdem der Abschluss meiner Ex anerkannt wurde, wurde auch meiner anerkannt, ich hatte aber schon zwei Jahre verloren, also machte ich weiter), durfte ich meine Söhne betreuen. Volles Programm! Hatte damals und auch im nachhinein festgestellt, dass es auch noch weitere Männer gegeben hat, die sich um ihre Kinder gekümmert hatten. Das war in den 80er Jahre.

Das Gerede vom "neuen Mann" ist eine feministische Nebelkerze.

Die Vielfalt der Einfalt?

Ein Artikel der schwarzen Feder macht nun die Runde in der nicht-feministischen Welt. Schöne Kommentare findet man z. B. bei danisch.

Aber lassen wir doch den Großmeister selbst zusammenfassen, spart mir selbst eine ganze Menge Arbeit (Kommentar kann ich leider nicht direkt verlinken, habe kein Link gefunden):
Eine “Political Correctness” der Mathematik – der Bastion männlicher Wissenschaft – befürchtend, haben sich verschiedene antifeministische Blogs auf diesen Artikel eingeschossen. Hier gibt es drei Argumentationstypen:
  • Die ganz dummen verstehen nicht mal im Ansatz, dass es keine “höheren Zahlen” gibt, da sind dann Argumente zu finden, wie “spring mal vom Hochhaus, dann wirste sehen, dass es oben und unten gibt”
  • Die klugere Argumention gibt mir insofern Recht, als sie sagt, dass es keine “höheren Zahlen” gibt. Sie stellen dies dann als banal dar, verstehen aber Foucault nicht, sie weigern sich, überhaupt außer-mathematische Ursachen für mathematische Anordnungen in Betracht zu ziehen
  • Die klügsten Argumente hingegen gestehen ein, dass es außer-mathematische Gründe für die mathematischen Anordnungen gibt, beharren hier aber auf “Kognitionswissenschaften” oder “Neurowissenschaften”, dass wir Beziehungen und Sachverhalten räumlich abbilden. Dem mag so sein, aber das erklärt natürlich nicht, warum von “höheren Zahlen” die Rede ist, denn räumliche Abbildung geht ja nicht nur in die Vertikale, sondern auch in die Horizontale, und wir sprechen eben nicht von “längeren Zahlen”, sondern von “höheren Zahlen”.

Gender greift nun die Privatwirtschaft an

Zwei neue Studiengänge in der Frauen- und Geschlechterforschung / Gender und Diversity werden stolz verkündet von der "Freien Uni" (apropos "frei"; "frei" wovon? Doch nicht von Wissenschaftlichkeit?).

Der zweite Link, führt schon mal ins Nirvana, braucht Ihr gar nicht anclicken.

Erst eine Suche nach dem sehr wissenschaftlich klingendem Namen "Management von Diversity, Gleichstellung und Antidiskriminierung" bringt uns weiter, u. zw. zur Prüfungsordnung.

Darin erfahren wir, dass es sich um einen berufsbegleitenden Masterstudiengang handelt und dass
"Die Stud-Enten und Stud-Erpel spezialisieren sich auf die Erfordernisse für drei Gruppen von Organisationen: Privatunternehmen, den Bereich der Wohlfahrt/NGOs und den öffentlichen Bereich (Verwaltung: Ministerien/Kommunen, Hochschule)."
Das klingt für mich persönlich wie eine Kaderausbildung für Gleichstellungsbeauftragten nach altem SED-Muster, denn es ist nur ein "Weiterbildungsstudium", wie wir auf der 2. Seite erfahren, da mindestens 1 Jahr Berufserfahrung als Voraussetzung zur Zulassung gefordert wird.

Offensichtlich soll nun, nach der erfolgreichen Eroberung der öffentlichen Hand, auch die Privatwirtschaft lahmgelegt werden.

Freitag, 30. Januar 2015

Falschbeschuldigung

Erneut ein Lehrer: Wurde von einer Schülerin und deren Freund belastet und bekam im Juni 2014 zwei Jahre und 6 Monate Knast.

Das Amtsgericht glaubte der Schülerin und verknackte den Lehrer ohne Bewährung.

Frau verloren, Job verloren.

In der Berufung tauchten neue Tatsachen auf, der Lehrer wurde freigesprochen. Das Mädchen scheint vom Typ her, wie die Klette zu sein, die Karl Dall an die Backe hat.

Solche Fälle lassen uns vermuten, dass sehr dunkle Zeiten auf das Abendland zukommen: Es wird halt Abend im Abendland, wenn die Wahrheit stirbt!

Denn wenn die Justiz vom Mann erwartet, dass er das "Ja" der Frau beweisen soll, dann kann mann nur Gute Nacht Abendland sagen! Und diese Nacht ist wirklich hausgemacht, weil die Schwarmintelligenz offensichtlich nicht dazu reicht, die innere Gefahr zu erkennen.

"Von Frauen für Frauen"-Kurs

Ohne Worte:
Kursnummer: D2346
Titel: Word Grundkurs
Von Frauen für Frauen
Info: Vorkenntnisse: Windows und etwas Erfahrung mit Textverarbeitung
Für Teilnehmerinnen, die schon mal einfache Texte mit Word geschrieben haben, sich mit der Maus im Text bewegen können, wissen, wie sie in die nächste Zeile kommen, also keine ganz "blutigen Anfängerinnen" mehr sind. Jetzt möchten Sie die Möglichkeiten der Textverarbeitung mit vielen Übungen und ohne Zeitdruck endlich einmal richtig kennenlernen.
Für Teilnehmerinnen, die absolut keine Vorerfahrung mit Word haben ???, empfehlen wir den "Word-Schnuppertag" (D2345) 
  

Hallo, Papst, hörst Du mich?

Nicht doch, der Vatikan hat auch den Vater entdeckt? Die Kinder wachsen vaterlos auf?
„Ich fragte jeweils, ob die Väter mit ihren Söhnen und Töchtern spielen würden und wie viel Zeit sie dafür in Anspruch nehmen. Ich muss zugeben, dass die Antworten oft sehr enttäuschend waren. Denn ich musste feststellen, dass es Kinder und Jugendliche gab, die in sozusagen verwaisen Familien lebten. Bitte, liebe Väter, seid aufmerksamer!
Ja, liebe Väter, seid aufmerksamer, wenn Ihr Euch einen Arbeitgeber sucht. Denn es hängt von Eurem Arbeitgeber ab, ob Ihr soviel Geld bekommt, dass Ihr genügend Zeit mit Eurem Kind verbringt. Je näher am Sozialhilfeniveau bezahlt wird, umso länger braucht ein Vater arbeiten. Da macht die katholische Kirche als Arbeitgeber kaum eine Ausnahme.

Brauchen wir ein Sitzpinklermanifest?

Es ist schon erstaunlich, welche Emotionen unsere Rechtsprechung auslösen kann. Ein so einfacher Satz aus einem Urteil :
"Trotz der in diesem Zusammenhang zunehmenden Domestizierung des Mannes ist das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet."
hat offensichtlich eine grundlegende Kulturdebatte ausgelöst.

Wir sollten uns vertrauensvoll an die Truppe um Jörg Rupp wenden und um die Erstellung des Emannzipationswerkes bitten: "Nicht länger Stehpinkler sein müssen! Das Manifest des grünen Sitzpinklers"?

Ich maße mir nicht an, so bahnbrechende, kulturstiftende und das "Rollenverständnis" der "Geschlechterdemokratie" neu definierende Positionspapiere, pardon Sitzpapiere, erstellen zu können.

Donnerstag, 29. Januar 2015

Zeit: Brief einer Tochter

Eine Tochter schreibt anonym ihrem Vater
"Ich wünschte, du hättest dir hin und wieder Zeit genommen und sie nur mit mir verbracht."
Ja, die Zeit, der ewige Streitpunkt. Da fällt einem Vater sofort ein:
"Tja, wenn ich mir aber die Zeit genommen hätte, dann hätte ich nicht mehr so viel verdient und dann hätte ich Dir Deine Uni nicht durch Alimente finanzieren können. Deine Mutti und ihre Voll-Juristen wäre nicht erfreut gewesen und hätte mir den Umgang vollkommen gestrichen.
Denn für Voll-Juristen gilt: Zeit ist Geld, die kennen da keinen Spaß! Da steckt nichts mit "nur mit Dir verbringen" drin! Wenn ich nicht volle Leistung in der Arbeit und wenig in Deiner Betreuung bringe, dann schicken die mir den Gerichtsvollzieher vorbei!
Denn für Voll-Juristen gilt: Arbeit macht den Vater frei von seinen Kindern und seine Arbeit erhöht den Streitwert an dem ich verdiene! "Eltern und Kinder sind einander Beistand und Rücksicht schuldig." das ist nur Gedöns, der mir als Voll-Jurist keine Gebühren beschert."
Die Tochter sieht die Interessen der Voll-Juristen nicht. Sie sieht nur, dass der Vater wenig Zeit für sie hat.

Grauenhafte weibliche Gewalt

Sie ist deswegen grauenhaft, weil sie sich gegen ein schwaches Wesen richtet: Das eigene Kind!

Das Kind, das der Mutter vertraut, weil sie ja laut Gesetzgeber diejenige ist, der man das Sorgerecht für das Kind geben muss.

Das Kind, das von der Mutter umarmt, getröstet, liebkost werden will, bekommt nur Schläge mit der Gerte, Ohrfeigen und Fußtritte.

Das Video ist schwer zu ertragen (da ich es nicht geschafft habe, das Video einzubetten, biete ich sowohl ein Link auf das Original bei facebook, wie auch eine Bildschirmaufnahme an. Hoffentlich funktioniert es).
video
Ich höre oft Kommentare, wie "ich kann es nicht mehr hören, der Täter wird immer mit der Behauptung geschützt, er hatte eine schlimme Kindheit".

Mittwoch, 28. Januar 2015

Heime zu Kreuzfahrtschiffe

Das Bundesamt für Statistik hat uns die Tage mit den Zahlen für Kinder- und Jugendhilfe beglückt. Darunter werden auch 8,7 Milliarden für "Hilfen für Erziehung" genannt.

Von diesen 8, 7 Milliarden gingen im Jahr 2013, 3,437 Milliarden für Heimerziehung: "Erziehung in einer sonstigen betreuten Wohnform", Seite 29, Lfd. Nr. 17. Das ist eine Zunahme von ca. 5,4% gegenüber 2012.

In 2012 hatten wir also 3,261 Milliarden ausgegeben. Laut diesem Fachbericht hatten wir 2012 (für 2013 scheinen noch keine Daten vorzuliegen) insgesamt 36.048 (siehe Seite 9) Kinder und Jugendliche, für die dieses Geld ausgegeben wurde.

Das wären knapp
7.540,00 EUR/Monat/Kind
wenn wir annehmen, dass allen Geholfenen 12 Monate lang geholfen wurde.

Die frauenfeindliche Gesellschaft

Frau Gnadl ist eine begnadet glühende Verfechterin des SPD-Slogans: "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden!"

Nun wird sie bei abgeordnetenwatschn gefragt - und es wäre schön, wenn mann sich als Interessent dort eintragen würde, um der Dame zu signalisieren, dass es viele Menschen gibt, die sich für ihr verqueres Weltbild interessieren - ob sie sich folgende Lösung vorstellen kann:
Könnten Sie Sich vorstellen, den Abbau der "Frauenfeindlichkeit" unserer Gesellschaft, durch einen erhöhten Zuzug aus den südlichen Ländern bei gleichzeitiger Einreisesperre für Männer aus z. B. Schweden oder Dänemark (hohe Gewalt laut FRA-Studie) zu erreichen?
Die Frage ist mehr als berechtigt: Denn die "Gewalt gegen Frauen" ist in den nördlichen Ländern viiiieeel schlimmer als in den ach so machohaften, südlichen Länder! Da der Feminismus seine Probleme durch Quoten lösen pflegt, wäre ein Ruf nach einer "Südländerquote" mehr als rechtfertigt, oder? Wir können den nördlichen "Schlägertrupps" kein freies Geleit nach DE erlauben, oder?

Dienstag, 27. Januar 2015

Junge aus Lenzkirch wegen Misshandlung gestorben

Erneut ist ein dreijähriger Junge als Folge von Misshandlungen gestorben, wie uns das behandelnde Krankenhaus, die Uniklinik Freiburg, mitteilt.

Der Junge war den Behörden bekannt, ein Strafverfahren wegen Misshandlung eines Schutzbefohlenen wurde im Oktober 2014 eingestellt.

Aus der Ferne ist es immer leicht zu urteilen. Solche Fälle werden immer wieder vorkommen, egal wie gut das System ausgebaut sein wird. Es wäre schön, wenn die betroffenen Behörden etwas lernen würden, Fehler erkennen könnten, um künftig besser reagieren zu können.

Es bleibt nur festzuhalten: Es fand eine sozialpädagogische Hilfe von anfangs 5 auf dann (nach Juli 2014) 7 Wochenstunden statt. Dann stelle man diese Leistung in Relation zu den Kosten. Es wäre schön, wenn uns auch in diesem Bereich ein Informationsfreiheitsgesetz mehr Transparenz ermöglichen könnte. Solche Fälle hängen nämlich auch mit der Überbelastung der verantwortlichen Sozialarbeiter zusammen, bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung der Träger.

Nicht vergessen, gerade Freiburg hatte sich sehr gegen Gewalt gegen Frauen engagiert. Schaut Euch mal an, wie viele Organisationen da unterwegs sind. Ich gehe jede Wette ein, dass keine ähnliche Aktion gegen Gewalt gegen Kinder gestartet werden wird. Die Gefahr dabei ist, dass auch Mütter als Täterinnen ins Visier der Öffentlichkeit geraten werden. (Zwischen zwei Drittel und drei Viertel der Kindstötungen werden durch die leiblichen Mütter verübt.)

Der Markt der Fremderziehung

Das Beratungs- und Betreuungskomplex hat seine Macht weiter ausgeweitet, wie gerade bei destatis zu lesen ist:
  • Die Ausgaben für Kinder und Jugendhilfe nahmen um 10% zu im Jahre 2013 verglichen mit dem Vorjahr.
  • Wir gaben für Kindertagesbetreuung 23 Milliarden EUR aus, das waren 13% mehr als ein Jahr zuvor!
  • Für "Hilfen zur Erziehung" - das sind auch Heime - wurden 8,7 Milliarden EUR aufgewendet
Jetzt mal schnell die Kosten für ein Kind in den Kitas überschlagen: Es werden ca. 600000 KInder/Jahr geboren, davon kommen ca. 1/3 in den Kitas unter, für ca. 3 Jahre! Also können wir von größenordnungsmäßig 600.000 betreute Kinder/Jahr in den Kitas ausgehen.

Das wären, nach Adam Ries
3.200 EUR/Monat/Kind
Eine Erzieherin bekommt höchstens 1.500 bar auf der Kralle, das wären sagen wir 2300 Brutto. Sie betreut ca. 10 Kinder. Dem Träger bleiben also fast 30.000 EUR. Davon gehen sicherlich noch weitere Betriebskosten ab.

Montag, 26. Januar 2015

Gemeinsames Sorgerecht in der Praxis

Ein "schönes" Beispiel in der FAZ über die Rechtlosigkeit des Vaters im deutschen Familienrecht: Mutter macht den Vater vor den Kindern schlecht und verhindert dadurch die Bindung zwischen Vater und Kind.

Aber arbeiten, damit er zahlt, das darf noch der Vater. Das nennt sich "Freiheit". Arbeit macht den Vater "frei" von seinen Kindern!

Mutti geht derweil ins Internett und prahlt über ihre Leistungen, wie diese hier. Geschützt von Gleichstellungskommissionen, wie diese hier.

Nochmals, PEGIDA könnte sich ihre Aufmärsche sparen, wenn sie die "Pflichten" des Vaters publik machen würde.

Glasnost revisited

Einige unserer Abgeordneten scheinen mitbekommen zu haben, dass ihnen das Volk nicht mehr glaubt und nun tun sie etwas dagegen: Sie stellen ihre Steuererklärungen ins Netz (so etwas hätten wir gerne auch von einer Alice Schwarzer gesehen), andererseits haben sie eine Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben in der sie ihre Lobbytermine bekannt geben.

Ja, das mit der Transparenz hätten wir gerne auch von Gleichstellungsbeauftragte. Zu undurchsichtig ist das "Netzwerken" solcher Stadtratskommissionen für die Gleichstellung von Frauen! Da wäre es schön, wenn zumindest deren Sitzungen öffentlich wären, damit die Öffentlichkeit Näheres erfährt, über solchen Klüngel der Gleichstellungsbeauftragten mit Anwältinnen die im Familienrecht unterwegs sind.

Noch schöner wäre es, wenn der Glasnostvirus auch die Justiz und Jugendämter erfassen würde. Beim Finanzgericht München habe ich gesehen, dass sie Videokameras in den Verhandlungssälen installiert haben. Die lückenlose Protokollierung gerichtlicher Verhandlungen wäre somit möglich.

Sonntag, 25. Januar 2015

Echt? Echte Väter?

Die Kleine Zeitung hat auf die Aktivitäten des Vereins Vaterverbot.at reagiert. Eine Frau Kerschbaumer zeichnet dafür verantwortlich.

Was mich dazu veranlasste, der guten Frau einige Fragen zu stellen:
Im Artikel singt Ihr Kollege ein Lobeslied auf Väter, die in Karenz gehen.

Nur damit wir uns nicht missverstehen: Väter, die in Karenz gehen, können nicht arbeiten gehen, können also kein Geld verdienen, ergo können sie keine Alimente bezahlen! Ich hoffe, dass ist allen bewusst.

Wenn also Frau Heinisch-Hoseck nach "echte Männer" ruft, dann ist es erlaubt keine Alimente zu bezahlen, wenn betroffene Väter danach rufen, dann nicht?

Das ist aber ziemlich doppelzüngig, meinen Sie nicht?

Oder läuft das alles nur darauf hinaus, die Männer mit ein paar Monate Karenz in den Hafen der Ehe zu manövrieren, damit sie dann später ein Leben lang ihre Werte überweisen sollen, statt zu vermitteln?

Echte Frauen unterstützen echte Männer Frau Kerschbaumer.

Echte Frauen sorgen dafür, dass ihre Kinder echte Väter erleben können und solche Verhaltensweisen, wie die hier beschriebene, verurteilen.
Wer will,  kann ja der Dame einige Fragen stellen. Damit ein bisschen Diversität entsteht, hier die Einlassung der Väterwiderständler.


Prof. Dr. Klenner gestorben!

Wie eben mitbekommen, ist der in Väterkreisen gut bekannte Prof. Dr. Klenner leider von uns gegangen. Die Kinder und ihre Eltern haben einen Fürsprecher verloren.


Frauenquote: Pure Ideologie!

Ja wer hätte denn an so etwas gedacht? Ob die Politik jemals diese Bewertung der CEP lesen wird?

  • Der Vorschlag für eine Frauenquote ist pure politische Ideologie.  
  • Eine Frauenquote schränkt die unternehmerische Freiheit ohne sachliche Rechtfertigung ein.  
  • Insbesondere liefert eine Frauenquote keinen „ökonomischen Mehrwert“ in Gestalt von Wettbewerbsvorteilen, höheren Gewinnen oder mehr Wachstum. 
  • Zum einen lässt sich ein solcher Mehrwert empirisch nicht belegen.
  • Zum anderen führen der Wettbewerbsdruck und das Gewinnstreben zur Auswahl des am besten geeigneten Führungspersonals. 
  • Die Vorgabe einer Quote von 40% bis 2020 löst den Zielkonflikt zwischen Qualifikation und Frauenanteil auf Kosten der Qualifikation.
    Die EU besitzt für das Vorhaben keine Kompetenz und sie verstößt massiv gegen das Subsidiaritätsprinzip.
     
  • Die Tatsache, dass ein Mitgliedstaat keine Frauenquote einführt, stellt keine Legitimationsgrundlage für EU-Handeln dar.  
  • Die Behauptung, dass Wettbewerb zwischen nationalen Arbeitsrechtsordnungen von den Europäischen Verträgen nicht gewollt sei, ist aus der Luft gegriffen.
  • Die Behauptung, der Binnenmarkt werde ohne eine Frauenquote behindert, ist falsch. 
  • Die Quote greift ohne Rechtfertigung in Grundrechte ein.
Ich nehme an, für die wird es schwer sein zu verstehen, das die Frauenquote ein Instrument autoritärer Systeme ist.

Samstag, 24. Januar 2015

Echte Väter

Wir wollen Werte vermitteln, nicht überweisen.
Wir wollen unsere Kinder erleben, nicht besuchen.



Die Aktion des österreichischen Vaterverbot-Vereins wird sicherlich viele Feminist.I.nnen ärgern.

Es wäre schön, wenn dieses Bild auch in anderen Sprachen übersetzt und verteilt wird. Sobald ich davon erfahren werde, werde ich sie hier teilen.

Dienstag, 20. Januar 2015

Talent (m) versus Fleiß (w)

Sind Spitzenleistungen in einem bestimmten Fach dem Talent oder harter Arbeit zu verdanken? Das war eine der Fragen an 1820 Profs, Dozenten, Doktoranden, Diplomanden aus 30 unterschiedlichen Fächern.

Die Antwort, vereinfacht dargestellt: Da wo Talent gefragt ist, sind Männer überproportional vertreten, da wo Fleiß, also "harte Arbeit" verlangt wird, da sind Frauen dafür zuständig ;-).

Die Lösung des Problems, von der Leiterin der Studie vorgeschlagen:
Wenn man den Anteil der Frauen in Fachbereichen steigern wolle, solle man vor allem die Bedeutung von Talent herunterspielen und den Wert harter Arbeit betonen.
Das wäre mal eine sinnvolle Alternative zur Frauenquote, oder? Den Wert "harter Arbeit betonen", statt auf der Sänfte der Quote ins gemachte Nest gehievt zu werden? Vermutlich nichts für progressive Emannzen.

Sonntag, 18. Januar 2015

Die nationalsozialistischen Wurzeln der Quote

Wenn ich das richtig verstanden habe, so will mann uns die Frauenquote als eine Erfindung der Neuzeit verkaufen. Vor allem will mann jegliche Referenz auf Beispiele z. B. aus der Nazizeit vermeiden, um uns diese antidemokratische Einrichtung als "demokratietauglich" verkaufen zu können.

Nun habe ich im Band 10, der Reihe "BÜRGERTUM, Beiträge zur europäischen Gesellschaftsgeschichte" im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, mit dem Titel
"Bildungsbürgerinnen, Frauen im Studium und in akademischen Berufen 1900-1945" von Claudia Huerkamp, erschienen 1996, Belege gefunden, dass die Quote ein probates Mittel einer Diktatur ist. (Kann bei der Bayerischen Staatsbibliothek für private Zwecke runtergeladen werden.)

Eigentlich wäre es die Aufgabe der "Wahrheitspresse" gewesen, uns diese Zusammenhänge aufzubereiten und uns und der Politik die Gefahren der Quote deutlich vor Augen zu führen: Die Aushöhlung der (Rest)Demokratie, die Rückkehr zur Aristokratie (Gesetzgebung für Privilegierte, bei Orwell die Innere Partei genannt). Es gehört vielleicht zur Krise der Medien, dass ihre Arbeit von freien, unabhängigen Bloggern gemacht wird: Wozu soll ich noch eine Zeitung kaufen, wenn eh nur die Pressemitteilungen des Zentralkomitees der feministischen Einheitspartei drin stehen und ich echte und gut recherchierte Informationen kostenlos bei den Bloggern erhalte?

Erzeuger, der

Ich hatte mal hier über das Schwangerschaftskonfliktgesetz berichtet und mich besonders über das Wörtchen "Erzeuger" im Absatz 3, Punkt 3 des §6 ausgelassen.

Von verschiedenen Seiten bin ich beschwichtigt worden, diese Bezeichnung nicht überzubewerten.

In einer facebook-Diskussion habe ich die umgangssprachliche Definition des Wörtchens "Erzeuger" bekommen: