Am 7. Mai 2015 hatte Christian Springer in der Sendung Schlachthof, einen schlimmen Angriff auf die "Dreggsbären", die ihre Frauen schlagen, im "Aufreger über Frauenhäuser" gebracht.
Diesen "Aufreger", dessen Existenz hier und hier und hier belegt ist, werdet Ihr wohl nicht mehr finden. Wurde mit einem Aufreger gegen Erdogan und dem Völkermord gegen die Armenier ersetzt.
Da offensichtlich Protest dagegen eingelegt wurde, wurde der ursprüngliche Aufreger klammheimlich aus dem Programm genommen und mit dem neuen Aufreger ersetzt. Letztere Aufreger wurde garantiert nicht am 07. Mai 2015 ausgestrahlt.
Kritik wirkt also!
Für die Nullchecker, die sich zum ersten Mal auf dieser Seite verirren: Den Protest lesen und verstehen, dass sich dieser Protest gegen die pauschale Verdächtigung des Mannes als Gewaltt#ter richtete!
Was allerdings nicht so schön ist: Die Änderung geschah klammheimlich, ohne die Protestler darauf hinzuweisen!
Das würde ich als Feigheit der Feminist.I.nnen bezeichnen. Genau so klammheimlich und feige nahmen sie die Kommentare zu "Maskuline Muskelspiele" aus dem Netz. Damals hatte ich einige der Kommentare retten können. Beim Video "Aufreger über Frauenhäuser" hatte ich es leider versäumt.
Passiert nicht wieder ;-).
Wenn allerdings jemand diesen bescheuerten "Aufreger über Frauenhäuser" hat, würde es mich freuen, diesen später hier zu verlinken, als Anschauungsmaterial zum Hass gegen Männer in unserer ach so fortschrittlichen Gesellschaft.
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Sonntag, 7. Juni 2015
Dienstag, 26. Mai 2015
Zitat des Tages: Fehlende Väter
Alleinerziehende: Auswirkungen auf Kinder
Eine in Australien durchgeführten Studie an 1400 Kindern länger arbeitender Väter kommt zu dem Ergebnis, dass Kinder die fehlenden Bezugspersonen suchen und Söhne verstärkt an fehlenden Vätern leiden und Aggressionen sowie nach innen gerichtete Verhaltensauffälligkeiten belegt wurden.[15][16]
Dienstag, 3. März 2015
„Man wird nicht als Gewalttäter geboren, man wird es“
Tja, Queerfeminist.I.nnen hauen mal wieder auf den Putz, pardon, Mann.
Wer deren Kommentare unter Birgit Kelles Artikel in der Welt kommentieren möchte, hier geht es lang. Zum Kommentar von "Queerfeminism" könnte mann Ähnliches beitragen:
(Wenn jemand noch immer der Meinung ist, dass Testosteron gewalttätig macht, hier der Gegenbeweis: "Testosteron macht fair, gerecht und ehrlich". Faire Menschen sind niemals gewalttätig. Wenn die Natur Dich fair gemacht hat, dann hat Dich Deine Mutter zum Gewalttäter gemacht, oder?)
Wer deren Kommentare unter Birgit Kelles Artikel in der Welt kommentieren möchte, hier geht es lang. Zum Kommentar von "Queerfeminism" könnte mann Ähnliches beitragen:
(Wenn jemand noch immer der Meinung ist, dass Testosteron gewalttätig macht, hier der Gegenbeweis: "Testosteron macht fair, gerecht und ehrlich". Faire Menschen sind niemals gewalttätig. Wenn die Natur Dich fair gemacht hat, dann hat Dich Deine Mutter zum Gewalttäter gemacht, oder?)
Dienstag, 17. Februar 2015
Fifty shades of victimization
Gestern hatte ich über die Kritik an 50 Shades of Grey berichtet. Ich habe das Buch nicht gelesen, den Film nicht gesehen, kann mich also nur an den Berichten anderer orientieren.
Nachdem ich Frank Cebulla's Blogeintrag "Fifty Shades of Boredom" gelesen hatte, glaubte ich im Bilde zu sein. Ich verspürte kein Bedürfnis mich unter einem Publikum zu mischen, von dem Folgendes von dem z. Zt. herrschenden Zeitgeist, dem Feminismus, erwartet wird:
Nachdem ich Frank Cebulla's Blogeintrag "Fifty Shades of Boredom" gelesen hatte, glaubte ich im Bilde zu sein. Ich verspürte kein Bedürfnis mich unter einem Publikum zu mischen, von dem Folgendes von dem z. Zt. herrschenden Zeitgeist, dem Feminismus, erwartet wird:
Macht dir einer ein Kompliment oder guckt dir zu tief ins Dekolleté, dann starte einen #Aufschrei. Hält dir einer ungefragt die Tür auf oder will dir helfen, etwas Schweres zu tragen, lass ihn abblitzen, denn du bist stark genug, das allein zu tun. Läufst du aufgedonnert und im kurzen Röckchen durch die Stadt und Kerle baggern dich an, stell das sofort als anklagendes Video auf Youtube. Kommt dir der OneNightStand aus der letzten Nacht irgendwie komisch vor oder kannst du dich nicht mehr daran erinnern, was passiert ist, weil zu viel Alkohol im Spiel war — warte ein paar Wochen und dann zeig den Typ wegen Vergewaltigung an.
Montag, 16. Februar 2015
Entführen und verbrennen
"In der Türkei wurde Özgecan, eine junge Studentin von einem Busfahrer
entführt, getötet und verbrannt. Der Fall könnte das Land verändern: Nun
gehen Frauen auf die Straße und widersetzen sich auch dem Imam. Heute
werden die Menschen in der Türkei schwarze Kleidung tragen…" Quelle: facebook, Ismail Tipi.
Sonntag, 18. Januar 2015
"Wahrheitspresse" und ihre Auswirkungen auf "Wahrheitspolitiker"
Das Unwort des Jahres 2014 werden wir nicht in den Mund nehmen - pardon, in die Tasten hauen. Freie, unabhängige, einzig und allein ihrem Wissen und Gewissen verpflichtete Blogger können auch ohne Unwörter auskommen.
Wer die Vertreter des "Unwortes des Jahres 2014" in Aktion erleben möchte, muss lediglich Pressekonferenzen besuchen: So geschehen am 6.10.2014 in Wien. Die Einzigen, die beherzt kritisch hinterfragt hatten, das waren die Väter- und Männerrechtler. "Im düstern Auge keine Thräne" dichtete man dereinst über die slesischen Weber. So saßen auch die Journalisten, pardon Qualitätsjournalisten, da und blickten gelangweilt auf das Podium, auf der eine Frau Heinisch-Hoseck saß.
Wer die Vertreter des "Unwortes des Jahres 2014" in Aktion erleben möchte, muss lediglich Pressekonferenzen besuchen: So geschehen am 6.10.2014 in Wien. Die Einzigen, die beherzt kritisch hinterfragt hatten, das waren die Väter- und Männerrechtler. "Im düstern Auge keine Thräne" dichtete man dereinst über die slesischen Weber. So saßen auch die Journalisten, pardon Qualitätsjournalisten, da und blickten gelangweilt auf das Podium, auf der eine Frau Heinisch-Hoseck saß.
Freitag, 9. Januar 2015
"Der Bleistift steht über die Barbarei"
ist der Slogan, der nun bei Charlie Hebdo zu lesen ist. Wer will kann sich der Fan-Gemeinde bei facebook anschliessen: Über 1.260.000 waren es bei meinem letzten Besuch. Allein 200.000 kamen in den letzten ca. 12 Stunden hinzu. Das will was heissen, denn Facebook sieht das nicht gerne, wenn sich viele irgendwo drängen: Da muss mann so komische Identifikationsriten absolvieren, bevor man sein Like beisteuern darf.
Den Hinterbliebenen sprechen wir unser tiefes Beileid und Mitgefühl.
Es ist traurig, dass Journalisten ihr Leben lassen müssen: Das mit der Redefreiheit scheint nicht allen zu passen. Es ist traurig, dass es die Mutigsten unter den Journalisten trifft.
Die Tat ist durch nichts zu entschuldigen.
Ein Nebensatz im Beitrag eines Experten - dass solche Verbrechen meistens durch Männer vollbracht werden, die aus schwierigen familiären Verhältnisse stammen - liess mich aufhorchen.
Ich weiss, das klingt nach Rechtfertigungspsychologie und viele, die sie hängen sehen wollen, werden nun wütend weiterclicken.
Wenn jemand tatsächlich vermeiden möchte, dass in Zukunft immer mehr Gewalt unsere Gesellschaft bestimmt, der liest vielleicht meinen Fünf-Cent-Beitrag zur Geschichte zu Ende.
Es geht darum, die Lebensläufe der Täter genauer unter die Lupe zu nehmen, um zu erkennen wie so etwas möglich ist: Was genau macht Menschen - meistens junge Männer - so empfänglich für solche Ideologien und lässt sie ihr eigenes Leben verachten?
Den Hinterbliebenen sprechen wir unser tiefes Beileid und Mitgefühl.
Es ist traurig, dass Journalisten ihr Leben lassen müssen: Das mit der Redefreiheit scheint nicht allen zu passen. Es ist traurig, dass es die Mutigsten unter den Journalisten trifft.
Die Tat ist durch nichts zu entschuldigen.
Ein Nebensatz im Beitrag eines Experten - dass solche Verbrechen meistens durch Männer vollbracht werden, die aus schwierigen familiären Verhältnisse stammen - liess mich aufhorchen.
Ich weiss, das klingt nach Rechtfertigungspsychologie und viele, die sie hängen sehen wollen, werden nun wütend weiterclicken.
Wenn jemand tatsächlich vermeiden möchte, dass in Zukunft immer mehr Gewalt unsere Gesellschaft bestimmt, der liest vielleicht meinen Fünf-Cent-Beitrag zur Geschichte zu Ende.
Es geht darum, die Lebensläufe der Täter genauer unter die Lupe zu nehmen, um zu erkennen wie so etwas möglich ist: Was genau macht Menschen - meistens junge Männer - so empfänglich für solche Ideologien und lässt sie ihr eigenes Leben verachten?
Freitag, 19. Dezember 2014
Gewalt in gleichgeschlechtliche Partnerschaften
Weil es immer wieder zu Diskussionen darüber kommt, dass "patriarchale Gesellschaften" gewalttätiger sind als "matriarchale Gesellschaften", hier einige Zahlen dazu:
2010 hatten wir
11.617.000 Familien und 11.840.000 Paare ohne Kinder
41902 Schwulenpaare (0,18% aller Paare)
31098 Lesbenpaare (0,13% aller Paare)
Fälle häuslicher Gewalt in 2012, Tabelle 921:
129.221 Heteropaare
(21.292 männliche Opfer
107.929 weibliche Opfer)
167 Schwule
456 Lesben
Von Gewalt betroffen ist ein Anteil von
0,6% bei Heteropaare
(0,1% Männer als Opfer
0,46% Frauen als Opfer)
0,4% bei Schwule
1,4% bei Lesben
Wir schlussfolgern also messerscharf, dass
- lesbische Gewalt die männliche um fast 250% übertrifft (1,4% bezogen auf 0,4%).
Frauen friedfertiger als Männer? Nur wenn sie in Partnerschaften mit Männer leben ;-).
(Mir ist bewusst, dass sich diese Zahlen ändern werden, sobald die Erfassung der Lebenspartnerschaften standardmäßig erfolgen wird. Ein Trend ist allerdings unverkennbar ersichtlich: Frauen sind gewalttätiger als Männer, wenn mit Frauen lebend. Das lässt tief blicken in der feministischen Psyche und würde interessante Folgen hinsichtlich Sorgerechtsentscheidungen haben, wenn die Volljuristen diese Erkenntnis auch korrekt würdigen würden.)
2010 hatten wir
11.617.000 Familien und 11.840.000 Paare ohne Kinder
41902 Schwulenpaare (0,18% aller Paare)
31098 Lesbenpaare (0,13% aller Paare)
Fälle häuslicher Gewalt in 2012, Tabelle 921:
129.221 Heteropaare
(21.292 männliche Opfer
107.929 weibliche Opfer)
167 Schwule
456 Lesben
Von Gewalt betroffen ist ein Anteil von
0,6% bei Heteropaare
(0,1% Männer als Opfer
0,46% Frauen als Opfer)
0,4% bei Schwule
1,4% bei Lesben
Wir schlussfolgern also messerscharf, dass
- lesbische Gewalt die männliche um fast 250% übertrifft (1,4% bezogen auf 0,4%).
Frauen friedfertiger als Männer? Nur wenn sie in Partnerschaften mit Männer leben ;-).
(Mir ist bewusst, dass sich diese Zahlen ändern werden, sobald die Erfassung der Lebenspartnerschaften standardmäßig erfolgen wird. Ein Trend ist allerdings unverkennbar ersichtlich: Frauen sind gewalttätiger als Männer, wenn mit Frauen lebend. Das lässt tief blicken in der feministischen Psyche und würde interessante Folgen hinsichtlich Sorgerechtsentscheidungen haben, wenn die Volljuristen diese Erkenntnis auch korrekt würdigen würden.)
Sonntag, 30. November 2014
"Gesellschaft ist frauenfeindlich"?
Das erzählt uns eine hessische Landtagsabgeordnete. Allerdings wurde ihre Rede nicht ins Netz gestellt. Nur folgende Zusammenfassung ist verfügbar:
Gandl sagt, sie habe sich eingehend mit den Situationen von Frauenhäusern in Hessen auseinander gesetzt. Die habe sich seit dem Kahlschlag von 2003 glücklicherweise wesentlich verbessert.Nun bin ich auf der Suche nach Informationen gegangen, die belegen sollen, dass Frau Gnadl in einer "frauenfeindlichen" Gesellschaft lebt!
Mittwoch, 12. November 2014
Wozu führt "he for she"?
Emma Watson hatte in ihrer Rede diesen Spruch geprägt: "Er für sie"!?
Auch PLAN Deutschland mit Ulrich Wickert als Werbe-Frontmann wirbt in einem - nur in gedruckter Form verteilten - Flyer (Stand 11.11.14) unter dem Punkt "Gleichberechtigung" dafür, dass
Auch PLAN Deutschland mit Ulrich Wickert als Werbe-Frontmann wirbt in einem - nur in gedruckter Form verteilten - Flyer (Stand 11.11.14) unter dem Punkt "Gleichberechtigung" dafür, dass
Jungen werden darin bestärkt, sich mit ihrer Rolle auseinander- und sich für ihre und die Rechte von Mädchen einzusetzen.Wir erfahren in diesem Flyer, was PLAN Deutschland so alles für Mädchen tun möchte (hier in abgewandelter Form und hier ausführlich breitgetreten):
Sonntag, 26. Oktober 2014
1 Million für Sicherheitsmassnahmen die nicht greifen können
Das hat einen hohen Unterhaltungswert: Die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz hat eine Richtlinie gegen sexualisierte Gewalt herausgegeben.
"Studierende und Beschäftigte sind aufgerufen, sich nach Einbruch der Dunkelheit auf und im Bereich des Campus in Gruppen zu bewegen."Also, solltest Du ein Student sein, der spät am Abend die Bibliothek verlässt (manche Bibliotheken haben ja bis 24 h offen), kannst Du Gefahr laufen, von "Gruppen" als sexueller Belästiger verfolgt zu werden, wenn Du gerade keine "Gruppe" findest, mit der Du Dich gefahrlos über das Campusgelände bewegen kannst?
October is Domestic Violence Awareness Month
Oktober ist der Monat der Gewaltsensibilisierung?
Na dann mal los ;-).
Wie lautet der feministische Doppelsprech? Hier ein Kommentar der Userin "brunopoe"
Na dann mal los ;-).
Wie lautet der feministische Doppelsprech? Hier ein Kommentar der Userin "brunopoe"
I love how MRA statistics get better and better - a few years ago, the bullshit statistic was "up to 40%", now it is a hard 53% ... In a few years, there will be no domestic violence against women, just like no women are EVEr rapd unless they deserved it ... Anyway, to stop one inevitable shitthing: domestic violence against men is a real problem, and I will never say anything else. What pisses me off is when people use one groups problem to marginalize anothersFür Feminist.I.nnen die jemals hier etwas nachlesen: Die Feministin erkennt, dass "Gewalt gegen Männer" ein Problem ist. Sie ist also stinksauer, dass eine Gruppe - die Feministinnen - die "Gewalt gegen Männer" unsichtbar macht? Neee! Sie ist nur auf die MRA's stinksauer, weil sie das so gut behütete Geheimnis der "Gewalt gegen Männer" öffentlich machen. Sie lügt also!
Dienstag, 23. September 2014
Ein verrückter Vater tötet seine Tochter
und schon wird laut nach einer Verschärfung des Umgangsrechtes in Deutschland gerufen: CEDAW-Ausschuss rügt Spanien.
Wenn wir die gleichen Maßstäbe für beide Geschlechter anwenden würden - also nicht mit zweierlei Maß messen würden - wie würde wohl die Vorgabe lauten, angesichts folgender Tatsache:
Wenn wir die gleichen Maßstäbe für beide Geschlechter anwenden würden - also nicht mit zweierlei Maß messen würden - wie würde wohl die Vorgabe lauten, angesichts folgender Tatsache:
"Zwischen zwei Drittel und drei Viertel der Kindstötungen werden durch die leiblichen Mütter verübt."?Wieso haben wir dann 90 bis 95% alleinerziehende Mütter in Deutschland, wenn es für ein Kind "so gefährlich ist, mit seiner Mutter zu leben"? Merken die Hardliner überhaupt noch, was sie hier verzapfen?
Sonntag, 21. September 2014
Impressionen vom Männerkongress 2014, Teil I
Das war sicherlich eine gesittete Veranstaltung. Vermutlich weil die Feminist.I.nnen es durchgedrückt haben, dass keine Männerrechtler mehr am Rednerpult Vorträge halten konnten.
Es gab also keine Demo wie 2012, wo einer der Gestörten bei facebook forderte:
Nicht zu vergessen, Gesterkamp war aktiv bei der Gegenbewegung dabei.
Es gab also keine Demo wie 2012, wo einer der Gestörten bei facebook forderte:
"Geschlecht dekonstruieren..bis zum Kommunismus."
(Siehe den Beitrag des Nutzers Toubi Maccaroni weiter unten in diesem Beitrag, bei Facebook wurde er offensichtlich gelöscht.)Nicht zu vergessen, Gesterkamp war aktiv bei der Gegenbewegung dabei.
Mittwoch, 17. September 2014
"Gewalt gegen Männer wird nicht ernst genommen" Bis zu 84% betroffen!
Und zwar von denjenigen, die Kraft ihres Amtes dies tun sollten: Von Polizei oder Hilfsdiensten!
Weil alle GLAUBEN, dass nur Männer gewalttätig sein können, wie dieser Artikel über ein Experiment mit der versteckten Kamera beweist. Selbst in diesem Video erzählt uns der Stern-Moderator, dass die "Qualität" der häuslichen Gewalt betrachtet werden muss und bringt die übliche Leier mit Vergewaltigungen und Morde.
Weil alle GLAUBEN, dass nur Männer gewalttätig sein können, wie dieser Artikel über ein Experiment mit der versteckten Kamera beweist. Selbst in diesem Video erzählt uns der Stern-Moderator, dass die "Qualität" der häuslichen Gewalt betrachtet werden muss und bringt die übliche Leier mit Vergewaltigungen und Morde.
Montag, 15. September 2014
Zensur in den Medien: Wir verstecken gerne die Gewalt gegen Männer
Es könnte sicherlich sein, dass ein technisches Problem beim
tagesspiegel vorliegt, meine bisherigen Erfahrungen besagen aber, dass
dies ziemlich unwahrscheinlich ist.
Die Damen und Herren Moderatoren versuchen alles Mögliche um die Realität im Lande zu kaschieren. So werden Links von ihnen zensiert, die auf Gewaltstudien gegen Männer verlinken.
Meine erläuternde Antwort auf ein Kommentar der Userin feihung vom 14.09.2014 13:18 Uhr, wurde nicht freigeschaltet. Ich nehme das dankend als Beleg für die Richtigkeit meiner Betrachtungen und biete meine Überlegungen allen Vätterrechtlern zur Verwendung an. Irgend eine Variation wird die Zensur passieren und die Wahrheit wird dann den Weg in manchen grauen Gehirnzellen finden:
Die Damen und Herren Moderatoren versuchen alles Mögliche um die Realität im Lande zu kaschieren. So werden Links von ihnen zensiert, die auf Gewaltstudien gegen Männer verlinken.
Meine erläuternde Antwort auf ein Kommentar der Userin feihung vom 14.09.2014 13:18 Uhr, wurde nicht freigeschaltet. Ich nehme das dankend als Beleg für die Richtigkeit meiner Betrachtungen und biete meine Überlegungen allen Vätterrechtlern zur Verwendung an. Irgend eine Variation wird die Zensur passieren und die Wahrheit wird dann den Weg in manchen grauen Gehirnzellen finden:
Sonntag, 7. September 2014
"Es ist leichter starke Kinder zu formen, als einen gebrochenen Mann zu reparieren"
Dass die Jungs immer mehr Probleme haben, wird von vielen erkannt. So auch im Artikel "Jungs von heute – verweichlicht und verweiblicht". Welche Auswirkungen dies auf der Psyche der Jungs hat, ist ebenfalls bekannt:
Jungen werden unruhig dabei (bei ihrer Geringschätzung), fahrig und eine immer größere Zahl sogar seelisch krank, hyperaktiv oder depressiv.Die Gesellschaft scheint aber keine Notiz daran zu nehmen.
Montag, 1. September 2014
Das Wort zum Sonntag in der taz
Kaum hat mann einen Artikel zum Thema veröffentlicht schon entdeckt mann einen weiteren, gequirlten Schmarrn: "Kratzfester Beschützer".
Allerdings hat sich da eine Feministin verraten:
Allerdings hat sich da eine Feministin verraten:
"Bevor sich soziale Strukturen wandeln, lässt sich Profit aus ihnen schlagen."Die Autorin, Frau Morasch, unterstellt also, dass Vergewaltigungen ein soziales Problem wären. Gleichzeitig impliziert sie, dass die Änderung sozialer Strukturen zum Verschwinden des Problems "Vergewaltigung" führen wird.
Sonntag, 31. August 2014
Verlogenheit des feministischen Diskurses
Die Problematik der Nagellack-Erfindung zur Abwehr von KO-Tropfen wurde mehrfach angesprochen, z. B. bei allesevolution. Dagegen haben sich etliche Feminist.I.nnen zu Wort gemeldet, weil ihnen dieser diskrete Test ein Victimblaming wäre, siehe Antje Schrupp (Zitat bei evochris langt).
Nun hat uns Arne gerade über eine üble Vertuschung von mehr als 1400 sexuellen Übergriffen in Rotherham berichtet, die von der feministischen Phalanx überhaupt nicht beachtet wird. Die Vorfälle sind den Feminist.I.nnen wahrscheinlich nicht diskret genug.
Nun hat uns Arne gerade über eine üble Vertuschung von mehr als 1400 sexuellen Übergriffen in Rotherham berichtet, die von der feministischen Phalanx überhaupt nicht beachtet wird. Die Vorfälle sind den Feminist.I.nnen wahrscheinlich nicht diskret genug.
Samstag, 16. August 2014
FRA-Studie beweist: Das Patriarchat schützt seine Frauen!
Die bislang beste Zahlendarstellung zu der FRA-Studie, zur Gewalt gegen Frauen, habe ich bei zulang gefunden. Er verlinkt auch auf weitere Berichte dazu.
Da solche "Studien", nebst den unverhältnismäßig überhöhten Zahlen auch an unverhältnismäßig hohen Seitenzahlen kranken, lesen sie die meisten Entscheidungsträger gar nicht.
Da solche "Studien", nebst den unverhältnismäßig überhöhten Zahlen auch an unverhältnismäßig hohen Seitenzahlen kranken, lesen sie die meisten Entscheidungsträger gar nicht.
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