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Sonntag, 31. Mai 2015

Sogar Irland hat uns überholt!

Sagt niemand anderes als Frau Katrin Göring-Eckardt.

Wenn allerdings jemand meinen sollte, dass die Grünen die Geburtenrate (Irland sind die Ersten, DE die Letzten in der EU) oder gar die Rechte der Väter meinen - von denen der Kinder wollen wir gar nicht reden - der irrt gewaltig.

Den Grünen geht es nur um die Homo-Ehe: Da sehen sie einen Gleichstellungsbedarf!

Es bleibt die traurige Aufgabe von Männer- und Väter-, also Menschenrechtler, die Politik daran zu erinnern, dass Deutschland tatsächlich eines der letzten Ländern Europas ist, das den 7. Zusatzprotokoll der EMRK seit 1986 nicht ratifiziert hat.

Männerrechtler im Visier der linken Definitionswächter

Die Seite InRuR, die sich als eine Seite "zum Mitdenken also NIX für Denkfaule !" versteht, hat eine extra Seite für die Überwachung aller Männerrechtler des DACH-Raumes aufgestellt: Männerrechtler!

Da werden nur antifeministische Männerrechtler aufgeführt, versteht sich von selbst. Lucas Schoppe, Hadmut Danisch und Arne Hoffmann gehören z. B. dazu.

Eine Seite zu Väterrechtler fehlt noch. Na, dann sind wir ja beruhigt.

Sie behaupten es wäre "ein riesiger Komplex", die Männerrechtlerei??

Samstag, 21. März 2015

„Der gefährlichste Mensch ist der eigene Partner“

Und zwei dieser gefährlichen Säbelzahntiger-Exemplare gucken äusserst friedfertig aus der Wäsche auf diesem "Aufschrei-Bildchen" („Der gefährlichste Mensch ist der eigene Partner“):

Es würde mich sehr interessieren, ob die Partner der hier abgebildten Damen schon erkennungsdienstlich behandelt worden sind. Wenn sich die geballte Osnabrücker Gender-Expertise hinter einer solchen Aussage stellt, dann sollte man gleich vor der eigenen Tür, pardon in der eigenen Küche kehren, pardon noch besser im eigenen Schlafzimmer aufräumen, oder..? Das muss ja saugefährlich in denen ihren eigenen vier Wänden zugehen, findet Ihr nicht?

Freitag, 20. März 2015

Wie wird der Gender Pay Gap ermittelt? #GenderPayGapLüge?

Ich habe sicherlich noch nicht alle Daten zusammen, aber es kristallisiert sich eine gewaltige #GenderPayGapLüge heraus.

Der Gender-Pay-Gap wird nicht über alle Erwerbstätigen ermittelt. Die Betriebe unter 10 Mitarbeiter fallen schon einmal raus, siehe Methodikpapier, Seite 3.

Damit fallen eine ganze Menge mittelständische Betriebe aus der Erfassung. Es heisst doch immer, der Mittelstand wäre das Rückgrat der deutschen Wirtschaft? Wenn nun gerade der Mittelstand bei der Berechnung des Gender-Pay-Gap's fehlt, dann haben wir eine Statistik ohne Rückgrat!

Was noch weiter verwunderlich ist: Seit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes ist der Gender-Pay-Gap bei 22% stehengeblieben. Wer mit offenen Augen durch die Gemeinden Deutschlands geht, dem können die abgehärmten Gesichter der Wanderarbeiter spät am Abend im Supermarkt unmöglich entgangen sein?!

Das sind meistens Männer!

Der Lohn dieser Männer krebst am Mindestlohn!

Da sich die Zahl der Wanderarbeiter in den letzten Jahren drastisch erhöht hat, muss auch der Gender-Pay-Gap erheblich zurückgegangen sein.

Diese Entwicklung scheint an unserer Statistik spurlos vorbei gegangen zu sein.

Laut mündlicher Aussage des Statistischen Bundesamtes werden die Leiharbeiter ausländischer Firmen von der deutschen Statistik nicht erfasst: Damit ist die aktuell genannte Zahl Makulatur!

Hier werden Männer massivst diskriminiert und Frau Schweisg und Konsorten organisieren mit den Steuergeldern, die von Männern erwirtschaftet werden, sündhaft teure Propagandafeldzüge gegen den Mann und sein "Patriarchat"?!

Auf den einfachen Gedanken, dass man als Arbeitnehmer einfach auch mal streiken kann, wenn man mehr Lohn und Gehalt haben möchte, scheint der guten Dame und ihren Adlaten, nicht in den Sinn zu kommen. Die Tarifautonomie wird auf dem Altar eines Raubkapitalismus und des nützlichen Idioten Betonfeminismus geopfert: Gesetze sollen her, um die Löhne zu regeln!

Montag, 16. März 2015

Neues Schimpfwort auf unseren Schulhöfen

Du Heterosexist, Du Reaktionärer!

Das Feministische Institut Hamburg hat festgelegt, was reaktionär, rechtspopulistisch und rassistisch ist: Heterosexismus!

Die "heterosexistischen Festschreibung und Naturalisierung" diene "vermeintlich gegebener Identitäten und Rollen".

Ich frage mich immer wieder, was diese Menschen wollen?

Einerseits verlangen sie von allen Menschen, dass sie andere Identitäten und Rollen akzeptieren, mehr noch, dass sie ihre alten Identitäten und Rollen aufgeben, um in neue zu schlüpfen?!

Andererseits scheinen sie Heterosexualität als Identität und Rolle nicht akzeptieren zu wollen.

Montag, 2. März 2015

Männerhetze als Forschung getarnt

Ja, mann ist immer wieder aufs Neue verwundert. Das mathematische Gefühl scheint den Gender Studies "Wissenschaftler" vollkommen abhanden gekommen zu sein.

Die bösen Männerrechtler

Da erzählt uns ein Herr Rosenbrock in der SWR2-Sendung "Maskulinisten, Krieger im Geschlechterkampf" allen Ernstes:
Wenn man sich die Studien genauer anschaut, dann ist das eine Erfassungsmethode aus den USA kommend, die kennt zwei Kodierungen, die kennt Null, es gibt keine Gewalt und die kennt Eins, es gibt Gewalt. Und dieses Eins, das kann ein böser Blick sein, das kann anschreien sein, das kann schlagen sein, das kann vergewaltigen sein, das kann töten sein. Das wird überhaupt nicht differenziert. Und mit dieser Perspektive kommt man dann tatsächlich zum Ergebnis, dass eigentlich zwischen Geschlechtern häusliche Gewalt so gut wie gleich verteilt ist.
Die Märchen-Erzählerin vom SWR klärt uns dann noch einmal auf, wie das soziologische "Fachwissen" eines "Soziologen" Rosenbrock zu verstehen ist:
Diese Studien, erklärt Soziologe Hinrich Rosenbrock, gewichten einen bösen Blick genauso wie eine Vergewaltigung. Beides bekommt eine „Eins“. Schwere Formen von häuslicher Gewalt würden so verharmlost.
Habt Ihr das verstanden?
Feminist.I.nnen gut / Männerrechtler böse. 
Feministische Studien gut / Studien, die Frauengewalt untersuchen, böse.

"Forschung" in Zeiten Rosenbrocks und SWR-Qualitäts-Journalismus:
Feministische Studien bekommen eine Eins.
Studien, die Frauengewalt untersuchen bekommen eine Null.

Um Rosenbrock zu zitieren
Mit dieser Perspektive kommt man dann tatsächlich zum Ergebnis, dass eigentlich zwischen Geschlechtern häusliche Gewalt so gut wie nur von Männer begangen wird.

Dienstag, 17. Februar 2015

Fifty shades of victimization

Gestern hatte ich über die Kritik an 50 Shades of Grey berichtet. Ich habe das Buch nicht gelesen, den Film nicht gesehen, kann mich also nur an den Berichten anderer orientieren.

Nachdem ich Frank Cebulla's Blogeintrag "Fifty Shades of Boredom" gelesen hatte, glaubte ich im Bilde zu sein. Ich verspürte kein Bedürfnis mich unter einem Publikum zu mischen, von dem Folgendes von dem z. Zt. herrschenden Zeitgeist, dem Feminismus, erwartet wird:
Macht dir einer ein Kom­pli­ment oder guckt dir zu tief ins Dekol­leté, dann starte einen #Auf­schrei. Hält dir einer unge­fragt die Tür auf oder will dir hel­fen, etwas Schwe­res zu tra­gen, lass ihn abblit­zen, denn du bist stark genug, das allein zu tun. Läufst du auf­ge­don­nert und im kur­zen Röck­chen durch die Stadt und Kerle bag­gern dich an, stell das sofort als ankla­gen­des Video auf Youtube. Kommt dir der One­Night­Stand aus der letz­ten Nacht irgend­wie komisch vor oder kannst du dich nicht mehr daran erin­nern, was pas­siert ist, weil zu viel Alko­hol im Spiel war — warte ein paar Wochen und dann zeig den Typ wegen Ver­ge­wal­ti­gung an.

Dienstag, 6. Januar 2015

Mütterliebe

Vielleicht versteht der eine oder andere Nullchecker, der sich hier verirrt, warum die Frauenquote der falsche Weg ist:





Wo genau sollte die Benachteiligung der Frauen vorliegen, wenn die Väter nur nach der Pfeife der Mutter mit der tätlichen Hilfe juristischer Pfeifen tanzen muss?