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Donnerstag, 14. Mai 2015

Die Fratze der Gleichstellung

Es ist doch fantastisch, nicht wahr? Die Feminist.I.nnen haben endlich festgestellt, dass ihre Kritiker keine "pöbelnde Proleten" sind. Unabhängig voneinander haben Danisch und Wolle bestätigt, dass folgende Behauptung gefallen ist
Die “Maskulinisten” sind intellektuell
Unsereiner wusste schon lange darüber Bescheid.

Daher müssen folgende Ausführungen von einer Person stammen, die etwas macht, was Feminist.I.nnen nicht ihr Eigen nennen können: Er benutzt sein Verstand! (Das war als Einleitung und Hinweis an alle Feminist.I.nnen und anderen Männerhassern gedacht, die sich auf dieser Seite verirren sollten)

Heute soll es um eine, bei den Feminist.I.nnen liebgewordenen Begrifflichkeit gehen:

Die Gleichstellung 

Sie wird von Feminist.I.nnen als Synonym für "Gleichberechtigung" oder "Chancengleichheit" verwendet.

Wir wollen heute, dieser Gleichstellung ein Gesicht verpassen, damit sich alle besser vorstellen können, was man sich unter Gleichstellung vorstellen kann und muss.

Samstag, 18. April 2015

Feministinnen unter sich

Lassen wir doch Feminist.I.nnen miteinander reden ;-)

Zunächst einmal Frau Sushila Mesquita mit sich selber:
Es ist einer der wichtigen Beiträge der feministischen Wissenschaft, nachzuweisen, dass es keine objektive Wissenschaft gibt, sondern dass sie immer mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verwoben ist. 
Zum Mitschreiben, falls Ihr es überlesen habt: Es gibt KEINE objektive Wissenschaft! Laut "feministischer Wissenschaft"!

"Feministische Wissenschaft" ist also nicht objektiv!

Sie kann nicht objektiv sein, denn laut sich selber gibt es KEINE objektive Wissenschaft!

Das ist DIE Logik! Die Logik ist weiblich!

Sonntag, 15. März 2015

Die Lüge von der Vereinbarkeit

Der wichtigste Teil für den eiligen Leser aus der Rezension einer Berger-Studie bei wiwo, vermutlich bevor wiwo feministisch wurde:
Die Geschichte vom „Ende der Normalfamilie“, in der der Vater die Erwerbs- und die Mutter die unentgeltliche Familienarbeit jeweils allein leisteten, wird meist als Geschichte der Befreiung der Frauen erzählt. Diese Erzählung beruht auf Biografien gebildeter Frauen, für die die Ehe ein goldener Käfig der Langeweile war. Ihre Heldinnen sind Frauen wie die Schriftstellerin Virginia Woolf, die in ihrem Aufsatz „A Room of One's Own“ eine Alternative zu dem Kaffeekränzchen-Leben einforderte, das die bürgerliche Gesellschaft für sie vorgesehen hatte.
Diese Freiheitsgeschichte ist nicht falsch. Aber man kann sie auch ganz anders erzählen. Denn das Ende der Hausfrauenehe war nicht nur ein Projekt von freiheitshungrigen Frauen, sondern auch von arbeitskräftehungrigen Unternehmen. Die Arbeitgeber haben die Frauen nicht eingestellt, um sie von ihren Ehemännern unabhängig zu machen - sondern weil sie dadurch das Arbeitskräfteangebot fast verdoppeln konnten. Und weil sie dadurch nicht mehr gezwungen waren Löhne zu zahlen, die ausreichten, um eine Mittelschichtfamilie allein zu unterhalten.
Tja, der Feminismus scheint ein nützlicher ... ähem .. geschäftstüchtiger Unternehmer gewesen zu sein. Zumal diese, wenn sie auch noch die Betreuungseinrichtungen stellen, den Eltern noch zusätzlich Geld aus der Tasche ziehen können. Damit haben die Familien weniger Zeit für sich selber (da Vater UND Mutter arbeiten müssen), aber mehr für den Arbeitgeber.

Gut gemacht, Feminist.I.nnen!

Wir feiern den Vergleich der Äpfel mit Birnen

Aktionstag in München am 20. März 2015

Transparenz - Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?

Freitag, 6. März 2015

Die Vollverschleierung kommt, dank Alice Schwarzer

Veranstaltungstipp von Julia Klöckner:
Mit Alice Schwarzer, Lamya Kaddor, Düzen Tekkal, Khola Maryam Hübsch, Prof. Dr. Friedhelm Hufen und Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, MdL diskutiere ich am 16. März ab 18.30 Uhr im Frankfurter Hof in Mainz über die Frage,

ob die Vollverschleierung mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann vereinbar ist.

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion und einen regen Gedankenaustausch. Herzliche Einladung!
Eingedenk der Tatsache, dass wir morgen, den 7. März 2015, bei der Gründung der FED (Feministische Einheitspartei Deutschlands), auch die Frauenquote eingeführt bekommen werden - als Pflichtübung der feministischen Vasallen - ist die grundsätzliche Frage, ob die Vollverschleierung mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau vereinbar wäre, durchaus berechtigt.

Dienstag, 3. März 2015

Zitat des Tages: Nicht nur belehren!

Aus der "Gemeinsamen Erklärung zur staatlichen Finanzierung der Politischen Stiftungen" der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Friedrich-Ebert-Stiftung e. V., Friedrich-Naumann-Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung e. V. und der Heinrich-Böll-Stiftung e. V.:
Entscheidend ist die permanente und eigentliche Aufgabe der politischen Stiftungen: die Erziehung zur Demokratie, das heißt nicht nur belehren, sondern vormachen. Sie stellt sich im Inland wie im Ausland.
Roman Herzog

Donnerstag, 26. Februar 2015

Hinrich, der Geschlechterkrieger, beim SWR2

Da hat sich unser Ghostwriter wieder lautstark zurückgemeldet. Im SWR2, die Sendung mit der Maus, genannt, "Maskulinisten, Krieger im Geschlechterkampf" durfte unser Softie vom Dienst nicht fehlen (Gesterkamp ist auch dabei, Ilse Lenz hat das letzte Wort, Arne kommt zweimal zu Wort, Pohl 5 mal):
"Wenn ich in einer privilegierten Position bin und einen Teil meiner Privilegien abgeben muss, dann führt das dazu, dass ich mich extrem benachteiligt fühle."
Nach den Gewaltvorwürfen gegen ihn, kann er vermutlich seine Privilegienverluste besonders gut nachvollziehen. Das der noch Gassi geführt wird?!

Gleich sechs mal darf er sein O-Ton fahren lassen. Hier sinniert er über Antifeministen und Frauenhäuser:
Es ist auffällig, wie viele Antifeministen sich am Thema Frauenhäuser abarbeiten. Und wie viele nach eigener Darstellung Ex-Partnerinnen haben, die in Frauenhäusern leben oder gelebt haben. Und das deutet ja darauf hin, dass zumindest ein Teil der Bewegung durchaus gewalttätig werden kann.
Es ist auffällig, dass Du auch der Gewalt bezichtigt worden bist, Hinrich. Die Männer- und Väterrechtsszene hat dich nicht als Gewalttäter bezeichnet. Es spricht für deine "charakterliche Größe", wenn du dich über uns auslässt, als ob wir Gewalttäter wären.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Dauerseuche

War schon zu Shakespeares Zeiten ein Problem. Er zitiert im 17. Jh. einen vorrömischen König, den König Lear. Wir scheinen also seit mehr als 2000 Jahren eine europäische "Tradition" zu pflegen:
"Das ist die Seuche der Zeit, wenn Verrückte Blinde führen."
Es ist wahrlich ein Wunder, dass es den Europäern trotz dieser Seuche gelungen ist, sich über mehr als zwei Jahrtausende erfolgreich zu behaupten.

Sonntag, 28. Dezember 2014

Kinetic frustration transfer

Ein Bild macht die Runde bei Facebook:





Also:
Wenn der Mann zuRÜCKschlägt, dann ist es Macht und Gewalt.
Wenn die Frau schlägt, dann ist es "kinetischer Frustrationstransfer" gegen die patriarchale Unterdrückung.

Ich weiss nicht woher dieses Bild kommt, denn es wurde kein Link angegeben.

Tatsache bleibt, dass die Methode immer wieder angewandt wird, um die Statistik in Richtung "häusliche Gewalt geht nur vom Manne aus" zu beeinflussen. Auch der Hinweis "nur wenn du die Absicht hast, schwanger zu werden, solltest du noch warten, bis es soweit ist", zeigt uns wie weit diese Gesellschaft gesunken ist.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Grundlagenforschung, feministische!

Ich habe garantiert mein Beruf verfehlt!

Ich hatte ja hier über feministische Grundlagenforschung sinniert: Genderspezifische Flatulenzien-Rückstoss-Untersuchung!

Ich hätte es mir niemals träumen lassen, dass binnen einer Zwei-Monats-Frist meine Vorhersage noch getoppt werden kann (hier gefunden):
“By farting louder the man is using passive aggressive violence to position himself as dominant, this intimidates the woman to subconsciously not release as much flatulence and thus the woman fearing for her safety doesn’t fart as loud as a sign of submissiveness, this in turn contributes to rape culture and women being oppressed.”
Nein, niemals hätte ich es gewagt, eine laute Flatulenzie als Ausdruck der "rape culture" zu sehen.
„Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.“ (Agata Capiello)
Sobald die erste Frau in einer "verantwortlichen Position" die Gleichstellung des Flatulenzien-Rückstosses beantragen wird, werden wir es endlich wissen: Die Emanzipation geht dann endlich der "rape culture" an den Kragen!

Sag mal Nostradamus, könnte es sein, dass Deine geheim gehaltene Vorhersage, irgend etwas mit dem Feminismus zu tun hat?

Wenn auch diese Vermutung stimmt, werde ich Wahrsager! Zumindest im nächsten Leben ;-).

Sonntag, 21. Dezember 2014

Traurig, traurig!

"Wer hat Angst vor solchen Frauen?" titelt Die Zeit und zeichnet ein um Mitleid für die armen, selbstbewussten, jungen Frauen, die trotz sozialer Netzwerke sooo einsam bleiben.

Warum versucht man immer wieder die Kategorie "Angst haben" zu bemühen?

Ist es nicht eher so, dass Männer einfach nur eine Partnerin suchen, mit der sie keine Machtkämpfe austragen müssen, am Ende eines langen Arbeitstages? Dass sie das Gefühl der Zusammengehörigkeit haben wollen, des endlich "nach Hause angekommen" spüren möchten?

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Hallo Bundestag!

[Update, 17.12.2014, die Antwort der SPD eingearbeitet und Punkt 3 Abschnitt Realität angehängt]

Anfrage
Sehr geehrte Frau/Herr Bundestagsabgeordnete,

ich entnehme dem Artikel 2 Gesetzesvorschlag der Bundesregierung, speziell §19 des Bundesgleichstellungsgesetzes, dass die Männer kein aktives und kein passives Wahlrecht, bei der Wahl der Gleichstellungsbeauftragten haben.

Da das Wahlrecht immer als Grundlage der Demokratie dargestellt wird, soll das nun bedeuten, dass wir das Ende der Demokratie erreicht haben?

Montag, 1. Dezember 2014

Gendergeblubber? Pro (Lannx) und Contra (Walter Krämer)

Lann Hornscheidt mal wieder, die Beauftragte für gendergerechte Sprache (gehe auf Seite 19):

Es tut weh! Ich kann denn x nicht kommentieren! "kolonialrassistischer Tradition"? "menschliche Würde"? Wer wird von der "meinschlichen Würde" "machtvoll ausgenommen und konkret diskriminiert"? Lass mich raten x! Dass muss z. B. Obama sein?!

Es ist erfrischend, dass es auch ein Contra Beitrag von Prof. Walter Krämer gibt.
Selten hat eine vergleichsweise kleine Gruppe von Fanatikern dem Rest der Gesellschaft derart erfolgreich ihre Meinung aufgezwungen wie die modernen Verfechter der sprachlichen Geschlechtsneutralität; seit Jahren komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, was ihnen noch alles einfällt, um speziell die deutsche Sprache nochmals weiter zu verhunzen. Und wie feige und fast schon automatisch der übliche Kotau der Gutmenschen-Mehrheit unseres Landes davor erfolgt.
Er gibt dann auch gleich eine Erklärung dafür:
Dieser phänomenale Erfolg gründet sich auf keine tragfähigen linguistischen oder gesellschaftspolitischen Argumente, er entspringt allein dem schlechten Gewissen der Männer.

Sonntag, 30. November 2014

Gruselig

Da läuft es einem kalt über den Rücken:
Klu-Klux-Clan in Deutschland?

Für mich sind das keine Menschenrechtler: Da steht geschrieben, dass Gewalt gegen Männer stillschweigend akzeptiert werden soll!

Im nächsten Krieg werden sie Dich federn und teeren, damit Du in den Schützengräben sterben sollst!

Samstag, 22. November 2014

"Warum wohl" ist die Birne hohl?

Endlich fällt es auf:
Er (der Sexismus dieser angeblich patriarchalen Gesellschaft) hält Männer von ihren Familien ferner als Frauen von der Karriere.
Der Artikel will uns glauben lassen, dass wir im Patriarchat leben. Wenn wir tatsächlich im Patriarchat leben sollten, könnte Ralf Bönt die vorhergehende Bemerkung niemals treffen.

Interessant war auch die Aussage der Frau Antje Schrupp (Veranstaltung "Frauen und Macht") auf meine Bemerkung, dass 90% der Alleinerziehenden, Frauen wären.

Sie antwortete mit der Frage: "Warum wohl?" und belegte somit den allgegenwärtigen Sexismus das den Männern die Fähigkeit, Familienleben verantwortungsbewusst zu führen, abspricht.

Das "wohl?" impliziert die Haltung gegenüber Väter, sie von ihren Kindern fernzuhalten: "Väter-Rechte abschaffen!" hatte mal Frau Schrupp einen ihrer Artikel betitelt.

Sonntag, 16. November 2014

Zensur auch bei Chip

Hatte folgendes Kommentar eingestellt, das danach verschwand. Beim erneuten Einstellen wurde es auf "Ihr Kommentar muss noch freigeschaltet werden" gestellt:
Ich frage mich. ob ich als progressiver Mann durchgehen würde, wenn ich ein T-Shirt anziehen würde, auf dem Femen-Aktionen abgebildet wären.

Gendergerechte Grundlagenforschung

Mann kann nicht einmal in Ruhe den ganzen Schmarrn um die "häusliche Gewalt" dokumentieren, schon wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben!

Nun haben sich die Feminist.I.nnen einen Physiker gegriffen, Dr. Matt Tylor, den sie plattmachen wollen, weil er ein Exponent der "patriarchal tradierten Wissenschaft" sei und deswegen den Forschritt - das heisst, das was sich Feminist.I.nnen unter Fortschritt vorstellen - behindern würde.

Die "patriarchal-tradierte" Frauenfeindlichkeit hat er angeblich durch das Tragen eines T-Shirts bekundet.

Grund genug für Feminist.I.nnen, den Physiker als einen "machistischen Ausgrenzer" zu mobben.

So wie er sich entschuldigt hat, nehme ich an, dass seine Familie durch die feministische Massenhysterie erheblich zu leiden hatte: Der einzige Ausweg für ihn, seine Familie aus der Schusslinie zu holen, war sich zu entschuldigen.

Lucas Schoppe hat diesen Vorgang hervorragend beschrieben. Er vermutet dass Feminist.I.nnen auf einer Hintern-nahen Bahn gefangen sind.

Da bietet sich automatisch eine physikalische Lösung an, die auch der fortschrittlichen, gendergerechten Grundlagenforschung zugute kommen könnte.

Eine Bahn kann mann nur dann verlassen, wenn man genügend Rückstoss hat.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Spaltung der Gesellschaft

Von Frau Bauer-Jelinek kurz und bündig auf den Punkt gebracht, ab Min 16:26, sollte mann jeder Feminist.I.n unter die Nase reiben, wenn sie behauptet, dass sich Männer um ihre eigene Probleme zu kümmern hätten, Frauen kümmern sich nur um ihre eigene:
".. wobei ich mir Sorgen mache, wenn auf der einen Seite sich die Männer nur mehr um die Männer kümmern und die Frauen sich nur um die Frauen kümmern, dann müssen sich Babies nur um Babies kümmern und die Alten und Dementen nur um Dementen. Diese Spaltung, diese Fragmentierung der Gesellschaft halte ich für eine extrem gefährliche Entwicklung die z. Zt. stattfindet."
Das war als Antwort auf die Ideologie des Frauenrings gedacht, das sich nur auf die Belange der Frauen konzentrieren und nichts mit Männer und ihre Probleme zu tun haben möchte.

Da Männer- und Väterrechtler sich nicht nur um die Rechte und Probleme der Männer und Väter beschäftigen, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie sich um Menschen kümmern, also Humanisten sind. Im Gegensatz zu den Radikal-Feminist.I.nnen.

Samstag, 18. Oktober 2014

Mehr Profit durch Frauen im Aufsichtsrat?

Telefonica meldet, dass sie von 9100 Vollzeitstellen, 1600 bis 1918 abbauen wollen. Das sind ca. 17% der Belegschaft.

Im Aufsichtsrat finden wir 6 Frauen und 8 Männer, im Vorstand eine Frau und zwei Männer.

Nach dem Zusammenschluss von telefonica und der E-Plus-Gruppe sollen insgesamt 5 Milliarden durch Synergie eingespart werden. Doppelfunktionen sollen gestrichen werden.

Es wird uns nicht mitgeteilt, ob die doppelt besetzten Stellen, doppelt so viel Arbeit leisteten als die nun einfach besetzten Stellen.

Für Aktionäre und Politiker wie Merkel sind solche Überlegungen vollkommen unwichtig.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Wie mann sich feministisch in die Tasche lügt

Die Feminist.I.nnen haben in Wien am 6./7. Oktober 2014 eine Konferenz zu "Männerpolitiken" abgehalten, in den Räumlichkeiten des österreichischen Sozialministeriums.

Vor der Konferenz haben die österreichischen Minister Hundstorfer und Heinisch-Hosek, die luxemburgische Frau Mutsch und die parl. Staatssekretärin im deutschen Frauenministerium, Frau Elke Ferner, eine Pressekonferenz gegeben. Thema: "Mehr Gleichstellung durch aktive Väterbeteiligung".

Es waren auch einige, nicht eingeladene, Männerrechtler dabei. Hier meine Frage die ich an die "illustre" Runde stellte (jeder der Pressekonferenzteilnehmer nahm das Wörtchen "Kulturwandel" in den Mund deswegen mein Rumreiten darauf):
Hatte 3 Jahre lang, "Karenz" mit meinen Kindern, bedingt durch mein zweites Studium. Ich habe festgestellt, dass mich die Realität irgendwann einmal eingeholt hat und bei Scheidung hat kein Schwein danach gefragt, ob ich "Karenz" hatte mit meinen Kindern oder nicht. Es lief eigentlich darauf hinaus, dass man Werte überweist statt Werte