Und zwei dieser gefährlichen Säbelzahntiger-Exemplare gucken äusserst friedfertig aus der Wäsche auf diesem "Aufschrei-Bildchen" („Der gefährlichste Mensch ist der eigene Partner“):
Es würde mich sehr interessieren, ob die Partner der hier abgebildten Damen schon erkennungsdienstlich behandelt worden sind. Wenn sich die geballte Osnabrücker Gender-Expertise hinter einer solchen Aussage stellt, dann sollte man gleich vor der eigenen Tür, pardon in der eigenen Küche kehren, pardon noch besser im eigenen Schlafzimmer aufräumen, oder..? Das muss ja saugefährlich in denen ihren eigenen vier Wänden zugehen, findet Ihr nicht?
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Samstag, 21. März 2015
Mittwoch, 4. März 2015
Häusliche Gewalt, Der böse Hinrich
Hier der Ausschnitt aus der Sendung Scobel vom 13.06.2013, ca. Min 5:30.
Das gibt es doch nicht, oder? Rosenbrock scheint ja keine Ahnung zu haben. Er ist nach wie vor der Meinung, dass häusliche Gewalt nicht gleich verteilt ist. Er hängt nach wie vor am geschlechtlichen Stereotyp, dass nur der Mann gewalttätig ist:
Wie war das mit der Lügen-dingsbums?
Das ist gepflegter Geschlechterapartheid!
Das gibt es doch nicht, oder? Rosenbrock scheint ja keine Ahnung zu haben. Er ist nach wie vor der Meinung, dass häusliche Gewalt nicht gleich verteilt ist. Er hängt nach wie vor am geschlechtlichen Stereotyp, dass nur der Mann gewalttätig ist:
O-TON 16 (Hinrich Rosenbrock):Und so etwas wird dann bei Heinrich-Böll, beim SWR, usw. beschäftigt?
Wenn man sich die Studien genauer anschaut, dann ist das eine Erfassungsmethode aus den USA kommend, die kennt zwei Kodierungen, die kennt Null, es gibt keine Gewalt und die kennt Eins, es gibt Gewalt. Und dieses Eins, das kann ein böser Blick sein, das kann anschreien sein, das kann schlagen sein, das kann vergewaltigen sein, das kann töten sein. Das wird überhaupt nicht differenziert. Und mit dieser Perspektive kommt man dann tatsächlich zum Ergebnis, dass eigentlich zwischen Geschlechtern häusliche Gewalt so gut wie gleich verteilt ist.
Wie war das mit der Lügen-dingsbums?
Das ist gepflegter Geschlechterapartheid!
Montag, 2. März 2015
Männerhetze als Forschung getarnt
Ja, mann ist immer wieder aufs Neue verwundert. Das mathematische Gefühl scheint den Gender Studies "Wissenschaftler" vollkommen abhanden gekommen zu sein.
Um Rosenbrock zu zitieren
Die bösen Männerrechtler
Da erzählt uns ein Herr Rosenbrock in der SWR2-Sendung "Maskulinisten, Krieger im Geschlechterkampf" allen Ernstes:Wenn man sich die Studien genauer anschaut, dann ist das eine Erfassungsmethode aus den USA kommend, die kennt zwei Kodierungen, die kennt Null, es gibt keine Gewalt und die kennt Eins, es gibt Gewalt. Und dieses Eins, das kann ein böser Blick sein, das kann anschreien sein, das kann schlagen sein, das kann vergewaltigen sein, das kann töten sein. Das wird überhaupt nicht differenziert. Und mit dieser Perspektive kommt man dann tatsächlich zum Ergebnis, dass eigentlich zwischen Geschlechtern häusliche Gewalt so gut wie gleich verteilt ist.Die Märchen-Erzählerin vom SWR klärt uns dann noch einmal auf, wie das soziologische "Fachwissen" eines "Soziologen" Rosenbrock zu verstehen ist:
Diese Studien, erklärt Soziologe Hinrich Rosenbrock, gewichten einen bösen Blick genauso wie eine Vergewaltigung. Beides bekommt eine „Eins“. Schwere Formen von häuslicher Gewalt würden so verharmlost.Habt Ihr das verstanden?
Feminist.I.nnen gut / Männerrechtler böse.
Feministische Studien gut / Studien, die Frauengewalt untersuchen, böse.
"Forschung" in Zeiten Rosenbrocks und SWR-Qualitäts-Journalismus:
Feministische Studien bekommen eine Eins.
Studien, die Frauengewalt untersuchen bekommen eine Null.
Um Rosenbrock zu zitieren
Mit dieser Perspektive kommt man dann tatsächlich zum Ergebnis, dass eigentlich zwischen Geschlechtern häusliche Gewalt so gut wie nur von Männer begangen wird.
Donnerstag, 19. Februar 2015
Die Schlüsselrolle der Ärzte bei häuslicher Gewalt
Jede dritte Frau in Deutschland wurde bereits Opfer körperlicher oder seelischer Gewalt
Die Kreisklinik Wörth an der Donau hat deshalb für Ärzte, Pflegepersonal und weitere Interessierte das Thema “Häusliche Gewalt” auf ihre Fortbildungsliste genommen. In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landratsamtes Regensburg, Maria-Luise Rogowsky, (ihre Vorgesetzte ist Frau Schweiger) wurde ein Fortbildungsabend am 25. Februar, 18 Uhr, in der Kreisklinik Wörth im Besprechungsraum 1 organisiert.Referentinnen und Themen:
- Elisabeth Mützel, Ärztin für Rechtsmedizin im Klinikum der Universität Müchen, über “Befunderhebung und Spurensicherung bei misshandelten und missbrauchten Frauen aus rechtsmedizinischer Sicht, Schweigepflicht”
- Rita Haberger, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie am Klinikum Donaustauf, über “Psychische und psychosomatische Aspekte häuslicher Gewalt”.
Mittwoch, 18. Februar 2015
Neumathematik der häuslichen Gewalt
Jeder kennt Orwells "Neusprech". Frauenhaus Celle proudly presents Neumathematik:
Celle hat 68.508 Einwohner. Ich vermute, dass davon ca. 35.000 Frauen sind.
2013: 85 Beratungen, davon 50 sexualisierte Gewalt, 29 Vergewaltigungen
2014: 120 Beratungen, davon 51 sexualisierte Gewalt, 24 Vergewaltigungen
Selbst wenn ich davon ausgehe, dass alle Beratungen mit "häuslicher Gewalt" zu tun gehabt haben sollten: 120 von 35.000 Frauen, das sind:
Zahlen des Frauenhauses bestätigen, dass häusliche Gewalt auch in Celle verbreitet ist.Die Zahlen:
Celle hat 68.508 Einwohner. Ich vermute, dass davon ca. 35.000 Frauen sind.
2013: 85 Beratungen, davon 50 sexualisierte Gewalt, 29 Vergewaltigungen
2014: 120 Beratungen, davon 51 sexualisierte Gewalt, 24 Vergewaltigungen
Selbst wenn ich davon ausgehe, dass alle Beratungen mit "häuslicher Gewalt" zu tun gehabt haben sollten: 120 von 35.000 Frauen, das sind:
0,34%
Eine Frau aus 300 Frauen hat eine Beratung haben wollen.
Wie erzeuge ich Verdacht?
Einfach geil. So wird "häusliche Gewalt" in der Frauenklinik Triemli "bekämpft":
Barbara Bass fragt ihre Patientinnen, ob sie von ihren Männern geschlagen werden, auch wenn kein Verdacht besteht.Warum erinnert mich so eine Vorgehensweise an die "Treppenterriers" längst vergangen geglaubter Zeiten?
Wie oft stellen Sie die Frage denn?Es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Treppenterriers ein Screening der Frauen und Mädchen in der Metzgerei, auf dem Markt, beim Coiffeur, beim Brötchenbäcker, in der Schule, am Arbeitsplatz ...
Grundsätzlich einmal. Wenn sie Nein sagt, wird das so registriert. Man entwickelt aber ein Gespür, manchmal merkt man einfach, dass etwas nicht stimmt. Dann frage ich nochmals. Sehr vorsichtig natürlich, beispielsweise: «Es lässt mir keine Ruhe, ich habe einfach ein ungutes Gefühl in Bezug auf ihren Mann, sind Sie wirklich sicher, dass alles in Ordnung ist?» Es ist auch schon vorgekommen, dass eine Frau erst bei der vierten Frage zugegeben hat, dass ihr Mann sie schlägt. Das braucht oft Zeit und Vertrauen.
Dienstag, 17. Februar 2015
Fifty shades of victimization
Gestern hatte ich über die Kritik an 50 Shades of Grey berichtet. Ich habe das Buch nicht gelesen, den Film nicht gesehen, kann mich also nur an den Berichten anderer orientieren.
Nachdem ich Frank Cebulla's Blogeintrag "Fifty Shades of Boredom" gelesen hatte, glaubte ich im Bilde zu sein. Ich verspürte kein Bedürfnis mich unter einem Publikum zu mischen, von dem Folgendes von dem z. Zt. herrschenden Zeitgeist, dem Feminismus, erwartet wird:
Nachdem ich Frank Cebulla's Blogeintrag "Fifty Shades of Boredom" gelesen hatte, glaubte ich im Bilde zu sein. Ich verspürte kein Bedürfnis mich unter einem Publikum zu mischen, von dem Folgendes von dem z. Zt. herrschenden Zeitgeist, dem Feminismus, erwartet wird:
Macht dir einer ein Kompliment oder guckt dir zu tief ins Dekolleté, dann starte einen #Aufschrei. Hält dir einer ungefragt die Tür auf oder will dir helfen, etwas Schweres zu tragen, lass ihn abblitzen, denn du bist stark genug, das allein zu tun. Läufst du aufgedonnert und im kurzen Röckchen durch die Stadt und Kerle baggern dich an, stell das sofort als anklagendes Video auf Youtube. Kommt dir der OneNightStand aus der letzten Nacht irgendwie komisch vor oder kannst du dich nicht mehr daran erinnern, was passiert ist, weil zu viel Alkohol im Spiel war — warte ein paar Wochen und dann zeig den Typ wegen Vergewaltigung an.
Montag, 16. Februar 2015
Knutschflecken sind häusliche Gewalt
Eine ominöse feministische Organisation hat zum Boykott des SM-Filmes "50 Shades of Grey" (deutsch) aufgerufen. Unter der Kampagne #50DollarsNot50Shades (englisch) wollen die kanadischen Madames "erinnern", dass VIELE Frauen in einer ähnlichen Lage in Frauenhäusern enden.
In Deutschland wissen wir ja Bescheid: "alle drei Minuten wird in Deutschland eine Frau vergewaltigt"!
Daher:
- Unschuldsvermutung abschaffen!
- Knutschflecken als Beweis häuslicher Gewalt einführen!
- Sex nur noch vor der Ehe!
Führen uns diese Hysterikerinnen in den Zuständen des 19. Jhs zurück?
Heilsarmee, ick hör Dir trapsen!
Btw: Beruht Sado-Maso nicht auf Gegenseitigkeit? Bekommt da der Mann keine Schläge? Was machen Dominas so?
Wo bleiben also all die Männerhäuser für von Dominas geschlagene Männer?
Immerhin verlangen diese emannzipierten Feminist.I.nnen von uns Männer, dass wir mehr Gefühl zeigen sollen.
Bis heute hat mir aber noch keiner erklärt, wie das gehen soll, wenn es keine Plätze für Männer gibt, wo sie sich z. B. ausweinen können, wo sie Gefühle zeigen können, wie z. B. Männerhäuser.
Gell, solche Forderungen würden ein homerisches Gelächter auslösen.
Erstaunlich, nicht wahr, dass in Zeiten der Emannzipation, der starken Frauen, der Alphamädchen, noch immer solche Geschlechtsstereotype gehandelt werden und solche Doppelstandards greifen? Haben wir noch immer nicht das Ende der Emannzipation erreicht?
In Deutschland wissen wir ja Bescheid: "alle drei Minuten wird in Deutschland eine Frau vergewaltigt"!
Daher:
- Unschuldsvermutung abschaffen!
- Knutschflecken als Beweis häuslicher Gewalt einführen!
- Sex nur noch vor der Ehe!
Führen uns diese Hysterikerinnen in den Zuständen des 19. Jhs zurück?
Heilsarmee, ick hör Dir trapsen!
Btw: Beruht Sado-Maso nicht auf Gegenseitigkeit? Bekommt da der Mann keine Schläge? Was machen Dominas so?
Wo bleiben also all die Männerhäuser für von Dominas geschlagene Männer?
Immerhin verlangen diese emannzipierten Feminist.I.nnen von uns Männer, dass wir mehr Gefühl zeigen sollen.
Bis heute hat mir aber noch keiner erklärt, wie das gehen soll, wenn es keine Plätze für Männer gibt, wo sie sich z. B. ausweinen können, wo sie Gefühle zeigen können, wie z. B. Männerhäuser.
Gell, solche Forderungen würden ein homerisches Gelächter auslösen.
Erstaunlich, nicht wahr, dass in Zeiten der Emannzipation, der starken Frauen, der Alphamädchen, noch immer solche Geschlechtsstereotype gehandelt werden und solche Doppelstandards greifen? Haben wir noch immer nicht das Ende der Emannzipation erreicht?
„Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.“ (Agata Capiello)Ja, wann sind wir denn endlich so weit?
Sonntag, 15. Februar 2015
Orangenhaut-Mathematik am "Tag der Liebe"
Es wäre sicherlich eine großartige Lachnummer, wenn es nicht so traurig wäre.
Ich hätte mir in meiner Jugend niemals träumen lassen, dass das Land der "Dichter und Denker" (die ihre schönen, weiblichen Musen - DIE Mathematik, DIE Logik - göttlich anbeteten, wie z. B. Leibnitz, Gauss, usw.) von einer Massenhysterie heimgesucht wird, die diese hübsche Damen - DIE Mathematik, DIE Logik - tötet.
Die Netzfrauen haben am Tag der Liebe, dem Valentinstag, mal wieder eine Hetzschrift gegen den Mann in Deutschland gebracht.
Gleich am Anfang behaupten sie:
Ich hätte mir in meiner Jugend niemals träumen lassen, dass das Land der "Dichter und Denker" (die ihre schönen, weiblichen Musen - DIE Mathematik, DIE Logik - göttlich anbeteten, wie z. B. Leibnitz, Gauss, usw.) von einer Massenhysterie heimgesucht wird, die diese hübsche Damen - DIE Mathematik, DIE Logik - tötet.
Die Netzfrauen haben am Tag der Liebe, dem Valentinstag, mal wieder eine Hetzschrift gegen den Mann in Deutschland gebracht.
Gleich am Anfang behaupten sie:
"Alle drei Minuten ereignet sich in Deutschland eine Vergewaltigung."Später im Text zitieren sie auch die FRA-Studie:
(das sind sage und schreibe 175.200 vergewaltigte Frauen/Jahr in Deutschland)
"Über 9 Millionen Frauen in Europa (5%) sind seit ihrem 15. Lebensjahr vergewaltigt worden."Fällt es nur mir auf?
(bei einer Lebenserwartung von 80 Jahren wären das 9 Mio/65 = 138.462/Jahr)
Sonntag, 18. Januar 2015
"Wahrheitspresse" und ihre Auswirkungen auf "Wahrheitspolitiker"
Das Unwort des Jahres 2014 werden wir nicht in den Mund nehmen - pardon, in die Tasten hauen. Freie, unabhängige, einzig und allein ihrem Wissen und Gewissen verpflichtete Blogger können auch ohne Unwörter auskommen.
Wer die Vertreter des "Unwortes des Jahres 2014" in Aktion erleben möchte, muss lediglich Pressekonferenzen besuchen: So geschehen am 6.10.2014 in Wien. Die Einzigen, die beherzt kritisch hinterfragt hatten, das waren die Väter- und Männerrechtler. "Im düstern Auge keine Thräne" dichtete man dereinst über die slesischen Weber. So saßen auch die Journalisten, pardon Qualitätsjournalisten, da und blickten gelangweilt auf das Podium, auf der eine Frau Heinisch-Hoseck saß.
Wer die Vertreter des "Unwortes des Jahres 2014" in Aktion erleben möchte, muss lediglich Pressekonferenzen besuchen: So geschehen am 6.10.2014 in Wien. Die Einzigen, die beherzt kritisch hinterfragt hatten, das waren die Väter- und Männerrechtler. "Im düstern Auge keine Thräne" dichtete man dereinst über die slesischen Weber. So saßen auch die Journalisten, pardon Qualitätsjournalisten, da und blickten gelangweilt auf das Podium, auf der eine Frau Heinisch-Hoseck saß.
Montag, 5. Januar 2015
Montag, 29. Dezember 2014
“Mann, die is ‘ne Waffe!”: Weibliche, häusliche Gewalt
Soll noch einer sagen, die B.Z. wäre zu nichts Gutes. Immerhin berichtet sie ausführlich über "häusliche Gewalt" von Frauen in Berlin.
Die B.Z. macht uns nebenbei klar, wie die Statistiken zur häuslichen Gewalt geführt werden, bzw. wie sie zustande kommen:
Wenn der Mann ruft gibt es kein Eintrag in der Statistik.
Die B.Z. macht uns nebenbei klar, wie die Statistiken zur häuslichen Gewalt geführt werden, bzw. wie sie zustande kommen:
Ergebnis: Streitigkeiten beigelegt, kein Eintrag, Ende. Beim Eintreffen der Kollegen habe sich das Paar in den Armen gelegen.Wäre eine Frau betroffen, hätten wir einen Eintrag.
Wenn der Mann ruft gibt es kein Eintrag in der Statistik.
Freitag, 26. Dezember 2014
Weihnachtslügen
Die häusliche Gewalt steigt um 15% in der Weihnachtszeit.
Wow!
Wir erfahren, dass einer der Hauptgründe, die hässlichen Geschenke wären. Da der Mann kein Geld für schöne Geschenke hat, setzt es Tritte gegen ihn ein.
"Viele suchen aber erst nach den Feiertagen nach Hilfe, um die vermeintliche Idylle nicht zu stören."
Daraufhin kann sich die Frau in ein Frauenhaus flüchten und der Mann auf der Straße campieren, nachdem er die patriarchalen Vorzüge des Gewaltschutzgesetzes kennen lernen darf.
Über die Gewalt gegen Männer werden wir kaum klare, nachvollziehbare Zahlen erfahren.
Eine Untersuchung, ob die Klassifizierung der erfassten Fälle falsifiziert wurde, wird es auch nicht geben.
Wow!
Wir erfahren, dass einer der Hauptgründe, die hässlichen Geschenke wären. Da der Mann kein Geld für schöne Geschenke hat, setzt es Tritte gegen ihn ein.
"Viele suchen aber erst nach den Feiertagen nach Hilfe, um die vermeintliche Idylle nicht zu stören."
Daraufhin kann sich die Frau in ein Frauenhaus flüchten und der Mann auf der Straße campieren, nachdem er die patriarchalen Vorzüge des Gewaltschutzgesetzes kennen lernen darf.
Über die Gewalt gegen Männer werden wir kaum klare, nachvollziehbare Zahlen erfahren.
Eine Untersuchung, ob die Klassifizierung der erfassten Fälle falsifiziert wurde, wird es auch nicht geben.
Freitag, 19. Dezember 2014
Statistik in häuslicher Gewalt
Um zu verstehen wie die Zahlen bei "häuslicher Gewalt" manipuliert
werden, versuche ich das anhand "historischer" Daten aus St. Gallen zu
verdeutlichen.
Vor der Umstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) war in der Schweiz jeder Kanton für die Veröffentlichung der eigenen Daten zuständig.
In St. Gallen hatten sie folgendes Format. Das Beispiel zeigt die Daten des Jahres 2008. Schön zu sehen sind die Täter und Täterinnen aufgedröselt nach Kanton und Stadt St. Gallen. Es fällt auf, dass im Kanton St. Gallen 214 Täterinnen versus 410 Täter gezählt wurden, während in der Stadt 14 versus 91 erfasst wurden.
Täterinnen zu Täter sind also 1:2 auf dem Land und 1:6,5 in der Stadt.
Vor der Umstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) war in der Schweiz jeder Kanton für die Veröffentlichung der eigenen Daten zuständig.
In St. Gallen hatten sie folgendes Format. Das Beispiel zeigt die Daten des Jahres 2008. Schön zu sehen sind die Täter und Täterinnen aufgedröselt nach Kanton und Stadt St. Gallen. Es fällt auf, dass im Kanton St. Gallen 214 Täterinnen versus 410 Täter gezählt wurden, während in der Stadt 14 versus 91 erfasst wurden.
Täterinnen zu Täter sind also 1:2 auf dem Land und 1:6,5 in der Stadt.
Gewalt in gleichgeschlechtliche Partnerschaften
Weil es immer wieder zu Diskussionen darüber kommt, dass "patriarchale Gesellschaften" gewalttätiger sind als "matriarchale Gesellschaften", hier einige Zahlen dazu:
2010 hatten wir
11.617.000 Familien und 11.840.000 Paare ohne Kinder
41902 Schwulenpaare (0,18% aller Paare)
31098 Lesbenpaare (0,13% aller Paare)
Fälle häuslicher Gewalt in 2012, Tabelle 921:
129.221 Heteropaare
(21.292 männliche Opfer
107.929 weibliche Opfer)
167 Schwule
456 Lesben
Von Gewalt betroffen ist ein Anteil von
0,6% bei Heteropaare
(0,1% Männer als Opfer
0,46% Frauen als Opfer)
0,4% bei Schwule
1,4% bei Lesben
Wir schlussfolgern also messerscharf, dass
- lesbische Gewalt die männliche um fast 250% übertrifft (1,4% bezogen auf 0,4%).
Frauen friedfertiger als Männer? Nur wenn sie in Partnerschaften mit Männer leben ;-).
(Mir ist bewusst, dass sich diese Zahlen ändern werden, sobald die Erfassung der Lebenspartnerschaften standardmäßig erfolgen wird. Ein Trend ist allerdings unverkennbar ersichtlich: Frauen sind gewalttätiger als Männer, wenn mit Frauen lebend. Das lässt tief blicken in der feministischen Psyche und würde interessante Folgen hinsichtlich Sorgerechtsentscheidungen haben, wenn die Volljuristen diese Erkenntnis auch korrekt würdigen würden.)
2010 hatten wir
11.617.000 Familien und 11.840.000 Paare ohne Kinder
41902 Schwulenpaare (0,18% aller Paare)
31098 Lesbenpaare (0,13% aller Paare)
Fälle häuslicher Gewalt in 2012, Tabelle 921:
129.221 Heteropaare
(21.292 männliche Opfer
107.929 weibliche Opfer)
167 Schwule
456 Lesben
Von Gewalt betroffen ist ein Anteil von
0,6% bei Heteropaare
(0,1% Männer als Opfer
0,46% Frauen als Opfer)
0,4% bei Schwule
1,4% bei Lesben
Wir schlussfolgern also messerscharf, dass
- lesbische Gewalt die männliche um fast 250% übertrifft (1,4% bezogen auf 0,4%).
Frauen friedfertiger als Männer? Nur wenn sie in Partnerschaften mit Männer leben ;-).
(Mir ist bewusst, dass sich diese Zahlen ändern werden, sobald die Erfassung der Lebenspartnerschaften standardmäßig erfolgen wird. Ein Trend ist allerdings unverkennbar ersichtlich: Frauen sind gewalttätiger als Männer, wenn mit Frauen lebend. Das lässt tief blicken in der feministischen Psyche und würde interessante Folgen hinsichtlich Sorgerechtsentscheidungen haben, wenn die Volljuristen diese Erkenntnis auch korrekt würdigen würden.)
Sonntag, 30. November 2014
Männliche Opfer werden verhöhnt
Ich habe einige der vielen Gewaltartikeln im Monat November hier zusammengestellt.
Eines sehr verbreitetes Mittel der Realitätsverbiegung bei den feministischen Gewaltapologeten ist das Verschweigen der männlichen Opfer und deren Zählung bei den weiblichen Opfer.
Die Zahlen der "häuslichen Gewalt" werden zwar genannt, aber alle werden als Gewalt gegen Frauen ausgegeben.
Hier wird z. B. suggeriert, dass alle 1377 Fälle häuslicher Gewalt durch Männer gegen Frauen begangen wurden.
Interessant dabei ist, dass Madame Buchheim, die Autorin des Pamphlets plötzlich weiss, dass die männliche Gewalt dreimal so groß ist, wie die weibliche. Hat aber keine Gewissensbisse, im Artikel, die Zahl von 1377, allein den Männern als Gewalttäter unterzuschieben.
Damit will man folgendes erreichen:
Eines sehr verbreitetes Mittel der Realitätsverbiegung bei den feministischen Gewaltapologeten ist das Verschweigen der männlichen Opfer und deren Zählung bei den weiblichen Opfer.
Die Zahlen der "häuslichen Gewalt" werden zwar genannt, aber alle werden als Gewalt gegen Frauen ausgegeben.
Hier wird z. B. suggeriert, dass alle 1377 Fälle häuslicher Gewalt durch Männer gegen Frauen begangen wurden.
Interessant dabei ist, dass Madame Buchheim, die Autorin des Pamphlets plötzlich weiss, dass die männliche Gewalt dreimal so groß ist, wie die weibliche. Hat aber keine Gewissensbisse, im Artikel, die Zahl von 1377, allein den Männern als Gewalttäter unterzuschieben.
Damit will man folgendes erreichen:
- Die männlichen Opfer werden schon einmal beschämt, weil sie als das vermeintlich stärkere Geschlecht zum Opfer werden (Indianer kennen kein Schmerz, man lacht über sie, wenn sie sich als Opfer outen)
- Nun sollen sie zum zweiten Mal der Lächerlichkeit preisgegeben werden, indem man sie bei den Frauen mitzählt
Freitag, 28. November 2014
November, ein gewalttätiges Monat
Ich versuche hiermit die Presseeinträge zur "häuslichen Gewalt" und "Gewalt gegen Frauen" im Monat November zu dokumentieren. Erfahrungsgemäß nutzen z. B. die Frauenhäuser den 25. November um die Werbetrommel mit gruseligen Szenarien, Zitate oder Übertreibungen zu rühren.
Immerhin fand ich einige Einträge in denen auch die Gewalt gegen Männer erwähnt wurde. Das ist neu verglichen mit den vergangenen Jahren. Ob das Wirken von Monika Ebeling endlich Früchte trägt? Leider werden bei den Männern kaum Zahlen genannt.
Immerhin fand ich einige Einträge in denen auch die Gewalt gegen Männer erwähnt wurde. Das ist neu verglichen mit den vergangenen Jahren. Ob das Wirken von Monika Ebeling endlich Früchte trägt? Leider werden bei den Männern kaum Zahlen genannt.
Sonntag, 23. November 2014
Ideologisch korrekte häusliche Gewalt
Arne hat nun eine Rezension zum Fachbuch Familiäre Gewalt im Fokus. Fakten – Behandlungsmodelle – Prävention veröffentlicht. Werde mir die zulegen, sobald eine Ebook-Version da sein wird. Es sind immerhin 744 Seiten.
In der Rezension wird auch Murray Strauss genannt. Dieser hatte insgesamt sieben radikal-feministischen Methoden zur Verfälschung wissenschaftlicher Ergebnisse im Sinne ihrer Religion hier zusammengetragen.
Es ist schon erstaunlich wie viele Menschen sich diesem Terror beugen und ihre Stimme gegen den Männerhass NICHT erheben, obwohl sie ganz genau wissen, dass hier gelogen wird.
Einfachste Plausibilitätsbetrachtungen lassen LEICHT erkennen, dass die feministische Radikal-Religion mit den Instrumenten Übertreibung/Angstmachen/Gerüchteverbreiten/Diskreditierung des Männlichen arbeiten. Man lese nur die Zusammenfassung des Monats November zur "häuslichen-Gewalt-Kampagne" und achte auf die Beiträge in denen Zahlen genannt werden um die Übertreibungen zu erkennen.
In der Rezension wird auch Murray Strauss genannt. Dieser hatte insgesamt sieben radikal-feministischen Methoden zur Verfälschung wissenschaftlicher Ergebnisse im Sinne ihrer Religion hier zusammengetragen.
Es ist schon erstaunlich wie viele Menschen sich diesem Terror beugen und ihre Stimme gegen den Männerhass NICHT erheben, obwohl sie ganz genau wissen, dass hier gelogen wird.
Einfachste Plausibilitätsbetrachtungen lassen LEICHT erkennen, dass die feministische Radikal-Religion mit den Instrumenten Übertreibung/Angstmachen/Gerüchteverbreiten/Diskreditierung des Männlichen arbeiten. Man lese nur die Zusammenfassung des Monats November zur "häuslichen-Gewalt-Kampagne" und achte auf die Beiträge in denen Zahlen genannt werden um die Übertreibungen zu erkennen.
Freitag, 24. Oktober 2014
Zweimal pro Jahr "Equal Pay Day" gefeiert
Respekt, das nennt mann Geschäftstüchtigkeit: Ab 10. Oktober arbeiten Frauen statistisch gratis
Denn die Dummheit macht nicht nur in Österreich Schule: Männer und Frauen die glauben, dass Frauen weniger Geld haben, sind einfach nicht in der Lage 1+1 zusammenzuzählen!
Wer heutzutage nicht weiss, dass die Frauen in Österreich und Deutschland 72% der Konsumausgaben kontrollieren und in USA 73% (siehe die Boston Consulting Group Studie) der hat noch immer nicht verstanden, dass die Männer nur den kümmerlichen Rest kontrollieren:
In Österreich werden seit Jahren zwei Tage der Lohngerechtigkeit begangen, was auf die Berechnungsmethode zurückzuführen ist. Neben dem Herbsttermin gibt es somit auch einen Equal Pay Day im Frühling.Also, so krass hätte ich es nie zum Ausdruck gebracht, wie es diese Werbung unter dem inkriminierten Artikel zum Ausdruck bringt:
Denn die Dummheit macht nicht nur in Österreich Schule: Männer und Frauen die glauben, dass Frauen weniger Geld haben, sind einfach nicht in der Lage 1+1 zusammenzuzählen!
Wer heutzutage nicht weiss, dass die Frauen in Österreich und Deutschland 72% der Konsumausgaben kontrollieren und in USA 73% (siehe die Boston Consulting Group Studie) der hat noch immer nicht verstanden, dass die Männer nur den kümmerlichen Rest kontrollieren:
28% in DE und A bzw. 27% in USA.
„Im eigenen Heim leben Frauen am gefährlichsten“
sagt uns Gabriele Steuer, städtische Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Recklinghausen, NRW.
Die Gleichstellungsstellen deutschlandweit rufen zu Aktionen am 25. und 26. November mit Sprüchen, wie dem obigen.
In Recklinghausen haben laut Aussage der Frau Steuer im Jahre 2013 insgesamt 294 Fälle häuslicher Gewalt stattgefunden.
Aus ihrer Pressemitteilung geht nicht hervor, ob Männer auch Opfer sind. Daher muss angenommen werden, dass in Recklinghausen lauter blonder Engel als wahrhaftige Erscheinung der heiligen Mutter Maria auf Erden in den Recklinghausener Wohnungen wohnen und nur Horden böser Männer zuschlagen.
Die Gleichstellungsstellen deutschlandweit rufen zu Aktionen am 25. und 26. November mit Sprüchen, wie dem obigen.
In Recklinghausen haben laut Aussage der Frau Steuer im Jahre 2013 insgesamt 294 Fälle häuslicher Gewalt stattgefunden.
Aus ihrer Pressemitteilung geht nicht hervor, ob Männer auch Opfer sind. Daher muss angenommen werden, dass in Recklinghausen lauter blonder Engel als wahrhaftige Erscheinung der heiligen Mutter Maria auf Erden in den Recklinghausener Wohnungen wohnen und nur Horden böser Männer zuschlagen.
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