Die Stadt Freising hatte 2012 mit der Entwicklung einer Konzeption zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch in Kitas angefangen. Diese Bemühungen wurden am 13. Mai 2015 mit dem AMYNA-Präventionspreis geehrt.
Wir wissen nicht, ob die Truppe, die einen Vater in Freising beschimpft und verprügelt hatte
Vater als Pädophiler beschimpft und verprügelt
in der preisgekrönten Konzeption eingeweiht waren.
Denkbar wäre es. Denkwürdig sind solche Auswüchse allemal.
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Dienstag, 14. Juli 2015
Montag, 13. Juli 2015
Beauty Pay Gap
Na endlich, nun haben wir es schwarz auf weiss: Laut einer neue Studie würden schöne Frauen 20% besser verdienen als ihre Geschlechtsgenossinen (Quelle der Bombennachricht).
Scheint allerdings ein alter Hut zu sein. Bereits 2009 wurde über eine derartige Studie berichtet.
Womit sich die Frage stellt: Ist der Gender Pay Gap tatsächlich auf die Schönheit zurückzuführen?
Denn, wenn bessere Bezahlung mit der Schönheit zusammenhängt, dann ist das männliche, das schönere Geschlecht, oder ;-)??!!
Oder der Arbeitsmarkt wird durch Wegheiraten der schöner Frauen, von diesen befreit, womit die besser verdienenden Damen demselbigen nicht mehr zur Verfügung stehen und das mittlere, weibliche Einkommen sinkt ;-)??!!
So oder so, der Feminismus wird solche Studien als patriarchal tradierter Mist in Grund und Boden schimpfen.
Oder eine neue Diskriminierung - die Schönheitsdiskriminierung - erfinden.
Herrlich dämlich!
Wie auch immer, Intelligenz war offensichtlich noch nie von evolutiver Vorteil, Schönheit aber schon. Darum verdienen Männer auch um 23% mehr, weil sie das hübschere Geschlecht sind ;-). Wer's nicht glaubt suche nach Schönheitsboutiquen für Männer: Männer haben es nicht nötig!
So, das Sommerloch ist nun verstopft ;-)
Scheint allerdings ein alter Hut zu sein. Bereits 2009 wurde über eine derartige Studie berichtet.
Womit sich die Frage stellt: Ist der Gender Pay Gap tatsächlich auf die Schönheit zurückzuführen?
Denn, wenn bessere Bezahlung mit der Schönheit zusammenhängt, dann ist das männliche, das schönere Geschlecht, oder ;-)??!!
Oder der Arbeitsmarkt wird durch Wegheiraten der schöner Frauen, von diesen befreit, womit die besser verdienenden Damen demselbigen nicht mehr zur Verfügung stehen und das mittlere, weibliche Einkommen sinkt ;-)??!!
So oder so, der Feminismus wird solche Studien als patriarchal tradierter Mist in Grund und Boden schimpfen.
Oder eine neue Diskriminierung - die Schönheitsdiskriminierung - erfinden.
Herrlich dämlich!
Wie auch immer, Intelligenz war offensichtlich noch nie von evolutiver Vorteil, Schönheit aber schon. Darum verdienen Männer auch um 23% mehr, weil sie das hübschere Geschlecht sind ;-). Wer's nicht glaubt suche nach Schönheitsboutiquen für Männer: Männer haben es nicht nötig!
So, das Sommerloch ist nun verstopft ;-)
Freitag, 26. Juni 2015
Fundstück: Männliche Prinzessinnen!
Insbesondere die Prinzessin (männlich/weiblich) braucht demnächst unsere verquotete Wirtschaft ;-).
Gefunden als Werbepostkarte bei der IKOM.
Jungs, die alle Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Karriere bringen, werden in unserer Gesellschaft nicht gefördert. Maximilian, der das Glück hatte, einen Vater zu haben, der seine Begabung fördert, würde in einer feminisierten/genderisierten Umwelt als Kita-Erzieher enden. Dieser Astrophysik-Professor wäre vermutlich auch alles andere als Wissenschaftler geworden.
Astronautin und Feministin? Geht das überhaupt? Solche Missionen wären dem Untergang geweiht, wenn man sich den Feminismus-Virus mitschleppt. Die würden ja den ganzen langen Tag wegen vermeintlicher Diskriminierung streiken. Obwohl, der Gedanke, eine Feministin in einer Rakete zu setzen, gemäß dem Motto "Schießt sie auf den Mond!", das hat was für sich ;-).
Denkt jemand noch daran, dass wir Innovationen brauchen? Demnächst, beim Patentamt: Alle Räder stehen still, bis die Quotenfrau erfinden will! Dann wird's heissen: Wir suchen Erfinderin, u. zwar männlich!
Denn der queere Erfindungsgeist erschöpft sich ja nur in sprachlichen Verrenkungen.
Gefunden als Werbepostkarte bei der IKOM.
Jungs, die alle Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Karriere bringen, werden in unserer Gesellschaft nicht gefördert. Maximilian, der das Glück hatte, einen Vater zu haben, der seine Begabung fördert, würde in einer feminisierten/genderisierten Umwelt als Kita-Erzieher enden. Dieser Astrophysik-Professor wäre vermutlich auch alles andere als Wissenschaftler geworden.
Astronautin und Feministin? Geht das überhaupt? Solche Missionen wären dem Untergang geweiht, wenn man sich den Feminismus-Virus mitschleppt. Die würden ja den ganzen langen Tag wegen vermeintlicher Diskriminierung streiken. Obwohl, der Gedanke, eine Feministin in einer Rakete zu setzen, gemäß dem Motto "Schießt sie auf den Mond!", das hat was für sich ;-).
Denkt jemand noch daran, dass wir Innovationen brauchen? Demnächst, beim Patentamt: Alle Räder stehen still, bis die Quotenfrau erfinden will! Dann wird's heissen: Wir suchen Erfinderin, u. zwar männlich!
Denn der queere Erfindungsgeist erschöpft sich ja nur in sprachlichen Verrenkungen.
Sonntag, 31. Mai 2015
Männerrechtler im Visier der linken Definitionswächter
Die Seite InRuR, die sich als eine Seite "zum Mitdenken also NIX für Denkfaule !" versteht, hat eine extra Seite für die Überwachung aller Männerrechtler des DACH-Raumes aufgestellt: Männerrechtler!
Da werden nur antifeministische Männerrechtler aufgeführt, versteht sich von selbst. Lucas Schoppe, Hadmut Danisch und Arne Hoffmann gehören z. B. dazu.
Eine Seite zu Väterrechtler fehlt noch. Na, dann sind wir ja beruhigt.
Sie behaupten es wäre "ein riesiger Komplex", die Männerrechtlerei??
Da werden nur antifeministische Männerrechtler aufgeführt, versteht sich von selbst. Lucas Schoppe, Hadmut Danisch und Arne Hoffmann gehören z. B. dazu.
Eine Seite zu Väterrechtler fehlt noch. Na, dann sind wir ja beruhigt.
Sie behaupten es wäre "ein riesiger Komplex", die Männerrechtlerei??
Freitag, 22. Mai 2015
Früher, da gehörte das Kind zur Mutter! Und heute?
Herr Schupelius hatte diese "melancholisch-traurige" Feststellung in seiner Kolumne fallen lassen.
Gell? Das waren doch die guten, alten Zeiten, oder?
Damals, als das "Patriarchat" noch wütete! Da kam das Kind zur Mutter! Oder doch nicht? Wie ist es denn heute?
Gell? Das waren doch die guten, alten Zeiten, oder?
Damals, als das "Patriarchat" noch wütete! Da kam das Kind zur Mutter! Oder doch nicht? Wie ist es denn heute?
Wie war es denn früher?
Mittwoch, 20. Mai 2015
Gender Studies: Theoriebestände!
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie Gender Studies-Texte den armen blabla-Meter sprengen.
Ein Text aus einem "Call for Papers" für die Jahrestagung der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in der DGPuK:
Ein Text aus einem "Call for Papers" für die Jahrestagung der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in der DGPuK:
Dienstag, 19. Mai 2015
Statushohe Positionen, feministisch gesehen
Ich habe mir die Mühe gemacht einen Abschnitt abzutippen, aus folgender, feministischer Veranstaltung, von der taz organisiert: "Sag´s korrekt, Bitch! - mit Reyhan Şahin, Lann Hornscheidt und Ferda Ataman". (beim taz.lab haben die so tolle Veranstaltungen, wie den Gedöns-Kongress! Da habe ich was verpasst ...;-) Oder auch nicht!) Den Hinweis fand ich bei Nicht-feminist; Nichts für Zartbesaitete, ich meine die Lann und die Einspielung von Bitch.
Ich finde insbesondere Lann's Ausführungen interessant, da sie einen (unvollständigen) Einblick geben, in der Haltung dieser Bewegung dem Hochschulbetrieb gegenüber. Wie sie sich nach aussen hin gebärden, kann man z. B. bei sciencefiles nachlesen.
Ich finde insbesondere Lann's Ausführungen interessant, da sie einen (unvollständigen) Einblick geben, in der Haltung dieser Bewegung dem Hochschulbetrieb gegenüber. Wie sie sich nach aussen hin gebärden, kann man z. B. bei sciencefiles nachlesen.
Donnerstag, 14. Mai 2015
Die Fratze der Gleichstellung
Es ist doch fantastisch, nicht wahr? Die Feminist.I.nnen haben endlich festgestellt, dass ihre Kritiker keine "pöbelnde Proleten" sind. Unabhängig voneinander haben Danisch und Wolle bestätigt, dass folgende Behauptung gefallen ist
Daher müssen folgende Ausführungen von einer Person stammen, die etwas macht, was Feminist.I.nnen nicht ihr Eigen nennen können: Er benutzt sein Verstand! (Das war als Einleitung und Hinweis an alle Feminist.I.nnen und anderen Männerhassern gedacht, die sich auf dieser Seite verirren sollten)
Heute soll es um eine, bei den Feminist.I.nnen liebgewordenen Begrifflichkeit gehen:
Wir wollen heute, dieser Gleichstellung ein Gesicht verpassen, damit sich alle besser vorstellen können, was man sich unter Gleichstellung vorstellen kann und muss.
Die “Maskulinisten” sind intellektuellUnsereiner wusste schon lange darüber Bescheid.
Daher müssen folgende Ausführungen von einer Person stammen, die etwas macht, was Feminist.I.nnen nicht ihr Eigen nennen können: Er benutzt sein Verstand! (Das war als Einleitung und Hinweis an alle Feminist.I.nnen und anderen Männerhassern gedacht, die sich auf dieser Seite verirren sollten)
Heute soll es um eine, bei den Feminist.I.nnen liebgewordenen Begrifflichkeit gehen:
Die Gleichstellung
Sie wird von Feminist.I.nnen als Synonym für "Gleichberechtigung" oder "Chancengleichheit" verwendet.Wir wollen heute, dieser Gleichstellung ein Gesicht verpassen, damit sich alle besser vorstellen können, was man sich unter Gleichstellung vorstellen kann und muss.
Samstag, 18. April 2015
Feministinnen unter sich
Lassen wir doch Feminist.I.nnen miteinander reden ;-)
Zunächst einmal Frau Sushila Mesquita mit sich selber:
"Feministische Wissenschaft" ist also nicht objektiv!
Sie kann nicht objektiv sein, denn laut sich selber gibt es KEINE objektive Wissenschaft!
Das ist DIE Logik! Die Logik ist weiblich!
Zunächst einmal Frau Sushila Mesquita mit sich selber:
Es ist einer der wichtigen Beiträge der feministischen Wissenschaft, nachzuweisen, dass es keine objektive Wissenschaft gibt, sondern dass sie immer mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verwoben ist.Zum Mitschreiben, falls Ihr es überlesen habt: Es gibt KEINE objektive Wissenschaft! Laut "feministischer Wissenschaft"!
"Feministische Wissenschaft" ist also nicht objektiv!
Sie kann nicht objektiv sein, denn laut sich selber gibt es KEINE objektive Wissenschaft!
Das ist DIE Logik! Die Logik ist weiblich!
Samstag, 21. März 2015
Sinnbefreite Politik
Das ist ein richtiger Hammer!
In einem Video der Madame Schwesig wird bei ca. 0:24 folgendes Bild gezeigt:
Im Video wird also gezeigt, dass Köchinnen 17% weniger verdienen
als Köche?!
Wie kommt so etwas zustande?
Wer einmal ein Bericht über die Gourmet-Szene gesehen hat, weiss auch ohne Studien, dass die Sternenköche hohe Gehälter aber auch sehr lange Arbeitszeiten haben.
Liebe Angestellte im öffentlichen Dienst, die auf sinnbefreite "Love-Paraden der falschen Statistiken" unsere
Steuergelder verpulvert:
Die Sternenköche arbeiten bis zu 100 % mehr als die Kantinenköchinnen!
Und dafür bekommen sie nur 17% mehr Lohn als die Tarifangestellten?
Ich bedanke mich für einen erneuten Beleg der Sinnbefreiung in der Politik! ;D
Ebenso bedanke ich mich für den Beleg einer weiteren Diskriminierung des Mannes, die mir ohne Eure Hilfe nicht aufgefallen wäre.
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