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Samstag, 24. Januar 2015

Echte Väter

Wir wollen Werte vermitteln, nicht überweisen.
Wir wollen unsere Kinder erleben, nicht besuchen.



Die Aktion des österreichischen Vaterverbot-Vereins wird sicherlich viele Feminist.I.nnen ärgern.

Es wäre schön, wenn dieses Bild auch in anderen Sprachen übersetzt und verteilt wird. Sobald ich davon erfahren werde, werde ich sie hier teilen.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Die Quote quält die Frauen!

Julia Korbig, die immer wieder für sonderbare, feministische Ansichten sorgte, hat nun mal ihre Sicht der Dinge über die Quote bei "Vorwärts" veröffentlicht, das ist das SPD-Organ mit Rückwärtsgang.

Nun ist diese Dame sicherlich nicht so wichtig. Anhand ihrer Gedankengänge kann man aber die Misandrie der Feminismus studieren.
Als Journalistin in einer kleinen, rein männlichen Redaktion, konnte ich nun nicht länger so tun, als ginge mich das Thema Quote nichts an. Und merkte schnell: Super finde ich die Quote zwar immer noch nicht – aber wenn die Alternative Abwarten ist, dann nö, danke.
Die Prinzessin kommt in einer rein männlichen Redaktion und kann es nicht abwarten.

Sie will jetzt, sofort Karriere machen. Sie will ohne etwas zu leisten - bzw. weniger leisten als die Kollegen die vor ihr da waren, denn sie hatte ja nicht die Zeit das Gleiche zu leisten - gleich an der Spitze der Männerriege landen, denn ihr, als Prinzessin, steht ja das zu.

Sie begnügt sich aber nicht nur mit dem Wunsch nach Führungskraft, nein, sie bemüht biologistische Klischees, die - nach feministischer Theorie - vergangener Jahrhunderte angehören sollte.

Mittwoch, 12. November 2014

Wozu führt "he for she"?

Emma Watson hatte in ihrer Rede diesen Spruch geprägt: "Er für sie"!?

Auch PLAN Deutschland mit Ulrich Wickert als Werbe-Frontmann wirbt in einem - nur in gedruckter Form verteilten - Flyer (Stand 11.11.14) unter dem Punkt "Gleichberechtigung" dafür, dass
Jungen werden darin bestärkt, sich mit ihrer Rolle auseinander- und sich für ihre und die Rechte von Mädchen einzusetzen.
Wir erfahren in diesem Flyer, was PLAN Deutschland so alles für Mädchen tun möchte (hier in abgewandelter Form und hier ausführlich breitgetreten):

Mittwoch, 29. Oktober 2014

"Kinder brauchen nicht unbedingt ihre Väter"?

Aha, warum denn nicht? In den Frauenhäusern weiss mann Bescheid (gefunden auf der Seite des Frauenhauses Kempten):
Es ist entscheidend, ob der biologische Vater für das Kind Sorge, Sorgfalt und Verlässlichkeit anbietet / angeboten hat (vgl. Ostbomk-Fischer 2000) und mit welchen Leistungen er sein Vatersein konkret ausfüllt.
Biologische Vaterschaft macht noch keine soziale Vaterschaft!
Wenn ich also als biologischer Vater mein Vatersein konkret durch Arbeit und Lohn-nach-Hause-bringen ausfülle, dann ist für unsere Spezialist.I.nnen die "Sorge, Sorgfalt und Verlässlichkeit" für das Kind noch lange nicht erfüllt.

Die "Nichterfüllung" wird dem Vater vorgeworfen, der dann aus dem Familienverband herausgedrückt wird.

Danach darf er konkret Geld überweisen, denn die "Sorge, Sorgfalt und Verlässlichkeit" für das Kind hat ihm das Gericht und die angehängten Professionen ausgetrieben.

Montag, 22. September 2014

Väter in Zeiten der Deindustrialisierung

"Seit 2008 sind im verarbeitenden Gewerbe Europas 3,5 Mio. Arbeitsplätze verloren gegangen. Der Anteil an der EU-Bruttowertschöpfung sank von 18,5 % im Jahr 2000 auf einen historischen Tiefststand von 15,1 % im Jahr 2013." aus "Europas Deindustrialisierung setzt sich ungebremst fort".

Da es nur um das verarbeitende Gewerbe geht, ist davon auszugehen, dass von den 3,5 Mio. Arbeitsplätze, 99% davon Männer waren. Die meisten vermutlich Väter.

Samstag, 13. September 2014

An apple a day, keeps men rights activists away

möchte mann den Autorinnen des Zeit-Artikels "Vom Zorn abgehängter Männer" zurufen, in Anlehnung an der Kampagne des Bundesagrarministers Schmidt.

Zwischen 9:39 und 18:20 wurden insgesamt 506 Kommentare eingestellt, einschliesslich denen der Moderation.

Lauter wütende, weisse Männer? Hadmut Danisch sieht das ein bisschen anders. Arne auch, er hat einige Kommentare ausgewählt. Habe seinem Beispiel gefolgt und hier auch einige Kommentare ausgewählt.

Montag, 8. September 2014

Virtuelle Salutschüsse für Robin

Terrence Popp hat auf youtube ein Abschiedsvideo veröffentlicht, in Erinnerung an Robin Williams.

Auch wenn es noch vor der Bekanntgabe von Williams' Parkinsonschen Krankheit gedreht wurde, so finde ich die im Video enthaltenen Überlegungen für allgemeingültig.

So erfährt mann, dass Robin Williams seiner ersten Frau 50.000 Dollar/Monat überwies, u. zw. seit 26 Jahren. Er war mit ihr nur 10 Jahre verheiratet. Seine zweite Frau heiratete er 1989 und sie reichte die Scheidung 2009 ein: Um vermutlich 100.000 Dollar/Monat zu bekommen!

Im gleichen Jahr erlitt Robin Williams einen Herzinfarkt.

Vermutlich weil er vom Vater Staat zur finanziellen Polygamie verurteilt wurde: Er musste mit zwei Frauen eine Kontobeziehung unterhalten! Das ist eindeutig staatlich aufgezwungene, finanzielle Polygamie! Sollten wir diesen Zustand als Figamie bezeichnen?

Samstag, 6. September 2014

Mutti hat gerufen: Väterliche Vereinbarkeit ohne Zukunft!

Bin auf diese Meldung des vafk gestossen: "Bundesforum Männer im Gespräch mit der Bundeskanzlerin". Rosowski gibt dann hier seine Stellungnahme zum höflichen Besuch bei unserer Bundesmutti ab: Es ging Mutti angeblich um das Thema “Väter und Vereinbarkeit”.

Auf dem Bild sehe ich insgesamt 8 Männer. Einer davon ist Rosowski, ein anderer Hans-Georg Nelles der hier ein Blog zum Thema Väter betreibt. Dieses Ereignis wird auch von Nelles (noch) nicht thematisiert.

Eine kurze Suche bei Tante Google ergab am 6.9. 8:00 insgesamt 4(vier) Ergebnisse mit der Kombination “Väter und Vereinbarkeit” merkel wobei nur ein Link auf dieses Ereignis verweist.

Merkel hat in ihrem Blog überhaupt keine Notiz von dieser Veranstaltung genommen.

Für das Thema "Zukunftsgespräch" mit den Sozialpartnern hatte sie aber gleich drei Einträge am gleichen Tag.

Zukunft ist Mutti wichtig.

Der Vater ist ihr aber als Zukunftsmotor vollkommen unwichtig. Ich sehe kein Interesse bei der Politik für dieses Thema.