Und zwei dieser gefährlichen Säbelzahntiger-Exemplare gucken äusserst friedfertig aus der Wäsche auf diesem "Aufschrei-Bildchen" („Der gefährlichste Mensch ist der eigene Partner“):
Es würde mich sehr interessieren, ob die Partner der hier abgebildten Damen schon erkennungsdienstlich behandelt worden sind. Wenn sich die geballte Osnabrücker Gender-Expertise hinter einer solchen Aussage stellt, dann sollte man gleich vor der eigenen Tür, pardon in der eigenen Küche kehren, pardon noch besser im eigenen Schlafzimmer aufräumen, oder..? Das muss ja saugefährlich in denen ihren eigenen vier Wänden zugehen, findet Ihr nicht?
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Samstag, 21. März 2015
Freitag, 20. März 2015
Wie wird der Gender Pay Gap ermittelt? #GenderPayGapLüge?
Ich habe sicherlich noch nicht alle Daten zusammen, aber es kristallisiert sich eine gewaltige #GenderPayGapLüge heraus.
Der Gender-Pay-Gap wird nicht über alle Erwerbstätigen ermittelt. Die Betriebe unter 10 Mitarbeiter fallen schon einmal raus, siehe Methodikpapier, Seite 3.
Damit fallen eine ganze Menge mittelständische Betriebe aus der Erfassung. Es heisst doch immer, der Mittelstand wäre das Rückgrat der deutschen Wirtschaft? Wenn nun gerade der Mittelstand bei der Berechnung des Gender-Pay-Gap's fehlt, dann haben wir eine Statistik ohne Rückgrat!
Was noch weiter verwunderlich ist: Seit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes ist der Gender-Pay-Gap bei 22% stehengeblieben. Wer mit offenen Augen durch die Gemeinden Deutschlands geht, dem können die abgehärmten Gesichter der Wanderarbeiter spät am Abend im Supermarkt unmöglich entgangen sein?!
Das sind meistens Männer!
Der Lohn dieser Männer krebst am Mindestlohn!
Da sich die Zahl der Wanderarbeiter in den letzten Jahren drastisch erhöht hat, muss auch der Gender-Pay-Gap erheblich zurückgegangen sein.
Diese Entwicklung scheint an unserer Statistik spurlos vorbei gegangen zu sein.
Laut mündlicher Aussage des Statistischen Bundesamtes werden die Leiharbeiter ausländischer Firmen von der deutschen Statistik nicht erfasst: Damit ist die aktuell genannte Zahl Makulatur!
Hier werden Männer massivst diskriminiert und Frau Schweisg und Konsorten organisieren mit den Steuergeldern, die von Männern erwirtschaftet werden, sündhaft teure Propagandafeldzüge gegen den Mann und sein "Patriarchat"?!
Auf den einfachen Gedanken, dass man als Arbeitnehmer einfach auch mal streiken kann, wenn man mehr Lohn und Gehalt haben möchte, scheint der guten Dame und ihren Adlaten, nicht in den Sinn zu kommen. Die Tarifautonomie wird auf dem Altar eines Raubkapitalismus und des nützlichen Idioten Betonfeminismus geopfert: Gesetze sollen her, um die Löhne zu regeln!
Der Gender-Pay-Gap wird nicht über alle Erwerbstätigen ermittelt. Die Betriebe unter 10 Mitarbeiter fallen schon einmal raus, siehe Methodikpapier, Seite 3.
Damit fallen eine ganze Menge mittelständische Betriebe aus der Erfassung. Es heisst doch immer, der Mittelstand wäre das Rückgrat der deutschen Wirtschaft? Wenn nun gerade der Mittelstand bei der Berechnung des Gender-Pay-Gap's fehlt, dann haben wir eine Statistik ohne Rückgrat!
Was noch weiter verwunderlich ist: Seit der Liberalisierung des Arbeitsmarktes ist der Gender-Pay-Gap bei 22% stehengeblieben. Wer mit offenen Augen durch die Gemeinden Deutschlands geht, dem können die abgehärmten Gesichter der Wanderarbeiter spät am Abend im Supermarkt unmöglich entgangen sein?!
Das sind meistens Männer!
Der Lohn dieser Männer krebst am Mindestlohn!
Da sich die Zahl der Wanderarbeiter in den letzten Jahren drastisch erhöht hat, muss auch der Gender-Pay-Gap erheblich zurückgegangen sein.
Diese Entwicklung scheint an unserer Statistik spurlos vorbei gegangen zu sein.
Laut mündlicher Aussage des Statistischen Bundesamtes werden die Leiharbeiter ausländischer Firmen von der deutschen Statistik nicht erfasst: Damit ist die aktuell genannte Zahl Makulatur!
Hier werden Männer massivst diskriminiert und Frau Schweisg und Konsorten organisieren mit den Steuergeldern, die von Männern erwirtschaftet werden, sündhaft teure Propagandafeldzüge gegen den Mann und sein "Patriarchat"?!
Auf den einfachen Gedanken, dass man als Arbeitnehmer einfach auch mal streiken kann, wenn man mehr Lohn und Gehalt haben möchte, scheint der guten Dame und ihren Adlaten, nicht in den Sinn zu kommen. Die Tarifautonomie wird auf dem Altar eines Raubkapitalismus und des nützlichen Idioten Betonfeminismus geopfert: Gesetze sollen her, um die Löhne zu regeln!
Sonntag, 15. März 2015
Warum werden solche Nachrichten unterschlagen?
Despite some positive outcomes, the short-term performance effects of female board members are insignificant or negative, and it is too soon to establish the long-term effects
Trotz einiger positiver Ergebnisse, sind die kurzfristigen Auswirkungen der weiblichen Vorstandsmitglieder auf die Leistung der Unternehmen unbedeutend oder negativ, und es ist zu früh, um die langfristigen Auswirkungen zu evaluierenQuelle: Gender quotas on boards of directors, Mai 2014
Wie nennt sich so etwas: "Fakten auszublenden um eine Ideologie ohne Rücksicht auf Verluste durchzuboxen"?
Den Feminismus in seinem Lauf hält weder Kuh noch Eselstute auf!
"Schluss mit dem Unsinn"
So heisst eine Aktion des bayerischen Staatsministeriums für Arbeit, Soziales und vermutlich in erster Linie für Frauen. Wer auf http://www.schluss-mit-dem-unsinn.de/ clickt landet bei der Aktion "Bekämpfung von Entgeltungleichheit zwischen Männern und Frauen" des genannten Ministeriums.
Man ist sich wirklich nicht zu schade, den Schwachsinn des Unsinns immer wieder und auf allen Kanälen zu verbreiten um zu beweisen: Die heutige Politik hat nichts mehr mit der Realität gemein, sie wird sogar gegen die Realität geführt!
Was kümmert uns die Tatsache, dass bei der unbereinigten Lohnlücke Äpfel mit Birnen verglichen werden und dies von Mathematikern auch so kommuniziert wird? Wir müssen weiterhin behaupten, dass die arme Frisösin, die mit dem Uni-Prof verglichen wird, ach so viel schlechter bezahlt wird.
Dieser Unsinn - der Vergleich von Äpfel und Birnen - steht auf der Eingagsseite des besagten Ministeriums im Monat März 2015:
Man ist sich wirklich nicht zu schade, den Schwachsinn des Unsinns immer wieder und auf allen Kanälen zu verbreiten um zu beweisen: Die heutige Politik hat nichts mehr mit der Realität gemein, sie wird sogar gegen die Realität geführt!
Was kümmert uns die Tatsache, dass bei der unbereinigten Lohnlücke Äpfel mit Birnen verglichen werden und dies von Mathematikern auch so kommuniziert wird? Wir müssen weiterhin behaupten, dass die arme Frisösin, die mit dem Uni-Prof verglichen wird, ach so viel schlechter bezahlt wird.
Dieser Unsinn - der Vergleich von Äpfel und Birnen - steht auf der Eingagsseite des besagten Ministeriums im Monat März 2015:
Samstag, 28. Februar 2015
Faktencheck: Wie Statistiken verbogen werden
Es ist ein Fakt, dass in unseren Zeiten ein Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern festzustellen ist. Nicht-Feministen führen diesen Lohnunterschied auf biologische, wirtschaftliche oder politische Ursachen zurück.
Feminist.I.nnen führen solche Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf eine Diskriminierung der Frauen zurück.
Bei der Ursachenanalyse, warum teilzeitarbeitende Frauen (unter 18 Stunden die Woche) 122% des Verdienstes der Männer in der gleichen Beschäftigungsform haben, kommt man zur Schlussfolgerung:
Feminist.I.nnen führen solche Unterschiede zwischen den Geschlechtern auf eine Diskriminierung der Frauen zurück.
Obwohl sie ganz genau wissen, dass es nicht stimmt, hier der Beleg.
Auf Seite 178 des Gender-Datenreports 2005 findet mann folgende Aussagen:Bei der Ursachenanalyse, warum teilzeitarbeitende Frauen (unter 18 Stunden die Woche) 122% des Verdienstes der Männer in der gleichen Beschäftigungsform haben, kommt man zur Schlussfolgerung:
Insofern ist es nicht erstaunlich, wenn unter den teilzeitbeschäftigten Frauen Besserverdienende überrepräsentiert sind. Wegen der in Kapitel 5 beschriebenen Bildungshomogamie von Paaren werden qualifiziertere Frauen oft auch noch besser verdienende Partner haben, so dass diese Familien auch aus diesem Grunde weniger auf ein volles weibliches Erwerbseinkommen angewiesen sind als Familien, in denen beide Partner schlechter verdienen.In einer Fußnote auf der gleichen Seite wird noch erläutert:
Im DJI-Kinderpanel ergab sich, dass von den erwerbstätigen Müttern mit Hauptschulabschluss 50 Prozent, von denen mit Abitur 65 Prozent teilzeitbeschäftigt waren.Die Genderisten wissen also darüber Bescheid, dass das Einkommen des Ehepartners UND die eigene Ausbildung eine Rolle bei der Ausbildung eines Gender Pay Gaps spielen.
Montag, 16. Februar 2015
Schuldfrage bei Statistiken ausgeblendet
Fällt Euch auch auf, dass wenn es darum geht, irgend etwas Negatives über die Männer zu erfinden, die Feminist.I.nnen sofort an erster Stelle mit allerlei Unterstellungen sind?
Da werden z. B. die Männer für schuldig an der Klimakatastrophe befunden.
Die Männer sind schuld an der Wirtschaftskrise.
Selbstverständlich sind Männer schuld an all den Kriegen auf dieser Welt.
Als bei ADAC die geschönten Statistiken aufflogen, wäre es ein Leichtes gewesen, ebenfalls die Männer als allein Schuldige hinzustellen. Soweit ich das verfolgt hatte, waren ja nur Männer involviert.
Erstaunlich, nicht wahr?
Da hat sich keine Feministin gemeldet, von wegen, die bösen Männer, die laufend Statistiken verfälschen!
Was würde Echna Tun wenn es Nofre täte?
Da werden z. B. die Männer für schuldig an der Klimakatastrophe befunden.
Die Männer sind schuld an der Wirtschaftskrise.
Selbstverständlich sind Männer schuld an all den Kriegen auf dieser Welt.
Als bei ADAC die geschönten Statistiken aufflogen, wäre es ein Leichtes gewesen, ebenfalls die Männer als allein Schuldige hinzustellen. Soweit ich das verfolgt hatte, waren ja nur Männer involviert.
Erstaunlich, nicht wahr?
Da hat sich keine Feministin gemeldet, von wegen, die bösen Männer, die laufend Statistiken verfälschen!
Was würde Echna Tun wenn es Nofre täte?
Sonntag, 4. Januar 2015
"Für Frauen ist ihr Zuhause ein gefährlicher Ort"
Selbst in einem Artikel, aus dessen Titel man vermuten könnte, nur über die Viktimisierung der Männer etwas zu erfahren - "Weltweite Studie zu Tötungsdelikten: Acht von zehn Mordopfern sind Männer" - können die es nicht lassen und bringen solche Überschriften wie oben.
Sie wollen uns weismachen, dass aus den 2012 europaweit 3300 getöteten Frauen, von denen die Hälfte durch ihren Partner umgebracht wurden, Aussagen wie "Das Zuhause kann für eine Frau der gefährlichste Ort sein" eines Nullcheckers (Jean-Luc Lemahieu vom in Wien ansässigen Uno-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung) gerechtfertigt wären?!
Sie wollen uns weismachen, dass aus den 2012 europaweit 3300 getöteten Frauen, von denen die Hälfte durch ihren Partner umgebracht wurden, Aussagen wie "Das Zuhause kann für eine Frau der gefährlichste Ort sein" eines Nullcheckers (Jean-Luc Lemahieu vom in Wien ansässigen Uno-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung) gerechtfertigt wären?!
Sonntag, 30. November 2014
Männliche Opfer werden verhöhnt
Ich habe einige der vielen Gewaltartikeln im Monat November hier zusammengestellt.
Eines sehr verbreitetes Mittel der Realitätsverbiegung bei den feministischen Gewaltapologeten ist das Verschweigen der männlichen Opfer und deren Zählung bei den weiblichen Opfer.
Die Zahlen der "häuslichen Gewalt" werden zwar genannt, aber alle werden als Gewalt gegen Frauen ausgegeben.
Hier wird z. B. suggeriert, dass alle 1377 Fälle häuslicher Gewalt durch Männer gegen Frauen begangen wurden.
Interessant dabei ist, dass Madame Buchheim, die Autorin des Pamphlets plötzlich weiss, dass die männliche Gewalt dreimal so groß ist, wie die weibliche. Hat aber keine Gewissensbisse, im Artikel, die Zahl von 1377, allein den Männern als Gewalttäter unterzuschieben.
Damit will man folgendes erreichen:
Eines sehr verbreitetes Mittel der Realitätsverbiegung bei den feministischen Gewaltapologeten ist das Verschweigen der männlichen Opfer und deren Zählung bei den weiblichen Opfer.
Die Zahlen der "häuslichen Gewalt" werden zwar genannt, aber alle werden als Gewalt gegen Frauen ausgegeben.
Hier wird z. B. suggeriert, dass alle 1377 Fälle häuslicher Gewalt durch Männer gegen Frauen begangen wurden.
Interessant dabei ist, dass Madame Buchheim, die Autorin des Pamphlets plötzlich weiss, dass die männliche Gewalt dreimal so groß ist, wie die weibliche. Hat aber keine Gewissensbisse, im Artikel, die Zahl von 1377, allein den Männern als Gewalttäter unterzuschieben.
Damit will man folgendes erreichen:
- Die männlichen Opfer werden schon einmal beschämt, weil sie als das vermeintlich stärkere Geschlecht zum Opfer werden (Indianer kennen kein Schmerz, man lacht über sie, wenn sie sich als Opfer outen)
- Nun sollen sie zum zweiten Mal der Lächerlichkeit preisgegeben werden, indem man sie bei den Frauen mitzählt
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Globaler Schwachsinn
Mal wieder gequirlter Schwachsinn: "Gender Gap Index 2014: In diesen 10 Ländern sind Frauen gleichberechtigter als in Deutschland"
Jürgen von der Lippe wird da kritisiert, weil er die Frauenquote für überflüssig hält? Ich nehme an, er hat Recht! Die Frauenquote:
Jürgen von der Lippe wird da kritisiert, weil er die Frauenquote für überflüssig hält? Ich nehme an, er hat Recht! Die Frauenquote:
Montag, 1. September 2014
Das Wort zum Sonntag in der taz
Kaum hat mann einen Artikel zum Thema veröffentlicht schon entdeckt mann einen weiteren, gequirlten Schmarrn: "Kratzfester Beschützer".
Allerdings hat sich da eine Feministin verraten:
Allerdings hat sich da eine Feministin verraten:
"Bevor sich soziale Strukturen wandeln, lässt sich Profit aus ihnen schlagen."Die Autorin, Frau Morasch, unterstellt also, dass Vergewaltigungen ein soziales Problem wären. Gleichzeitig impliziert sie, dass die Änderung sozialer Strukturen zum Verschwinden des Problems "Vergewaltigung" führen wird.
Samstag, 16. August 2014
FRA-Studie beweist: Das Patriarchat schützt seine Frauen!
Die bislang beste Zahlendarstellung zu der FRA-Studie, zur Gewalt gegen Frauen, habe ich bei zulang gefunden. Er verlinkt auch auf weitere Berichte dazu.
Da solche "Studien", nebst den unverhältnismäßig überhöhten Zahlen auch an unverhältnismäßig hohen Seitenzahlen kranken, lesen sie die meisten Entscheidungsträger gar nicht.
Da solche "Studien", nebst den unverhältnismäßig überhöhten Zahlen auch an unverhältnismäßig hohen Seitenzahlen kranken, lesen sie die meisten Entscheidungsträger gar nicht.
Montag, 31. März 2014
Gewalttätige Zahlen
Der Vortrag des Herrn Professors Moldaschl ist einfach Herr-lich: "Magnetismus der Dummheit". Es beginnt mit der Feststellung, dass der Turm von Pisa gerade ist und die Welt sei schief!
Die wichtigste Schlussfolgerung:
Die wichtigste Schlussfolgerung:
Auf dem Weg in die Zahl geht ein Großteil des Sinns verloren!Nicht anders ergeht es dem erstaunten Leser, wenn er die neulich bekannt gegebenen Zahlen zur Gewalt gegen Frauen liest (FRA-Studie z. Z. nur in Englisch): Auf dem Weg in die Zahl, ist ein Großteil des Sinns verloren gegangen!
30% der Frauen haben mindestens einmal im Leben Gewalt erfahren!
Echt?
Versuchen wir doch bitte etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Dienstag, 25. März 2014
Wieviel Prozent Birnen habe ich in 100% Äpfel?
Der Trick mit dem 22% Lohnunterschied zwischen einer Krankenschwester und einem Flugkapitän, wird den Mathematik-Verstehern unter unseren Bürgern in immer mehr Medien erklärt:
1. "Beschwörung der Opferrolle"
2. "Der Equal Pay Day und die 22 Prozent"
Für den eiligen Leser habe ich hier die letzten zwei Abschnitte aus der zweiten Quelle angehängt:
"Geschäftsfrauen in leitenden Stellungen, die den gleichen Lohn für unterschiedliche Arbeit fordern und dabei nicht einmal die Prozentrechnung beherrschen, sind bestimmt keine Speerspitze für die Gleichberechtigung von Frauen. Das ist lächerlich. Eher tragen sie dazu bei, Anschauungen, z.B. dass Frauen nicht logisch denken und schon gar nicht rechnen können, zu verfestigen. Sollen Männer oder Frauen, die nicht Prozentrechnen können[10], per Quote in Führungspositionen aufsteigen?
Das Problem ist allerdings nicht eine Männer- oder Frauenfrage, sondern wie sich eine Gesellschaft durch unsinnige Themen, die durch Qualitätsmedien transportiert werden, verschleißt, anstatt sich den tatsächlichen Herausforderungen zu stellen. Das Problem ist auch, wie niedrig das intellektuelle Niveau in Deutschland noch sinken muss, bis es jemand merkt."
Bis es jemnd merkt!
Es ist schon erstaunlich wie ruhig die Bevölkerung bleibt, in einem Land, das Mathematiker wie Gauss, Leibniz, Riemann, Hilbert und Frau Emmy Noether hervorbrachte?!
Auch bei Hape Kerkelink
Angesichts solcher Spitzen in der Mathematik, wäre es nicht eine Hauptaufgabe der Medien gewesen, den Hütchenspielertrick der "Gender Pay Gap"-Fraktion scharf anzugreifen?
Man muss sich über das Sterben der Printmedien nicht mehr wundern. Wer soll schon solche Käseblätter kaufen, die solche Hetzschlagzeilen bringen?
A. "80 Tage umsonst"
B. "Deutschland, Europameister bei der Frauendiskriminierung"
Wenn sich jemand wundert, dass 1. auch in der SZ veröffentlicht wurde. A und B wurden in der SZ VOR dem Gastbeitrag von Gerd Riedmeier, 1., publiziert. In A. ist eine Anmerkung am Ende des Artikels angehängt worden.
Die Landkarte in A. straft der Aussage in B. Lügen: Der "Equal Pay Day" in Ländern wie Rumänien oder Zypern ist weit NACH dem in DE.
Das alleine zeigt, wie schwach in Mathematik die Damen und Herren sind, die solche Schlagzeilen produzieren. Wenn DE Europameister wäre, dann kann kein anderes Land ein "Equal Pay Day" nach Deutschland haben. Wieso "feiern" dann die Rumäninnen im Mai und die Zypras im September ihren "Equal Pay Day"?
Was aber viel interessanter wäre: Mich würde wirklich interessieren, wo diese Damen und Herren ihre Mathematikkenntnisse erworben haben? Denn aus ca. 8% GPG in Rumänien einen "Equal Pay Day" im Mai zu produzieren oder in Zypern im September, da muss mein Rechner einige Tipp- und Rechenfehler und mein Hirn einen Aussetzer produzieren.
Telefonisch sind die Damen und Herren nicht zu erreichen, die zig bis hundert Kommentare unter ihren Ergüssen werden nicht berücksichtigt.
Glaubt man wirklich, dass durch die Verweigerung logischen Denkens, durch das Ignorieren der realen Mathematik und die Arroganz der "qualitätsjournalistischen" Besserwisserei, das Sterben der Printmedien aufzuhalten wäre?
Warum sollte ich jemals Geld für so ein Käseblatt ausgeben, wenn ich wesentlich fundiertere und mit meiner mathematischen Schulasubildung harmonierende Beiträge von unabhängigen Bloggern erhalte?
Update, 26.03.2014
Der Titel des Artikels unter 1 hat sich auf wundersamer Weise aus"Beschwörung der Opferrolle" in "Wie Frauen demotiviert werden" geändert. Der alte Titel ist noch im Link versteckt. Noch! Denn die Zensurwut der Feminist.I.nnen wird u. U. auch den Artikel verbieten wollen.
1. "Beschwörung der Opferrolle"
2. "Der Equal Pay Day und die 22 Prozent"
Für den eiligen Leser habe ich hier die letzten zwei Abschnitte aus der zweiten Quelle angehängt:
"Geschäftsfrauen in leitenden Stellungen, die den gleichen Lohn für unterschiedliche Arbeit fordern und dabei nicht einmal die Prozentrechnung beherrschen, sind bestimmt keine Speerspitze für die Gleichberechtigung von Frauen. Das ist lächerlich. Eher tragen sie dazu bei, Anschauungen, z.B. dass Frauen nicht logisch denken und schon gar nicht rechnen können, zu verfestigen. Sollen Männer oder Frauen, die nicht Prozentrechnen können[10], per Quote in Führungspositionen aufsteigen?
Das Problem ist allerdings nicht eine Männer- oder Frauenfrage, sondern wie sich eine Gesellschaft durch unsinnige Themen, die durch Qualitätsmedien transportiert werden, verschleißt, anstatt sich den tatsächlichen Herausforderungen zu stellen. Das Problem ist auch, wie niedrig das intellektuelle Niveau in Deutschland noch sinken muss, bis es jemand merkt."
Bis es jemnd merkt!
Es ist schon erstaunlich wie ruhig die Bevölkerung bleibt, in einem Land, das Mathematiker wie Gauss, Leibniz, Riemann, Hilbert und Frau Emmy Noether hervorbrachte?!
Auch bei Hape Kerkelink
Angesichts solcher Spitzen in der Mathematik, wäre es nicht eine Hauptaufgabe der Medien gewesen, den Hütchenspielertrick der "Gender Pay Gap"-Fraktion scharf anzugreifen?
Man muss sich über das Sterben der Printmedien nicht mehr wundern. Wer soll schon solche Käseblätter kaufen, die solche Hetzschlagzeilen bringen?
A. "80 Tage umsonst"
B. "Deutschland, Europameister bei der Frauendiskriminierung"
Wenn sich jemand wundert, dass 1. auch in der SZ veröffentlicht wurde. A und B wurden in der SZ VOR dem Gastbeitrag von Gerd Riedmeier, 1., publiziert. In A. ist eine Anmerkung am Ende des Artikels angehängt worden.
Die Landkarte in A. straft der Aussage in B. Lügen: Der "Equal Pay Day" in Ländern wie Rumänien oder Zypern ist weit NACH dem in DE.
Das alleine zeigt, wie schwach in Mathematik die Damen und Herren sind, die solche Schlagzeilen produzieren. Wenn DE Europameister wäre, dann kann kein anderes Land ein "Equal Pay Day" nach Deutschland haben. Wieso "feiern" dann die Rumäninnen im Mai und die Zypras im September ihren "Equal Pay Day"?
Was aber viel interessanter wäre: Mich würde wirklich interessieren, wo diese Damen und Herren ihre Mathematikkenntnisse erworben haben? Denn aus ca. 8% GPG in Rumänien einen "Equal Pay Day" im Mai zu produzieren oder in Zypern im September, da muss mein Rechner einige Tipp- und Rechenfehler und mein Hirn einen Aussetzer produzieren.
Telefonisch sind die Damen und Herren nicht zu erreichen, die zig bis hundert Kommentare unter ihren Ergüssen werden nicht berücksichtigt.
Glaubt man wirklich, dass durch die Verweigerung logischen Denkens, durch das Ignorieren der realen Mathematik und die Arroganz der "qualitätsjournalistischen" Besserwisserei, das Sterben der Printmedien aufzuhalten wäre?
Warum sollte ich jemals Geld für so ein Käseblatt ausgeben, wenn ich wesentlich fundiertere und mit meiner mathematischen Schulasubildung harmonierende Beiträge von unabhängigen Bloggern erhalte?
Update, 26.03.2014
Der Titel des Artikels unter 1 hat sich auf wundersamer Weise aus"Beschwörung der Opferrolle" in "Wie Frauen demotiviert werden" geändert. Der alte Titel ist noch im Link versteckt. Noch! Denn die Zensurwut der Feminist.I.nnen wird u. U. auch den Artikel verbieten wollen.
Sonntag, 23. März 2014
Anfrage beim Statistischen Bundesamt zum Thema Lohnlücke
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Ihrer Seite "Gender Pay Gap" (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/QualitaetArbeit/Dimension1/1_5_GenderPayGap.html) lassen Sie uns wissen, dass: "Überall verdienen Männer mehr als Frauen".
Im Kleingedruckten lesen wir hingegen: "Bei der Interpretation der Werte sollte berücksichtigt werden, dass es sich um den unbereinigten Gender Pay Gap handelt. Aussagen zum Unterschied in den Verdiensten von weiblichen und männlichen Beschäftigten mit gleichem Beruf, vergleichbarer Tätigkeit und äquivalentem Bildungsabschluss sind damit nicht möglich."
Könnten Sie mir bitte erklären, wie der o. g. Titel, mit dem Kleingedruckten zu vereinbaren sei?
Wieso wird behauptet, dass überall Frauen weniger verdienen als Männer, wenn sie auf der gleichen Seite klar aussagen, dass keine Aussage möglich sei?
Könnte es sein, dass sich hier der Hinweis versteckt, dass Frauen überbezahlt werden?
Wenn Sie den Informationsgehalt Ihrer Seite überprüfen, wäre es möglich, auch die Studie des Hay Group zu berücksichtigen? http://www.haygroup.com/de/press/details.aspx?id=41972
Diese scheinen einen Gender Pay Gap von nur 2% zu erkennen. Da sie international ermitteln, scheint ihre Datenbasis nicht unseriös zu sein.
Eine Frage zur Erfassung der Daten hätte ich noch: Werden die Verdienste von Tagelöhner/Erntehelfer und anderen Niedriglohnempfänger erfasst?
Da durch die Erweiterung der EU, die Zahl der (meistens männlichen) Wanderarbeiter erheblich zugenommen hat, müssten sich diese Einflüsse dramatisch im Gender Pay Gap niederschalgen. Da seit Jahren nichts zu sehen ist, muss wohl davon ausgegangen werden, dass die Löhne und Gehälter ausländischer Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten, gar nicht erfasst werden.
Könnten Sie meinen Verdacht bestätigen oder widerlegen?
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
auf Ihrer Seite "Gender Pay Gap" (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/QualitaetArbeit/Dimension1/1_5_GenderPayGap.html) lassen Sie uns wissen, dass: "Überall verdienen Männer mehr als Frauen".
Im Kleingedruckten lesen wir hingegen: "Bei der Interpretation der Werte sollte berücksichtigt werden, dass es sich um den unbereinigten Gender Pay Gap handelt. Aussagen zum Unterschied in den Verdiensten von weiblichen und männlichen Beschäftigten mit gleichem Beruf, vergleichbarer Tätigkeit und äquivalentem Bildungsabschluss sind damit nicht möglich."
Könnten Sie mir bitte erklären, wie der o. g. Titel, mit dem Kleingedruckten zu vereinbaren sei?
Wieso wird behauptet, dass überall Frauen weniger verdienen als Männer, wenn sie auf der gleichen Seite klar aussagen, dass keine Aussage möglich sei?
Könnte es sein, dass sich hier der Hinweis versteckt, dass Frauen überbezahlt werden?
Wenn Sie den Informationsgehalt Ihrer Seite überprüfen, wäre es möglich, auch die Studie des Hay Group zu berücksichtigen? http://www.haygroup.com/de/press/details.aspx?id=41972
Diese scheinen einen Gender Pay Gap von nur 2% zu erkennen. Da sie international ermitteln, scheint ihre Datenbasis nicht unseriös zu sein.
Eine Frage zur Erfassung der Daten hätte ich noch: Werden die Verdienste von Tagelöhner/Erntehelfer und anderen Niedriglohnempfänger erfasst?
Da durch die Erweiterung der EU, die Zahl der (meistens männlichen) Wanderarbeiter erheblich zugenommen hat, müssten sich diese Einflüsse dramatisch im Gender Pay Gap niederschalgen. Da seit Jahren nichts zu sehen ist, muss wohl davon ausgegangen werden, dass die Löhne und Gehälter ausländischer Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten, gar nicht erfasst werden.
Könnten Sie meinen Verdacht bestätigen oder widerlegen?
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
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