Es ist doch eine bodenlose Diskriminierung der Frau wenn man ihre Beiträge in der Ehe nicht entsprechend würdigt, nicht wahr?
Nun hat Sue Ann Arnall die Ex vom amerikanischen Öl-Baron Harold Hamm sich mit einem Scheck über einer knappen Milliarde Dollar nicht zufrieden gegeben und verlangt mehrere Milliarden.
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Donnerstag, 8. Januar 2015
Montag, 15. Dezember 2014
Frauenquote: Die quotierte Kompetenz in Aktion
Top-Managerin sucht Führungskräfte mit "Angststörungen"
Die Wirtschaft wir robuster, wenn sie diese Führungskräfte verkraften wird.
Mit solchen Quotenfrauen wird die deutsche Wirtschaft den Wettbewerb auf den internationalen Märkten bestehen: Mann muss nur ausreichend "Zwanghafte" mit "Angststörungen" einstellen, dann klappt das schon mit der Produktion - pardon, mit der Quote.
(Hier die Originalmeldung)
Ich weiss nicht, ob unsere aufgeklärte Bundestagsabgeordnete, die nun verpflichtet sind das Schwesig-Quotengesetz durchzuwinken, sich dessen bewusst sind, was sie dadurch anrichten?
Ursula Schütze-Kreilkamp von der Deutschen Bahn AG sucht offenbar gezielt Führungskräfte mit psychischen Störungen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel".Ja, die Frauenquote wird uns viele dieser "Gynäkologinnen und Psychotherapeutinnen" in Führungsposten spülen.
Die Wirtschaft wir robuster, wenn sie diese Führungskräfte verkraften wird.
Mit solchen Quotenfrauen wird die deutsche Wirtschaft den Wettbewerb auf den internationalen Märkten bestehen: Mann muss nur ausreichend "Zwanghafte" mit "Angststörungen" einstellen, dann klappt das schon mit der Produktion - pardon, mit der Quote.
(Hier die Originalmeldung)
Ich weiss nicht, ob unsere aufgeklärte Bundestagsabgeordnete, die nun verpflichtet sind das Schwesig-Quotengesetz durchzuwinken, sich dessen bewusst sind, was sie dadurch anrichten?
Montag, 1. Dezember 2014
Gendergeblubber? Pro (Lannx) und Contra (Walter Krämer)
Lann Hornscheidt mal wieder, die Beauftragte für gendergerechte Sprache (gehe auf Seite 19):
Es tut weh! Ich kann denn x nicht kommentieren! "kolonialrassistischer Tradition"? "menschliche Würde"? Wer wird von der "meinschlichen Würde" "machtvoll ausgenommen und konkret diskriminiert"? Lass mich raten x! Dass muss z. B. Obama sein?!
Es ist erfrischend, dass es auch ein Contra Beitrag von Prof. Walter Krämer gibt.
Es tut weh! Ich kann denn x nicht kommentieren! "kolonialrassistischer Tradition"? "menschliche Würde"? Wer wird von der "meinschlichen Würde" "machtvoll ausgenommen und konkret diskriminiert"? Lass mich raten x! Dass muss z. B. Obama sein?!
Es ist erfrischend, dass es auch ein Contra Beitrag von Prof. Walter Krämer gibt.
Selten hat eine vergleichsweise kleine Gruppe von Fanatikern dem Rest der Gesellschaft derart erfolgreich ihre Meinung aufgezwungen wie die modernen Verfechter der sprachlichen Geschlechtsneutralität; seit Jahren komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, was ihnen noch alles einfällt, um speziell die deutsche Sprache nochmals weiter zu verhunzen. Und wie feige und fast schon automatisch der übliche Kotau der Gutmenschen-Mehrheit unseres Landes davor erfolgt.Er gibt dann auch gleich eine Erklärung dafür:
Dieser phänomenale Erfolg gründet sich auf keine tragfähigen linguistischen oder gesellschaftspolitischen Argumente, er entspringt allein dem schlechten Gewissen der Männer.
Sonntag, 16. November 2014
Gendergerechte Grundlagenforschung
Mann kann nicht einmal in Ruhe den ganzen Schmarrn um die "häusliche Gewalt" dokumentieren, schon wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben!
Nun haben sich die Feminist.I.nnen einen Physiker gegriffen, Dr. Matt Tylor, den sie plattmachen wollen, weil er ein Exponent der "patriarchal tradierten Wissenschaft" sei und deswegen den Forschritt - das heisst, das was sich Feminist.I.nnen unter Fortschritt vorstellen - behindern würde.
Die "patriarchal-tradierte" Frauenfeindlichkeit hat er angeblich durch das Tragen eines T-Shirts bekundet.
Grund genug für Feminist.I.nnen, den Physiker als einen "machistischen Ausgrenzer" zu mobben.
So wie er sich entschuldigt hat, nehme ich an, dass seine Familie durch die feministische Massenhysterie erheblich zu leiden hatte: Der einzige Ausweg für ihn, seine Familie aus der Schusslinie zu holen, war sich zu entschuldigen.
Lucas Schoppe hat diesen Vorgang hervorragend beschrieben. Er vermutet dass Feminist.I.nnen auf einer Hintern-nahen Bahn gefangen sind.
Da bietet sich automatisch eine physikalische Lösung an, die auch der fortschrittlichen, gendergerechten Grundlagenforschung zugute kommen könnte.
Eine Bahn kann mann nur dann verlassen, wenn man genügend Rückstoss hat.
Nun haben sich die Feminist.I.nnen einen Physiker gegriffen, Dr. Matt Tylor, den sie plattmachen wollen, weil er ein Exponent der "patriarchal tradierten Wissenschaft" sei und deswegen den Forschritt - das heisst, das was sich Feminist.I.nnen unter Fortschritt vorstellen - behindern würde.
Die "patriarchal-tradierte" Frauenfeindlichkeit hat er angeblich durch das Tragen eines T-Shirts bekundet.
Grund genug für Feminist.I.nnen, den Physiker als einen "machistischen Ausgrenzer" zu mobben.
So wie er sich entschuldigt hat, nehme ich an, dass seine Familie durch die feministische Massenhysterie erheblich zu leiden hatte: Der einzige Ausweg für ihn, seine Familie aus der Schusslinie zu holen, war sich zu entschuldigen.
Lucas Schoppe hat diesen Vorgang hervorragend beschrieben. Er vermutet dass Feminist.I.nnen auf einer Hintern-nahen Bahn gefangen sind.
Da bietet sich automatisch eine physikalische Lösung an, die auch der fortschrittlichen, gendergerechten Grundlagenforschung zugute kommen könnte.
Eine Bahn kann mann nur dann verlassen, wenn man genügend Rückstoss hat.
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