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Mittwoch, 27. Mai 2015

Lebensträume sind Männersache

Wohlgemerkt, dass sind keine Visionen ;-)
Erstaunlich: Fast doppelt so viele Frauen wie Männer geben an, keinen Lebenstraum zu haben. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts forsa unter mehr als 1.600 Deutschen im Auftrag von WestLotto.
Was, die Zahl kommt Euch unglaubwürdig, weil zu klein, vor?

Nun, das Forsa-Institut hat aus einer Befragung von nur 1005 - repräsentativ gewählten - Personen ermittelt, dass 75% der Bundesbürger für die Homoehe wären - die Fehlertoleranz ist traumhaft:
+/- 3% !!.

Freitag, 22. Mai 2015

Früher, da gehörte das Kind zur Mutter! Und heute?

Herr Schupelius hatte diese "melancholisch-traurige" Feststellung in seiner Kolumne fallen lassen.

Gell? Das waren doch die guten, alten Zeiten, oder?

Damals, als das "Patriarchat" noch wütete! Da kam das Kind zur Mutter! Oder doch nicht? Wie ist es denn heute?

Wie war es denn früher?


Donnerstag, 26. März 2015

Alleinerziehende werden durch die SPD besonders gefördert

Frau Schwesig bietet den frustrierten Mütter von der Mütterlobby, e. V. eine eigene Plattform:
http://alleinerziehende.spd.de/

Es wird nur aus der Sicht der Frauen berichtet, für das alleinige Sorgerecht der Mütter plädiert und der Vater als inkompetent bis Schwein dargestellt. Die Väter haben selbstverständlich keine solche Plattform, da die Partei-Gebühren (oder gar Steuergelder) nur für Frauenanliegen zur Verfügung stehen.

Samstag, 14. März 2015

Der stumme Schrei der Väter!

Oh, da kommt mal wieder ein Selbsterfahrungsbericht eines ehemaligen Qualitätsjournalisten?
Männer, macht den Mund auf!

Der war sogar preisgekrönt? Wie niedlich! Und dann ist er zum Möbelverkäufer "gesunken", weil er den Fehler gemacht hat, nicht auf uns, Väter, zu hören?

Wir schreiben heute das Jahr 2015.

Am 28.12.2007, hatte ein anderer Zeit-Autor den Vätern zugerufen:
"Das Schweigen der Väter!"
Abwesend, zu wenig engagiert, ein Ärgernis – wenn in Deutschland über Männer und Familie gesprochen wird, klingt das meist nach Katastrophe. Dabei gibt es sie längst, die neuen Väter. Warum hört man so wenig von ihnen?
Die Kommentarspalte war voll von Hinweisen für diese "Qualitätsjournalisten", dass etwas schiefläuft im real existierenden Matriarchat:
Wir brauchen eine Medienlandschaft die unmissverständlich all das aufzeigt, was hierzulande schiefläuft und uns Väter zuhört.
Hat einer von diesen Hochwohlgeborenen auf uns gehört?

Freitag, 6. März 2015

Die Vollverschleierung kommt, dank Alice Schwarzer

Veranstaltungstipp von Julia Klöckner:
Mit Alice Schwarzer, Lamya Kaddor, Düzen Tekkal, Khola Maryam Hübsch, Prof. Dr. Friedhelm Hufen und Dr. Dr. med. Rahim Schmidt, MdL diskutiere ich am 16. März ab 18.30 Uhr im Frankfurter Hof in Mainz über die Frage,

ob die Vollverschleierung mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann vereinbar ist.

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion und einen regen Gedankenaustausch. Herzliche Einladung!
Eingedenk der Tatsache, dass wir morgen, den 7. März 2015, bei der Gründung der FED (Feministische Einheitspartei Deutschlands), auch die Frauenquote eingeführt bekommen werden - als Pflichtübung der feministischen Vasallen - ist die grundsätzliche Frage, ob die Vollverschleierung mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau vereinbar wäre, durchaus berechtigt.

Sonntag, 22. Februar 2015

Feministischer Männertyp: Schleuser und Selbsthasser?

Ein syrischer Fluchthelfer - Schleuser - steht vor Gericht und wurde zu drei Jahre Gefängnis verurteilt. Das Urteil des Landgerichtes Essen wurde damit begründet, dass der Schleuser Menschen gefährdet haben soll. Dieser Punkt muss noch vom BGH geklärt werden.

Was das mit der Männerrechtsszene zu tun hat?

Vielleicht erinnert sich der werte Leser an das ARD-feature "Maskuline Muskelspiele"? Ein Teil der Kommentare hatte ich hier gerettet.

Der Autor des Feature, Ralf Homann, ist nicht nur Künstler und Radio-Macher. Laut einer Pressemitteilung ist er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft undokumentiertes Reisen (AUR), vermutlich im Verband schleuser.net.

Mit anderen Worten, eine Schleusertätigkeit kann zu Freiheitsstrafen führen.

Sonntag, 11. Januar 2015

Der Bundestag wird angeklagt

Es scheint eine geheime Praxis zu sein, dass bestimmte Lobbyisten einen Bundestagausweis bekommen und so ungehindert im Bundestag ein- und ausgehen. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Sonderlobbyisten alle anderen NGO-Organisationen leicht austechen könen.

Nun hat abgeordnetenwatch die Verwaltung des Bundestages auf die Herausgabe der Liste dieser Sonderlobbyisten verklagt.

Mich würde es nicht wundern, wenn der VAMV auch auf dieser Liste stehen würde. Immerhin haben es diese geschafft, sich unter dem Stichwort "Vater" als einziges Verein eintragen zu lassen.

Diese Vorgehensweise lässt tief blicken in der alternativlosen Demokratie. Es wäre interessant zu wissen, ob auch Ackermann so einen Ausweis hatte? Immerhin hat Frau Merkel seinen 60. Geburtstag im Kanzleramt feiern lassen.

Müsste mal anfragen, ob ich mein Geburtstag auch im Kanzleramt feiern dürfte. Ich würde allerdings darauf bestehen, dass Herr Prof. Sauer an der meiner Veranstaltung teilnimmt. Bei Ackermann hat er abgesagt?

Hat er eine Alternative gehabt?

Samstag, 29. November 2014

Fehlende Frauenquote entdeckt

Die Leistungen einer Zivilisation werden von der Nachwelt anhand der hinterlassenen Kulturgüter bewertet.

Daher stellt sich die Frage, was die Menschen in 1000 Jahren über unsere Zivilisation denken wird, wenn sie uns anhand der ausgegrabenen Gegenstände beurteilen müssen.

Gerade in ein so "fortschrittliches" Land wie Deutschland, das sich eine Frauenquote gegeben hat, müsste sich diese "fortschrittliche" Errungenschaft auch im künstlerischen Schaffen niederschlagen.

Sonntag, 23. November 2014

Geschlechterkampf ist verfassungswidrig

Alexander Ulfig hat eine kritische Analyse des Staatsfeminismus (also des real existierenden Matriarchats) bei Huffington Post eingestellt.

Sein Fazit ist, dass man der feministischen Intoleranz mit Widerstand entgegentreten sollte, wenn wir als Männer nicht unterjocht aufwachen wollen.

Sein Appell richtet sich an alle Männer, die sich noch den gesunden Menschenverstand bewahrt haben, aktiv gegen die feministische Intoleranz vorzugehen: Erst wenn die Privilegien der feministischen Netzwerke abgeschafft wären, könnte mann von einem Zustand reden, das dem Geiste des Grundgesetzes entspräche.

Ich nehme an, die mädchenmannschaft sieht das anders. Darf sie auch. Trotzdem hat sie nicht recht.

Dienstag, 4. November 2014

Juristische Logik?

Das OLG Karlsruhe hat Kachelmann verboten seine Claudia als "Kriminelle" zu bezeichnen:
In der Konstellation des vorliegenden Falles hat das OLG den Beklagten für berechtigt gehalten, den Tatvorwurf der Vergewaltigung in öffentlichen Äußerungen als unzutreffend zu bezeichnen, obwohl damit notwendigerweise der Vorwurf der falschen Beschuldigung durch die Klägerin verbunden ist, den der Beklagte seinerseits nicht bewiesen hat. Es hat den Beklagten aber nicht für berechtigt erachtet, die Klägerin mit der Bezeichnung als «Kriminelle (aus Schwetzingen)» persönlich herabzuwürdigen. In der gegebenen Situation, in der nicht nur zugunsten des Beklagten, sondern auch zugunsten der Klägerin die Unschuldsvermutung gelte, sei gegenüber derartigen Zuspitzungen Zurückhaltung geboten.
Soweit ich mich am Prozess erinnere hatte das Gericht alle Freundinnen Kachelmanns interviewt, nicht aber alle Freunde von Claudia.

Es wäre die Aufgabe des Gerichtes gewesen, unvoreingenommen in allen Richtungen zu ermitteln, da die Staatsanwaltschaft ja dies unterlassen hatte.

Samstag, 18. Oktober 2014

Diskriminierung

Gerade über Arne mitbekommen: Diskriminierung pur!

Da regt sich - endlich! muss mann sagen - der Chef von RTL West über die Diskriminierung des Mannes im Allgemeinen und über den Fahrdienst für Frauen im Einzelnen.

Mann merkt allerdings, dass die Wut der Männer noch diffus ist, man traut sich noch nicht so klare Worte zu gebrauchen, wie dereinst Gilgamesch gegenüber seiner Göttin.

Zajonc verwendet das Wörtchen "Gleichberechtigung". Daran erkennt mann, dass es den Männern an Informations- und Lernmöglichkeiten fehlt: Das was Feminist.I.nnen unter "Gleichstellung" verstehen und permanent gemeinsam mit "Gleichberechtigung" in endlosen Monologen verwenden, bedeutet Diskriminierung!

Das Wörtchen "Gleichberechtigung" wird nur als leere Worthülse verwendet, zwecks andocken der "Gleichstellung" in den grauen Zellen der Bevölkerung. Es geht ja darum, dass der Sinn der "Gleichberechtigung" aus unseren Hirnen gelöscht und durch "Gleichstellung" ersetzt wird.

Nicht anders müssen die Priester des Pharaos bei der Bearbeitung der öffentlichen Meinung vorgegangen sein: Am Ende glaubte ein jeder, der Pharao sei göttlich!

Wir brauchen eine Männerakademie um den Männern die Gehirnwäsche wieder auszuwaschen.

Dienstag, 23. September 2014

Veranstaltungen

Am 25. September findet die 2. Gender Studies-Tagung: "Gender-Ungleichheiten und ihre Folgen; Wie arbeiten und wirtschaften wir weiter?" bei der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Manuela Schwesig will auch was sagen.

Vom 26. bis. 27. September: "Männlichkeiten zwischen Hegemonie und Vielfalt – Welche? Für wen? Wozu?" am Gunda-Werner-Institut. Männer mit Sternchen, also Männern*, sollen teilnehmen.

Weitere Veranstaltungen findet ihr hier.

Update: „Die neuen Väter und ihre Unternehmen
"Frag doch Papa!" (am Telefon, nachdem Mami mit mir weggezogen ist?)
(Immerhin, ich habe gelernt, dass es "Väterbeauftragte" gibt: Google spuckt 96 Ergebnisse aus. Frauenbeauftragte: 339.000 Suchergebnisse)

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass die hegemonialen Männchen mit Stern sich nun immer öfter treffen, um der Masse der geplünderten Väter vorzugaukeln, dass, wenn sie brav Ringel-Ringel-Reihe singen und tanzen, ihre Probleme besser werden sollen. Es wäre schön, wenn immer mehr Väter, die ihre Kinder nicht mehr sehen können und Unterhalt bis zum Abwinken zahlen müssen, solche Veranstaltungen der modernen Heiligen besuchen (früher trug mann einen Heiligenschein, heute einen Heiligenstern).

Sonntag, 14. September 2014

Das real existierende Matriarchat

hat erneut zugeschlagen. Immerhin, scheint sich rumgesprochen zu haben, dass immer mehr weisse, heterosexuelle Männer die Schnauze voll haben, permanent als Gewalttäter und Unterdrücker dargestellt zu werden: Denn der Artikel erscheint in der Rubrik "Weltspiegel", was eindeutig die Internationalisierung dieses Phänomens verdeutlicht.

Erneut werden die Kommentare mit gerechtfertigter Kritik an einer misandrischen Gesellschaft zensiert. Erneut werden die "Jubelperser" des Feminismus die Männerrechtler, die mit moderaten Kommentaren politische und soziale Forderungen aufstellen werden oder auf soziale Missstände hinweisen, mit Dreck bewerfen, wie z. B. hier (mann lese doch die z. T. beleidigenden Kommentare, die in nichts dem dort kritisierten Bashing zurückstehen und beachte, dass diese Beleidigungen von ach so empathiegeladene Feminist.I.nnen stammen.).

Erneut werden die Feminist.I.nnen die Verfassungswidrigkeit des §16 Bundesgleichstellungsgesetz, die dem Mann das aktive und passive Wahlrecht abgesprochen.