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Sonntag, 15. März 2015

Frauenquote nicht wirklich positiv für Frauen, Transparenz auch nicht

Nanu, die Zeit-Autorin Tina Groll klärt uns in ihrem Blog auf, sie spricht von LOGIK! Die Logik, die weibliche Logik ist endlich durchgeschimmert. Es geht dabei um die Erkenntnis, dass das Frauenquotengesetz in Norwegen keine Fortschritte gebracht hat. Nun bereitet Tina Groll uns und ihre Anhängerinnen auf weitere Rückschläge der Ideologen vor:
Völlig logisch ist doch auch, dass angesichts einer gesetzlichen Regelung eine zusätzliche, freiwillige Frauenförderung eher unwahrscheinlich ist. Frei nach dem Motto: Für die Frauen gibt es jetzt ja die Quote, warum sollen wir noch teure Frauenförderprogramme aufsetzen? Aus unternehmerischer Sicht völlig nachvollziehbar.
Nanu, die Frauenquote führt zur Streichung der Frauenförderung? Ist es etwa so ähnlich, dass nach dem Tragen der Braut über die Hausschwelle, die Braut ihr Brautkleid ablegen muss und nun die Hausarbeit leisten muss? Sind die Quotenfrauen nun etwa enttäuscht darüber, dass sie nicht jeden Tag über die Hausschwelle getragen werden?

Wir feiern den Vergleich der Äpfel mit Birnen

Aktionstag in München am 20. März 2015

Transparenz - Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?

Dienstag, 20. Januar 2015

Talent (m) versus Fleiß (w)

Sind Spitzenleistungen in einem bestimmten Fach dem Talent oder harter Arbeit zu verdanken? Das war eine der Fragen an 1820 Profs, Dozenten, Doktoranden, Diplomanden aus 30 unterschiedlichen Fächern.

Die Antwort, vereinfacht dargestellt: Da wo Talent gefragt ist, sind Männer überproportional vertreten, da wo Fleiß, also "harte Arbeit" verlangt wird, da sind Frauen dafür zuständig ;-).

Die Lösung des Problems, von der Leiterin der Studie vorgeschlagen:
Wenn man den Anteil der Frauen in Fachbereichen steigern wolle, solle man vor allem die Bedeutung von Talent herunterspielen und den Wert harter Arbeit betonen.
Das wäre mal eine sinnvolle Alternative zur Frauenquote, oder? Den Wert "harter Arbeit betonen", statt auf der Sänfte der Quote ins gemachte Nest gehievt zu werden? Vermutlich nichts für progressive Emannzen.

Samstag, 22. November 2014

"Warum wohl" ist die Birne hohl?

Endlich fällt es auf:
Er (der Sexismus dieser angeblich patriarchalen Gesellschaft) hält Männer von ihren Familien ferner als Frauen von der Karriere.
Der Artikel will uns glauben lassen, dass wir im Patriarchat leben. Wenn wir tatsächlich im Patriarchat leben sollten, könnte Ralf Bönt die vorhergehende Bemerkung niemals treffen.

Interessant war auch die Aussage der Frau Antje Schrupp (Veranstaltung "Frauen und Macht") auf meine Bemerkung, dass 90% der Alleinerziehenden, Frauen wären.

Sie antwortete mit der Frage: "Warum wohl?" und belegte somit den allgegenwärtigen Sexismus das den Männern die Fähigkeit, Familienleben verantwortungsbewusst zu führen, abspricht.

Das "wohl?" impliziert die Haltung gegenüber Väter, sie von ihren Kindern fernzuhalten: "Väter-Rechte abschaffen!" hatte mal Frau Schrupp einen ihrer Artikel betitelt.