Posts mit dem Label Unwissenschaftlichkeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Unwissenschaftlichkeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 14. Mai 2015

Die Fratze der Gleichstellung

Es ist doch fantastisch, nicht wahr? Die Feminist.I.nnen haben endlich festgestellt, dass ihre Kritiker keine "pöbelnde Proleten" sind. Unabhängig voneinander haben Danisch und Wolle bestätigt, dass folgende Behauptung gefallen ist
Die “Maskulinisten” sind intellektuell
Unsereiner wusste schon lange darüber Bescheid.

Daher müssen folgende Ausführungen von einer Person stammen, die etwas macht, was Feminist.I.nnen nicht ihr Eigen nennen können: Er benutzt sein Verstand! (Das war als Einleitung und Hinweis an alle Feminist.I.nnen und anderen Männerhassern gedacht, die sich auf dieser Seite verirren sollten)

Heute soll es um eine, bei den Feminist.I.nnen liebgewordenen Begrifflichkeit gehen:

Die Gleichstellung 

Sie wird von Feminist.I.nnen als Synonym für "Gleichberechtigung" oder "Chancengleichheit" verwendet.

Wir wollen heute, dieser Gleichstellung ein Gesicht verpassen, damit sich alle besser vorstellen können, was man sich unter Gleichstellung vorstellen kann und muss.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Durchgegenderte Physik ?!

Ich war mal fast zwei Jahre lang Physiklehrer am Gymnasium. Es gibt nichts Schöneres für einen Lehrer als die leuchtenden Augen der Kinder, wenn sich ihnen die Schönheit der Natur durch ihr eigenes Verständnis erschliesst. Möglicherweise liegt es auch am Charakter des jeweiligen Lehrers, wie er den Stoff den Kindern rüberbringt: Um dieses Leuchten in ihren Augen zu produzieren gehört Einfühlvermögen, aber auch Phantasie um die Kinder mitzureissen!

Jeder, pädagogisch nicht geschulte Vater, der seinem Kind die Liebe zur Wissenschaft durch einfachste, aber der Erfahrungswelt des Kindes gerechte Beispiele nahebringt, ist tausendmal wertvoller als eine feministisch-professorale Zitrone, deren einzige "Leistung" der Neid auf männliche Kollegen zu sein scheint:
Die (männlich-patriarchalische) physikalische Wissenschaft zeigt Mängel der Selbstreflexion, indem sie den Gegenstand verabsolutiert, einen sinnlichen Kontakt zwischen forschendem Subjekt und Gegenstand verliert und Physik als Herrschaftswissen instrumentalisiert. (Quelle)

Dienstag, 1. April 2014

Gender(un)wissenschaftlichkeit?

Nanu?!

Das Gunda-Werner Institut der Heinrich-Böll-Stiftung hat ein Band herausgebracht: "Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie", Untertitel "Argumente im Streit um Geschlechterverhältnisse" von Regina Frey, Marc Gärtner, Manfred Köhnen und Sebastian Scheele.

Im Vorwort wird gejammert, dass "Menschen, die mit dem Begriff «Gender» arbeiten, werden zunehmend mit dem Vorwurf einer prinzipiellen Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Den Gender Studies wird der Status einer Wissenschaft abgesprochen, Gender sei per se kein wissenschaftliches Konzept, sondern eine Ideologie."

Es wird der unhaltbare Zustand beklagt, dass trotz Gender Mainstreaming, der Mainstream noch nicht gemainstreamt (also gleichgeschaltet) ist: "In den Mainstream-Medien wie FAZ, Focus oder Spiegel wird Personen Raum gegeben, diesen Generalverdacht zu verbreiten und den Gender-Diskurs allgemein und die Gender Studies bzw. Gender Mainstreaming im Allgemeinen scharf zu kritisieren."

Liebe Mainstream-Medien, wie könnt Ihr denn so was machen, wenn das GWI sagt, dass es sich nicht schickt so etwas zu machen?