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Samstag, 14. März 2015

Eine Form von Sexismus

Nachdem Anne Wizorek mit der Vermarktung ihres Machwerks kläglich gescheitert ist (obwohl es ihr z. B. gelang die Rezension von Arne auf 1 Punkt zu drücken), versuchen feministische Netzwerke ihre Definition des Sexismus auf allen möglichen Kanälen durchzudrücken.

Nun wird ein weitere feministische Veröffentlichung durch eine Preisverleihung promotet. Frau Anne Hertling bekam nun den Conrad-Matschoß-Preis des VDI verliehen, für ihre Dissertation "Eroberung der Männerdomäne Automobil". In einem Interview trug sie folgendes feministisches Lamento vor:
Die fortwährenden Vorurteile gegenüber Frauen am Steuer sind also eine Form von Sexismus, der das andauernde ungleiche Verhältnis der Geschlechter einerseits widerspiegelt und andererseits fortwährend reproduziert. - Quelle
Ich finde auch, dass Vorurteile gegen Frauen am Steuer, durch solche unverschämte Behauptungen, dass Frauen schlechter fahren können als Männer, aufrechterhalten werden.

Solche Behauptungen finden durch solche Statistiken Nahrung, die keine Geschlechterseggregation kennen: So bietet das Kraftfahrtbundesamt nur eine Statistik aller bestandenen und aller nicht bestandenen Prüfungen zur Erlangung einer allgemeinen Fahrerlaubnis ohne Unterscheidung des Geschlechtes.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Hinrich, der Geschlechterkrieger, beim SWR2

Da hat sich unser Ghostwriter wieder lautstark zurückgemeldet. Im SWR2, die Sendung mit der Maus, genannt, "Maskulinisten, Krieger im Geschlechterkampf" durfte unser Softie vom Dienst nicht fehlen (Gesterkamp ist auch dabei, Ilse Lenz hat das letzte Wort, Arne kommt zweimal zu Wort, Pohl 5 mal):
"Wenn ich in einer privilegierten Position bin und einen Teil meiner Privilegien abgeben muss, dann führt das dazu, dass ich mich extrem benachteiligt fühle."
Nach den Gewaltvorwürfen gegen ihn, kann er vermutlich seine Privilegienverluste besonders gut nachvollziehen. Das der noch Gassi geführt wird?!

Gleich sechs mal darf er sein O-Ton fahren lassen. Hier sinniert er über Antifeministen und Frauenhäuser:
Es ist auffällig, wie viele Antifeministen sich am Thema Frauenhäuser abarbeiten. Und wie viele nach eigener Darstellung Ex-Partnerinnen haben, die in Frauenhäusern leben oder gelebt haben. Und das deutet ja darauf hin, dass zumindest ein Teil der Bewegung durchaus gewalttätig werden kann.
Es ist auffällig, dass Du auch der Gewalt bezichtigt worden bist, Hinrich. Die Männer- und Väterrechtsszene hat dich nicht als Gewalttäter bezeichnet. Es spricht für deine "charakterliche Größe", wenn du dich über uns auslässt, als ob wir Gewalttäter wären.