Ein Aktionsbündnis "Paritè in den Parlamenten" hat sich gegründet, um eine Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof einzureichen, mit dem Zweck, per Gesetz paritätisch besetzte Wahllisten für Wahlen für EU, Bund, Land und Kommunen zu erreichen.
Begründet wird dieser Vorstoss, mit Art. 3, Abs. 2 GG, das angeblich "die Beseitigung bestehender Nachteile" durch den Staat fordert.
Dann stellt sich für einen unbedarften Leser zunächst einmal die Frage:
Von welchen Nachteilen reden wir hier? Welche Nachteile haben Frauen, wenn sie nicht zu 50% in den Parlamenten vertreten sind? Warum ist es ein Nachteil, wenn wir keine Parität auf den Wahllisten haben?
Warum sind 90% alleinerziehende Mütter kein Nachteil für die Väter, aber keine 50% bei den Wahlen ein Nachteil für Mütter?
Wenn wir bestehende Nachteile beseitigen, könnte es sein, dass wir uns noch nicht vorhandene Nachteile einhandeln?
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Dienstag, 17. März 2015
Dienstag, 2. Dezember 2014
Die Quote quält die Frauen!
Julia Korbig, die immer wieder für sonderbare, feministische Ansichten sorgte, hat nun mal ihre Sicht der Dinge über die Quote bei "Vorwärts" veröffentlicht, das ist das SPD-Organ mit Rückwärtsgang.
Nun ist diese Dame sicherlich nicht so wichtig. Anhand ihrer Gedankengänge kann man aber die Misandrie der Feminismus studieren.
Sie will jetzt, sofort Karriere machen. Sie will ohne etwas zu leisten - bzw. weniger leisten als die Kollegen die vor ihr da waren, denn sie hatte ja nicht die Zeit das Gleiche zu leisten - gleich an der Spitze der Männerriege landen, denn ihr, als Prinzessin, steht ja das zu.
Sie begnügt sich aber nicht nur mit dem Wunsch nach Führungskraft, nein, sie bemüht biologistische Klischees, die - nach feministischer Theorie - vergangener Jahrhunderte angehören sollte.
Nun ist diese Dame sicherlich nicht so wichtig. Anhand ihrer Gedankengänge kann man aber die Misandrie der Feminismus studieren.
Als Journalistin in einer kleinen, rein männlichen Redaktion, konnte ich nun nicht länger so tun, als ginge mich das Thema Quote nichts an. Und merkte schnell: Super finde ich die Quote zwar immer noch nicht – aber wenn die Alternative Abwarten ist, dann nö, danke.Die Prinzessin kommt in einer rein männlichen Redaktion und kann es nicht abwarten.
Sie will jetzt, sofort Karriere machen. Sie will ohne etwas zu leisten - bzw. weniger leisten als die Kollegen die vor ihr da waren, denn sie hatte ja nicht die Zeit das Gleiche zu leisten - gleich an der Spitze der Männerriege landen, denn ihr, als Prinzessin, steht ja das zu.
Sie begnügt sich aber nicht nur mit dem Wunsch nach Führungskraft, nein, sie bemüht biologistische Klischees, die - nach feministischer Theorie - vergangener Jahrhunderte angehören sollte.
Sonntag, 23. November 2014
Geschlechterkampf ist verfassungswidrig
Alexander Ulfig hat eine kritische Analyse des Staatsfeminismus (also des real existierenden Matriarchats) bei Huffington Post eingestellt.
Sein Fazit ist, dass man der feministischen Intoleranz mit Widerstand entgegentreten sollte, wenn wir als Männer nicht unterjocht aufwachen wollen.
Sein Appell richtet sich an alle Männer, die sich noch den gesunden Menschenverstand bewahrt haben, aktiv gegen die feministische Intoleranz vorzugehen: Erst wenn die Privilegien der feministischen Netzwerke abgeschafft wären, könnte mann von einem Zustand reden, das dem Geiste des Grundgesetzes entspräche.
Ich nehme an, die mädchenmannschaft sieht das anders. Darf sie auch. Trotzdem hat sie nicht recht.
Sein Fazit ist, dass man der feministischen Intoleranz mit Widerstand entgegentreten sollte, wenn wir als Männer nicht unterjocht aufwachen wollen.
Sein Appell richtet sich an alle Männer, die sich noch den gesunden Menschenverstand bewahrt haben, aktiv gegen die feministische Intoleranz vorzugehen: Erst wenn die Privilegien der feministischen Netzwerke abgeschafft wären, könnte mann von einem Zustand reden, das dem Geiste des Grundgesetzes entspräche.
Ich nehme an, die mädchenmannschaft sieht das anders. Darf sie auch. Trotzdem hat sie nicht recht.
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