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Sonntag, 31. Mai 2015

Sogar Irland hat uns überholt!

Sagt niemand anderes als Frau Katrin Göring-Eckardt.

Wenn allerdings jemand meinen sollte, dass die Grünen die Geburtenrate (Irland sind die Ersten, DE die Letzten in der EU) oder gar die Rechte der Väter meinen - von denen der Kinder wollen wir gar nicht reden - der irrt gewaltig.

Den Grünen geht es nur um die Homo-Ehe: Da sehen sie einen Gleichstellungsbedarf!

Es bleibt die traurige Aufgabe von Männer- und Väter-, also Menschenrechtler, die Politik daran zu erinnern, dass Deutschland tatsächlich eines der letzten Ländern Europas ist, das den 7. Zusatzprotokoll der EMRK seit 1986 nicht ratifiziert hat.

Montag, 25. Mai 2015

Gleichstellung oben ohne

Das Bundessozialgericht hat im Verfahren B 3 KR 3/14 R entschieden:
"Der alleinige Verlust des Kopfhaares bei einem Mann ist jedoch nicht als Krankheit zu werten, weil er weder die Körperfunktionen beeinträchtigt noch entstellend wirkt. Die überwiegende Zahl der Männer verliert im Laufe des Lebens ganz oder teilweise ihr Kopfhaar. Dadurch erregen Männer aber weder besondere Aufmerksamkeit im Sinne von Angestarrt-Werden noch werden sie stigmatisiert. Demgegenüber tritt bei Frauen aus biologischen Gründen in der Regel im Laufe des Lebens kein entsprechender Haarverlust ein. Eine Frau ohne Kopfhaar fällt daher besonders auf und zieht die Blicke anderer auf sich. Dieser bei Frauen von der Norm deutlich abweichende Zustand ist ‑ wenn er entstellend wirkt ‑ krankheitswertig, sodass die Versorgung mit einer Perücke bei Frauen Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung sein kann."
Also auch hier geht die Diskussion um Normen, also darum was als normal anzusehen ist?

Bei Männern ist die Glatze normal, bei Frauen nicht? Könnte es sein, dass wir erneut diskriminiert werden?

Dabei hatte ja unsere Expertin in Altwerden, Frau Bascha Mika selbst bestätigt, dass nicht die Glatze ausschlaggebend für die Geschlechterstereotype sind, sondern die Falten:
Bei Männern gelten Falten durchaus als attraktiv, bei Frauen sind sie angeblich hässlich.

Sonntag, 23. November 2014

Geschlechterkampf ist verfassungswidrig

Alexander Ulfig hat eine kritische Analyse des Staatsfeminismus (also des real existierenden Matriarchats) bei Huffington Post eingestellt.

Sein Fazit ist, dass man der feministischen Intoleranz mit Widerstand entgegentreten sollte, wenn wir als Männer nicht unterjocht aufwachen wollen.

Sein Appell richtet sich an alle Männer, die sich noch den gesunden Menschenverstand bewahrt haben, aktiv gegen die feministische Intoleranz vorzugehen: Erst wenn die Privilegien der feministischen Netzwerke abgeschafft wären, könnte mann von einem Zustand reden, das dem Geiste des Grundgesetzes entspräche.

Ich nehme an, die mädchenmannschaft sieht das anders. Darf sie auch. Trotzdem hat sie nicht recht.