Bei solchen Beiträgen, wie der neulich in der taz (Genderpolitisches Geilsein), wird sich jeder potenzielle Vater das mit dem Vaterwerden gründlich überlegen. Ein Vater hat den Titel „Spitzenvater des Jahres“ verliehen bekommen. Weil auch ein Preisgeld damit verbunden war, war dies Anlass genug für die taz-Autorin eine Breitsalve gegen die Väter fahren zu lassen:
Verliehen bekommen hat diesen Titel gerade ein Berliner, der - und jetzt alle mal gut festhalten - „mit Rücksicht auf seine Lebensgefährtin nur Teilzeit arbeitet“. Potzblitz. Das ist natürlich eine Leistung.Ich nehme an, dass der "engagierten" Autorin und der taz-Redaktion die Brisanz ihrer Aussage gar nicht aufgefallen ist.