Posts mit dem Label Strafrecht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Strafrecht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 9. Dezember 2014

Die Straflücke wir zugunsten der "erotomanen Wahnsymptomatik" geschlossen!

Der Fall Karl Dall zeigt eindrücklich, wohin die Reise geht im deutschen Strafrecht.

Die Journalistin, die ihn angezeigt hat, leidet an:
"obsessive Zwangsstörung sowie eine erotomane Wahnsymptomatik"
Wow! Ich habe was Neues gelernt: "erotomane Wahnsymptomatik"!

Ottomane war mir ein Begriff, aber "erotoman"? Erotoman = Ottoman mit "Granate im Bett"!

Wer angesichts der Tatsache, dass Karl Dall auch ohne "geschlossene Straflücke" in der Gesetzgebung ein Jahr lang lahmgelegt wurde, der muss an einer "obsessiven Zwangsstörung" leiden, wenn er die Verschärfung der Vergewaltigungsparagrafen fordert.

Soweit ich das verstanden habe, ist die "Granate im Bett" straffrei ausgegangen. Die "erotomane Wahnsymptomatik" schützt die Frauen.

Hätte man die "erotomane Wahnsymptomatik" bei Karl Dall diagnostiziert, dann hätte er garantiert nicht mehr als freier Mann den Gerichtssaal verlassen.

Für diese Straflücke ist aber unser Heiko Maas blind, nicht wahr?

Mittwoch, 19. November 2014

Die Straflücke in Aktion

Sieh einer an!

Da erdreistet sich eine Frau ihre Anzeige zurückzuziehen und verhilft damit ihrem ehemaligen Mann zu einer Haftentschädigung von 25 EUR/Tag?

Da besteht doch eine Straflücke, oder? Wenn die Frau einmal etwas gegen den Mann ausgesagt hat, dann war doch da was, oder?

Dann muss der Mann hängen, wie bei Horst Arnold! Und zwar muss er "voraussetzungslos" hängen in Zeiten der alternativ- und demokratielosen Politik!

Wenn Frau behauptet sie wäre vergewaltigt worden, dann kann mann sich in der Justiz die Ermittlungen einsparen und sofort verurteilen, bevor oder auch wenn Frau die Anzeige zurückzieht oder ihr Aussage widerruft?

Wird dieses Szenario auf den Männern zukommen, nachdem Maas die Straflücke schliessen wird?

Dienstag, 28. Oktober 2014

"Frauen töten kreativer"?

Im Artikel "Wie Mörderinnen ticken" wird über die Erkenntnisse der Gerichtspsychiaterin Sigrun Roßmanith berichtet.
Frauen [töten] zwar bei weitem seltener, wenn aber, dann umso entschlossener und kreativer
Als Beispiel nennt Frau Roßmanith die österreichische Serienmörderin Elfriede Blauensteiner.

Auch Deutschland kennt eine solche Dame.

Frau Roßmanith ist überzeugt:
"Die dunkle Seite der Frau wird unterschätzt."
Wenn mann diese beide Fälle betrachtet, dann fällt auf, dass sie per Zufall entdeckt wurden.